Microsofts Cloud-Update: Azure in a Box, Windows Server Aurora, Intune

    Azure AppFabricAnlässlich seiner weltweiten Partnerkonferenz kündigte Microsoft mehrere Produkte und Services an, mit den es seine Cloud-Aktivitäten weiter ausbaut. Dazu zählen unter anderem Pläne, Azure nicht nur über Microsoft-eigene Rechenzentren anzubieten, sondern auch durch Partner und große Anwenderfirmen betreiben zu lassen.

    Richtlinien für AD-Passwörter festlegen

    Die Passwort-Richtlinien im Gruppenrichtlinien-EditorDer Domänen-Administrator kann einen entscheidenden Einfluss darauf nehmen, welche Passwörter in der Domäne verwendet werden können, wie oft sie gewechselt werden müssen und welche Richtlinien dabei gelten.

    DKIM, SPF, DMARC: E-Mails sicher versenden mit CommuniGate Pro

    Sicherer Versand von E-MailsE-Mails sind nach wie vor das größte Einfalls­tor für Schad­pro­gramme und Phishing-Attacken. Um An­griffe schneller zu er­kennen, haben sich einige Tech­niken etab­liert, mit denen sich die Her­kunft von Nach­richten veri­fi­zieren lässt. Wichtig ist es aber auch, dem Miss­brauch des Systems beim Mail-Versand vorzu­beugen.*

    Windows Server 2008 R2: Editionen, Rollen, CALs und Nutzungsrechte

    Windows Logo plus PCMit dem Kauf einer Lizenz von Windows Server ist es bekanntlich nicht getan, hinzu kommen zumindest noch Client-Lizenzen (CALs). Das seit Windows Server 2008 konsequent umgesetzt Rollenkonzept führte zusätzlich zu einer weiteren Differenzierung bei den Lizenzen. Und schließlich wirkt sich die Integration eines Hypervisors in das Betriebssystem auf die Nutzungsrechte aus.

    Active-Directory-Papierkorb: Gelöschte Objekte wiederherstellen

    AD Recycle Bin Thumbnail © MicrosoftSeit Windows Server 2008 R2 gibt es eine neue Active-Directory-Funktion: einen Papierkorb für Objekte. Er erlaubt es, versehentlich gelöschte Objekte im laufenden Betrieb wiederherzustellen, das heißt ohne einen Domain Controller für eine autorisierende Wiederherstellung von Objekten aus dem AD-Backup offline nehmen oder eine Tombstone-Reanimation durchführen zu müssen. Letztere erfordert zwar keine Downtime, ist aber nicht zuverlässig, da Attribute verlorengehen können.

    Dateien auf SSD-Festplatten sicher löschen

    SSD ThumbnailFür magnetische Datenträger gibt es Verfahren, Daten so zu löschen, dass sie hinterher auch mit hohem Aufwand nicht rekonstruiert werden können. Das Prinzip: Der freie Speicherbereich der Festplatte wird mit Bitmustern überschrieben, um die Rekonstruktion der ehemaligen darauf befindlichen Dateien unmöglich zu machen. Unter Windows dient dazu das Tool cipher.exe mit dem Parameter /w.

    Windows remote mit Samba von Linux aus verwalten

    man net unter UbuntuZu den mächtigsten Netzwerk-Tools für die Kommandozeile zählt unter Windows net.exe mit seinen zahlreichen integrierten Befehlen. Unter Linux implementiert Samba die meisten seiner Funktionen.

    PowerShell-Scripts ausführen

    PowerShell ThumbnailMit PowerShell hat Microsoft der „guten alten“ cmd.exe einen mächtigen Nachfolger verschafft, und deren Anwendung und Beherrschung wird für Administratoren Pflicht: Für Microsoft-Server-Software wie Exchange oder SQL wird die Möglichkeit der Administration per PowerShell Standard, und wer Windows Server Core verwenden will, kommt trotz der Möglichkeit, einige grundlegende administrative Arbeiten auch mit grafischen Tools zu erledigen, ohne PowerShell-Kenntnisse nicht besonders weit.

    Überblick: Die Netzwerk-Tools in Windows 7

    Microsoft Network MonitorFür die Lösung von Verbindungsproblemen gibt es eine Reihe mächtiger Werkzeuge mit grafischer Oberfläche, etwa den von Microsoft kostenlos angebotenen Network Monitor. Aber oft lässt sich eine Aufgabe schneller mit den altbewährten Kommandozeilen-Tools bewältigen. Einige davon gehören schon lange zum Lieferumfang von Windows oder haben schon eine lange Tradition unter Unix. Hier eine Übersicht:

    netsh: Die wichtigsten Befehle zur Netzwerkkonfiguration

    netsh.exe kann als interaktive Shell oder als Kommando, sowohl lokal als auch remote verwendet werdennetsh.exe (Network Shell) ist eines der mächtigsten Hilfsprogramme unter Windows. Mit ihm lassen sich alle Aspekte der Windows-Netzwerkkonfiguration per Kommandozeile erledigen, seit Vista/Windows Server 2008 auch die für Drahtlos-Netzwerke (WLAN). netsh.exe kann sich auch mit entfernten Rechnern verbinden und deren Netzwerk­ein­stellungen komplett remote konfigurieren. Während es unter Windows seitens Microsoft in der Vergangenheit prinzipiell nie so wichtig war, die Konfiguration per Kommandozeile durchführen zu können, kommt dem Tool mit Windows Server Core eine neue Bedeutung zu, da dort die GUI – oft auch für grundlegende Einstellungen – nun einmal fehlt.

    Domain Controller virtualisieren – ja oder nein?

    FSMO thumbnail © MicrosoftMit immer leistungs­fähiger Hardware, immer mehr Funktionen sowohl in der Virtualisierungs­software selbst als auch in Management-, Backup- und sonstigen unterstützenden Tools von Drittanbietern sollten eigentlich im Bereich der Server-Virtualisierung alle Signale auf Grün stehen. Es gibt aber einige Aspekte, die bei Domain Controllern (DCs) einer allzu vorschnellen Virtualisierung entgegenstehen.

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