Nutanix erweitert Cloud-Plattform um Netzwerk-Visualisierung

    Nutanix stellt eine Funktion für die Orchestrierung von Netzwerk-Services bereit.Seine .NEXT-Kunden­konferenz in Wien nutzte Hyper­convergence-Spezialist Nutanix, um meh­rere Erwei­terungen für seine Enter­prise-Cloud-Platt­form vorzu­stellen. Zu den wichtig­sten zählt One-Click Networks. Damit ergänzt der Her­steller seine Software um Funk­tionen zur Virtualisierung und Mikro­segmen­tierung von Netz­werken.

    Deployment von VMware ESXi: ISO, Offline Bundle oder Driver Rollup?

    Setup von ESXi 6.0Möchte man ESXi auf Hosts installieren, dann stellt VMware die Installations­medien für den Hyper­visor in drei verschiedenen Aus­führungen bereit. Es handelt sich dabei um ESXi ISO Image (iso), ESXi Offline Bundle (zip) und ESXi 6.0 Update 2 Driver Rollup (iso). Wann soll man sich für welches Medium entscheiden?

    Praxisbeispiel: Bedrohung auf Windows-PCs erkennen und beseitigen mit Nexthink

    Nexthink SecurityMit immer aggres­siverer Schad­soft­ware und ge­ziel­ten Attacken erhö­hen Cyber-Krimi­nelle die Be­dro­hung für Unter­nehmen. Ihre Aktivi­täten wer­den durch die Kom­plexi­tät der IT-Umgebung be­gün­stigt, die etwa auf­grund der größeren Mobilität von Clients immer schwerer zu kontrollieren ist.*

    Windows 10 im abgesicherten Modus starten, F8 aktivieren

    Problembehandlung in WinREDer abgesicherte Modus dient dem Trouble­shooting des Systems, etwa wenn es nach der Instal­lation von Treibern oder Soft­ware nicht mehr startet. In Windows 10 kann man ihn auf mehrere Arten akti­vieren, auch die alte Methode durch Drücken von F8 lässt sich wieder­beleben.

    WinRM (Hyper-V Manager, PowerShell-Remoting) für Standardbenutzer zulassen

    WinRM und Hyper-VDas PowerShell-Remoting läuft seit jeher über WinRM, und der Hyper-V Manager stellte unter Windows 10 und Server 2016 auf dieses Proto­koll um. Per Vorein­stellung ver­weigert es aber Nicht-Admini­stra­toren den Zu­griff, so dass man Standard­benutzern zusätz­liche Rechte auf dem Ziel­rechner ein­räumen muss.

    GPOs, Kerberos: Domänendienste in Azure Active Directory nutzen

    Azure Active Directory Domain Services (ADDS)Bei Azure AD lassen sich die Domänen­dienste zu­schal­ten, um Proto­kolle wie Ker­beros oder auch Gruppen­richt­linien zu nutzen. Die Azure Active Directory Domain Services (AAD DS) er­lau­ben dann wie das On-Premise-Pendant den Beitritt zu Domä­nen­. Die Verwal­tung von OUs und GPOs ist bis dato einge­schränkt möglich.

    VMware vCenter 6.5: vCSA und HTML5-Client verdrängen Windows

    VMware stellte die Weichen für die Ablösung von vCenter auf Windows durch vCSA.VMware wertete das Linux-basierte Appliance (vCSA) mit jeder Version weiter auf. In vSphere 6.5 wird es nun zur bevor­zugten vCenter-Umgebung und erhält exklu­sive Features. Gleich­zeitig wurde der native Client für Windows ausgemustert. An seine Stelle treten ein neues HTML5-Frontend sowie der bisherige vSphere Web Client.

    Verzeichnisse vergleichen mit PowerShell

    Verzeichnisse vergleichenWenn man den Inhalt von Ordnern oder ganzen Verzeichnis­bäumen ver­gleichen möchte, dann bietet PowerShell dafür kein eigenes Cmdlet an. Die Auf­gabe lässt sich aber relativ elegant mit einer Kombi­nation aus Get-ChildItem und Compare-Object lösen.

    Hosts-Datei in Windows 10 bearbeiten

    Aufbau einer Hosts-DateiDie Hosts-Datei gilt oft als Relikt aus Vor-DNS-Zeiten, das keine Bedeutung mehr hat. Tat­sächlich ist dieser einfache Mechanismus für die Namens­auflösung aber weiter­hin wirk­sam und unter­stützt selbst IPv6. Neben den Bord­mitteln gibt es einige spezia­lisierte Tools, um die Ein­träge in der Hosts-File bequemer zu bearbeiten.

    Image Builder: GUI für die Installation von Nano Server

    Nano Server LogoWindows Server 2016 bietet mit dem Nano Server eine neue super­schlanke Installations­option, die sich aber nicht über das nor­male Setup einrichten lässt. Die dafür vorge­sehenen Power­Shell-Cmd­lets sind mit ihren zahl­losen Para­metern schwierig zu nutzen. Der Image Builder bietet eine GUI für sie an.

    Azure Active Directory mit PowerShell AzureAD-Modul v2 administrieren

    PowerShell-Modul für Azure AD v2Azure Active Directory lässt sich über das Web-Portal oder mit Power­Shell admini­strieren. Letztere setzt jedoch die Integration des Azure AD-Moduls für Power­Shell voraus. Damit lassen sich unter anderem Benutzer und Gruppen in Scripts oder auf der Kommando­zeile verwalten.

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