VMware Workstation 9: Preise, Verfügbarkeit und Support


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    VMware Workstation 9 ist jetzt weltweit verfügbar. Der Preis der Standardlizenz der Virtualisierungssoftware beträgt 193,50 Euro. Dieser Preis gilt dann, wenn ein Unternehmen bis zu neun Lizenzen erwirbt. Ab 10 Lizenzen wird es etwas günstiger. Dann beträgt der Preis im Online-Store von VMware 173,50.

    VMware Workstation 9 - Zugriff über mobile GeräteWenn Anwender zehn oder mehr Lizenzen erwerben, bietet VMware optional Support- und Wartungsservices (SnS) an. Mit den SnS erhalten Nutzer Produkt-Updates beziehungsweise Upgrades und haben unbegrenzten Zugriff auf den Support. Die SnS-Dienste stehen in Versionen mit einer Laufzeit von einem und drei Jahren zur Verfügung.

    Zwei Support-Varianten

    VMware bietet außerdem zwei Stufen von SnS an: VMware Basic und VMware Production. Die Basic-Version ist nach Angaben des Unternehmens für weniger kritische Applikationen und Einsatzbereiche ausgelegt, bei denen es ausreicht, Probleme während der normalen Arbeitsstunden zu beheben. Die Production-Variante bietet dagegen einen 24-Stunden-Support. VMware sichert bei kritischen Problemen Reaktionszeiten von maximal 30 Minuten zu.

    Update-Möglichkeiten

    Nutzer von VMware Workstation 8, die ihre Lizenz nach dem 1. August 2012 erworben haben und auf die 9er Ausgabe upgraden möchten, müssen sich sputen: Bis zum 30. September ist der Umstieg noch kostenlos möglich. Anschließend verlangt VMware dafür den normalen Update-Preis von 92,45 Euro.

    Die VMware Workstation 9 bietet unter anderem Kompatibilität mit Windows 8, erweiterten Hardware-Support und die Möglichkeit, VMs remote im Browser zu nutzen. Siehe dazu unsere Übersicht über die neuen Features.

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    Bild von Bernd Reder
    Bernd Reder ist seit über 20 Jahren als Journalist zu den Themen IT, Netzwerke und Telekommunika­tion tätig. Zu seinen beruflichen Sta­tionen zählen unter anderem die Fachtitel "Elektronik" und "Gateway".
    Bei der Zeitschrift "Network World" war Reder als stellver­tretender Chefredakteur tätig. Von 2006 bis 2010 baute er die Online-Ausgabe "Network Computing" auf.
    Derzeit ist Bernd Reder als freier Autor für diverse Print- und Online-Medien sowie für Firmen und PR-Agenturen aktiv.
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