Server für kleine Firmen: SBS 2011 Essentials und Standard, Multipoint Server

    Windows AuroraSeit der Einführung des Small Business Server 2003 bietet Microsoft kleineren Unternehmen das Betriebssystem zusammen mit wesentlichen Server-Applikationen an, ergänzt um eine gemeinsame Installation und Management-Konsole.

    Schattenkopien mit vssadmin verwalten

    VSS thumbnailvssadmin ist das Kommandozeilentool zur Verwaltung der Windows-Schatten­ko­pien. Eingeführt bereits mit Windows Server 2003/XP, ist sein Leistungsumfang in den neuen Windows-Versionen Vista, 7, 2008 und 2008 R2 um einiges größer als zu Anfang. Unter Server Core ist man mangels einer GUI zur VSS-Konfiguration zwingend auf das Tool angewiesen, aber auch Administratoren, die ihre Server schnell per Kommandozeile fernwarten wollen, profitieren davon.

    Whitepaper: Keine Print-Cluster mehr in Windows Server - HA für Drucker sicherstellen

    Thinprint hochverfügbares DruckenPrint-Server sind in vielen Unter­nehmen eine kritische System­komponente, deren Ausfall zu Arbeitsunter­brechungen, Daten­verlusten und finan­ziellen Einbußen führen kann. Seit der Version 2012 verzichtet Windows Server aber auf eine eigene Hoch­verfügbar­keitslösung für das Drucken.

    Oracle gegen Google - Hintergründe und Auswirkungen auf andere Hersteller

    Oracle gegen GoogleAm 13. August reichte Oracle gegen Google Klage ein wegen angeblicher Verletzungen von Patenten und Urheberrechten. Gegenstand des Streits ist Googles Java-Implementierung für Android ("Dalvik"). Der Rechtsstreit droht nicht nur Java als Plattform zu beschädigen, sondern kann weite Kreise über Google und Android hinaus ziehen. Der Ausgang dieser Causa ist auch für Apple, Microsoft und VMware wichtig.

    Ereignisanzeige von Remote-Windows-PCs überwachen

    Remote-Ereignisanzeige (Thumbnail)Zu den seit Vista/Windows Server 2008 neuen Funktionen zählt, dass man mittels der Ereignisanzeige nicht nur den eigenen, sondern auch andere Computer überwachen kann. Dabei muss es sich um Computer innerhalb der Firma oder Organisation handeln – am einfachsten und mit dem wenigsten Aufwand erreicht man dies, indem man Mitglieder der Domäne zum Sammeln der Ereignisse konfiguriert.

    Warum man sich frühzeitig mit Windows 8 beschäftigen sollte

    Windows 8 TeaserRund 70 Prozent aller PCs laufen noch unter Windows XP, und die meisten Unternehmen denken darüber nach, wann und wie sie im Lauf der nächsten 2 bis 3 Jahre auf Windows 7 umsteigen. Soll man sich da schon den Kopf über Windows 8 zerbrechen? Ja, dafür spricht einiges, auch wenn die Informationen darüber noch sehr spärlich sind.

    Umfrage: Welche Verbesserungen soll Windows 8 bringen?

    BildÜber die nächste Version von Windows gibt es vor allem einige Gerüchte, Microsoft selbst dürfte noch in einer schwierigen Debatte stecken, welchen Kurs es angesichts der schnellen Veränderungen in der Client-Welt einschlagen möchte. WindowsPro beteiligt sich an einer Umfrage, die mehrere englischsprachige Blogs organisieren und die wissen möchte, was sich Anwender von der nächsten Windows-Version erwarten. Sie sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

    Shutdown Event Tracker auch für Workstations verwenden

    Beim Herunterfahren muss man einen Grund angeben, wenn der Shutdown Event Tracker eingeschaltet istEin augenfälliger Unterschied zwischen Workstation- und Server-Versionen von Windows ist, dass der Server einen Grund für das Herunterfahren oder einen Neustart wissen will, wenn einer dieser Vorgänge per GUI, also über das Startmenü, veranlasst wird. Während die Workstation ohne weitere Nachfrage herunterfährt, verlangt der Server nach der Angabe eines Grundes. Dies dient dazu, ihn ins Ereignisprotokoll einzutragen, um so später nachvollziehen zu können, weshalb ein Server heruntergefahren oder neu gestartet werden musste.

    Der Windows Systemressourcen-Manager (WSRM)

    Der Windows Systemressourcen-Manager (WSRM)Beim WSRM handelt es sich um ein Feature, mit dem Administratoren die CPU- und Speicherauslastung verwalten können. Die Zuordnung erfolgt an Anwendungen (Dienste), Benutzer, RDP-Sitzungen und Internet Information Services (IIS) Anwendungspools. Der Sinn hinter WSRM ist es, Server mit multiplen Rollen und Features so zu betreiben, dass deren gleichzeitige Verfügbarkeit gewährleistet ist, die Belegung der gesamten Ressourcen durch eine einzelne Rolle, RDP-Sitzung oder Dienst also verhindert wird.

    VMware in VMware: ESXi in Workstation 7.1.1 installieren

    ESX in VMware WorkstationVorbei ist die Zeit der Tricks, um den VMware vSphere Hypervisor (so der neue Namen von ESX) in einer VM unter VMware Workstation zu installieren. Die Version 7.1.1 bringt im Vergleich zur Workstation 7.1 als einzige Neuerung die Unterstützung von ESX(i) als Gastsystem. Damit lassen sich relativ einfach virtualisierte Test- und Demo-Umgebungen einrichten, beispielsweise auch um vSphere 4.1 zu evaluieren. Der fast gleichzeitig auf die Version 3.1.1 aktualisierte VMware Player bietet dieses Feature nicht.

    Windows-Paketverwaltung: servermanagercmd, dism, ocsetup, pkgmgr, cmdlets

    Powershell cmdlets für Server ManagerWenn man unter Windows eine Funktion hinzufügen möchte, dann geht man normalerweise den Weg über Systemsteuerung => Programme und Funktionen => Windows-Funktionen aktivieren oder deaktivieren. Unter einer Vollinstallation von Windows Server öffnet dieser Befehl den Server-Manager, der Pakete in Form von Rollen und Features hinzufügen kann. In einigen Fällen, wie unter Server Core oder beim Offline-Servicing einer Installation, muss man die Kommandozeilen-Tools nutzen. Angesichts des Wildwuchses bei diesen Werkzeugen stellt sich bloß die Frage, welche die richtigen sind.

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