Kostenloser Leitfaden zur Desktop-Virtualisierung von BITKOM

    Der IT- und Telekommunikations-Branchenverband Bitkom hat eine überarbeitete Version seines kostenlosen Leitfadens zum Thema Desktop-Virtualisierung vorgestellt. Das PDF-Dokument steht kostenlos unter dieser Web-Adresse zum Download bereit Die Broschüre mit dem eher schmucklosen Titel "Desktop-Virtualisierung - Leitfaden" hat einen Umfang von 22 Seiten.

    Bitkom-Leitfaden Desktop-Virtualisierung: Einsatzfelder - Teil 1Wie bereits am Umfang deutlich wird ("nur" 22 Seiten), erhebt die Broschüre nicht den Anspruch, im Detail in das Thema Virtual Desktop Infrastructure, Thin-Client-Computing und Virtual Desktops einzuführen. Ziel ist vielmehr, einen Überblick über das Thema und die Techniken zu geben, die für den Aufbau einer virtualisierten Desktop-Umgebung in Betracht kommen.

    Übersicht statt Detailwissen

    Zielgruppe sind daher weniger IT- beziehungsweise Netzwerkadministratoren, die sich konkret mit dem Aufbau und Management einer VDI oder Thin-Client-Infrastruktur beschäftigen müssen. Die Broschüre eignet sich eher für so genannte "Entscheider", die weniger tief in der IT stecken, sich aber dennoch ein Bild von Desktop-Virtualisierung machen möchten.

    Bitkom-Leitfaden Desktop-Virtualisierung: Einsatzfelder - Teil 2Etwas salopp gesagt: Der IT-Leiter kann sich aus der Broschüre "Argumente klauen", wenn er seinen Geschäftsführer oder Finanzvorstand davon überzeugen möchte, auf Desktop-Virtualisierung zu setzen und das entsprechende Budget für die Implementierung freizugeben. Da sich die Entscheidungskompetenz in Bezug auf die IT immer mehr in Richtung solcher eher Business-orientierter Manager verschiebt, kann der Leitfaden dabei eine Hilfe sein.

    Zentrale Inhalte

    Ein Blick auf die wichtigsten Punkte, die der Leitfaden behandelt:

    • Erläuterung zentraler Begriffe wie VDI oder Thin-Clients und der dazu gehörigen Einsatzszenarien,
    • wie Client-Virtualisierung das Roll-out von Clients verändert,
    • welche Rolle virtualisierte Desktops spielen, die über Cloud-Computing-Services bereitgestellt werden.

    Detaillierte Informationen, Checklisten und Praxistipps wie in anderen Leitfäden sind im Dokument zum Desktop-Virtualisierung nicht zu finden.

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