Software verteilen per GPO: zuweisen, veröffentlichen, deinstallieren

Zentrale Verteiling von SoftwareEine der wichtigsten Aufgaben der System­ver­waltung ist die Installation, Aktualisierung und die Entfernung von Applikationen. Während in kleinen Umgebungen die "Turnschuh-Admini­stra­tion" noch möglich ist, stößt sie bei einer größeren Zahl von Clients schnell an ihre Grenzen. Microsofts Bordmittel für diesen Zweck sind die Gruppenrichtlinien.*

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Anleitung: Hyper-V-Cluster einrichten und VMs hochverfügbar machen

Virtuelle Maschinen unter Hyper-V hochverfügbar machenHost-Cluster unter Hyper-V erhöhen die Verfüg­bar­keit von App­li­ka­tionen, die in virtuellen Ma­schi­nen laufen. Sie werden beim Defekt eines Hosts unterbrechungsfrei auf einen anderen Kno­ten migriert. Die Einrichtung hoch­verfüg­barer VMs erfolgt in mehreren Schritten in einer be­stimm­ten Reihenfolge. Folgende Anleitung beschreibt das komplette Setup einer solchen Umgebung.

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Eventlogs mit GPOs anpassen: maximale Größe, Speicherort, Archivierung

Windows EventlogDas Ereignisprotokoll von Windows speichert zahlreiche Informa­tionen über den Status des Systems und zu auftretenden Fehlern. Die von Microsoft vorgegebene Konfiguration für Logfiles kann jedoch zum vorzeitigen Verlust von Einträgen führen, die man etwa für das Troubleshooting benötigt. Mit Hilfe von GPOs lassen sich die Einstellungen anpassen.

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Test: Thin Client IGEL UD6 als Endgerät für Microsoft Lync

IGEL UD6IGEL Technologies bietet mit dem UD6 einen Thin Client für das obere Leistungs­segment. Er kommuniziert nicht nur mit einer Reihe verschie­dener Backend-Systeme, sondern soll auch eine große Bandbreite an Anwendungen abdecken. Darunter fällt auch Unified Communications mit Microsoft Lync.

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Rollen und Features mit Server Manager offline in VHDX installieren

Rollen und Features offline hinzufügenMöchte man zu einem virtuellen Windows Server eine Rolle oder ein Feature hinzufügen, dann muss dieser nicht einschaltet sein. Der Server Manager erlaubt die Installation der gewünschten Komponenten direkt in eine VHD(X)-Datei.

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Citrix bringt Feature Packs für XenApp 6.5 und XenDesktop 7.6

XenAppNachdem viele Anwen­der von XenApp 6.5 noch nicht für die Migration auf XenApp bzw. XenDesktop 7.6 bereit sind, kommt ihnen Citrix mit einigen neuen Funktionen und einem verlängerten Support entgegen. Zeitgleich veröffent­lichte der Hersteller ein Feature Pack für die Version 7.6, das vor allem das Benutzererlebnis verbessern soll.

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Gruppenrichtlinienobjekte sichern und wiederherstellen mit PowerShell

Gruppenrichtlinienobjekte (GPOs)GPOs spielen eine zentrale Rolle bei der Verwaltung von Clients und Server, so dass ihr Verlust erhebliche Auswir­kungen hätte. Neben der Backup-Funktion in der Gruppen­richt­linien­ver­waltung stehen Cmdlets in PowerShell zur Ver­fügung, die diese Aufgabe flexi­bler und schneller erledigen können als die GUI.

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ESXi 6.0 Free und vSphere Client: Einschränkungen und Funktionen

ESXi 6.0 Free mit vSphere ClientWie schon in früheren Versionen bietet VMware auch von ESXi 6.0 eine funktions­reduzierte Aus­führung für die kostenlose Nutzung an. Während sie von der gestiegenen Leistungs­fähigkeit des Vollprodukts kaum profitiert, entspannt sich die Management-Situation durch den aktualisierten vSphere Client.

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VAAI: Erzeugen von VMDKs, Snapshots, Storage vMotion beschleunigen

VAAI CopyVMware führte in vSphere 4.1 mit VAAI eine Storage-Schnittstelle ein, die Operationen an Speichergeräte auslagert. Dies entlastet Hosts sowie Netzwerke und beschleunigt das Anlegen, Klonen und Verschieben von VMs. Mittlerweile implementieren nicht nur die Anbieter von teuren SANs dieses API, sondern es findet sich auch in vielen preiswerten NAS.

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Hyper-V: Cluster Shared Volumes anlegen und konfigurieren

Cluster Shared Volumes für Windows Server Hyper-V Cluster Shared Volumes ermöglichen das gleichzeitige Lesen und Schreiben mehrerer Cluster-Knoten auf einer LUN. Das ist besonders dann erforderlich, wenn eine VM über Live Migration oder bei einem Failover/Failback unter­brechungs­frei auf einen an­der­en Host wechseln soll. Die Konfiguration erfolgt über den Failovercluster-Manager und PowerShell.

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