Standard-Benutzerprofil unter Windows 7 konfigurieren

    User ProfilesMicrosoft stattet Windows mit einem Standardbenutzerprofil aus, das zukünftig an alle neu angelegten User vererbt wird. Wenn man jedoch ein selbst gestaltetes Pro­fil als Vorgabe haben möchte, dann funk­tioniert die unter XP übliche Prozedur bei Windows 7 nicht mehr.

    Cloud Connect verknüpft Microsoft Office mit Google Docs

    Google Cloud ConnectMit Cloud Connect testet Google gegenwärtig ein Plug-in, mit dem sich Microsoft-Office-Dokumente in Text & Tabellen übernehmen lassen. Das Plug-in, das derzeit im Beta-Test ist, stellt Nutzern von Microsoft Office (2003, 2007 und 2010) zudem, von Google Docs her bekannte Funktionen zur Verfügung stehen, etwa das gleichzeitige Bearbeiten eines Dokuments durch mehrere User - Stichwort "Collaboration". Editieren lassen sich Word-, Excel- und Powerpoint-Dokumente.

    Dokumente im Team online bearbeiten mit CommuniGate Pro und OnlyOffice

    Programm für Präsentationen in OnlyOfficeCollaboration-Software unter­stützt Teams mit Werk­zeugen wie Chat, Telefonie, Präsenz­anzeige oder E-Mail bei der Zusammen­arbeit. Etwas zu kurz kommt dabei oft die Möglich­keit, komplexe Doku­mente gleich­zeitig und online zu bear­beiten. CommuniGate Pro schließt diese Lücke mit dem Web-basierten Office-Paket OnlyOffice.*

    Sysprep: Windows-Image für das Deployment vorbereiten

    Die GUI von sysprepSysprep alias System Preparation Tool, ist schon seit Windows 2000 ein wichtiges Werkzeug für PC-Hersteller und Admins, wenn sie die Installation des Betriebssystems automatisieren möchten. Sein wesentlicher Zweck besteht darin, eine individuell angepasste Referenzinstallation für das Kopieren auf andere PCs vorzubereiten. Dabei ist es gleichgültig, ob man für das Klonen des Images anschließend die kostenlosen Tools das Windows AIK oder Produkte von Drittanbietern verwendet.

    Desktop-Virtualisierung statt PCs: Hardware billiger, Software teurer

    Anforderungen für virtuelle DesktopsMicrosoft beauftragte eine Studie, welche die Gesamtkosten (TCO, Total Cost of Ownership) von virtuellen und herkömmlichen Desktops ver­gleicht. Insgesamt stellte sich heraus, dass zentrale virtuelle Desktops (SHVD) teurer sind als herkömmliche PCs. Schuld daran sind nicht zuletzt die höheren Lizenzkosten von Microsoft.

    Windows als File-Server: DFS, FSRM und andere Dienste im Überblick

    File-ServerEigentlich schien die Zeit für File-Server, die berüchtigten Datengräber, schon abgelaufen. Die notorischen Defizite beim Management der zentralen Datenablagen (Recherche, Klassifizierung, Archivierung) weckten die Hoffnung auf intelligentere Alternativen. Microsoft selbst positioniert die in Windows Server enthaltenen Sharepoint Services als Datei-Server der nächsten Generation.

    Red Hat Enterprise Linux 6: KVM statt XEN, Numa, RAS, Power-Management

    Neue Virtualisierungsfunktionen von RHEL 6Nach einem Entwicklungsaufwand von 600 Mannjahren stellte Red Hat sein Enterprise Linux (RHEL) 6 fertig. Der größte Teil der Neuerungen betrifft klassische Tugenden eines Server-Betriebssystems, wie höhere Performance, Skalierbarkeit und Verfügbarkeit. Viele Fortschritte wurden durch die Unterstützung der neuesten Hardware-Features der x86-Systeme erzielt.

    WSUS (Windows Server Update Services) einrichten und konfigurieren

    Windows Server Update Services (WSUS)Mit Hilfe des Windows Server Update Services bezieht und verwaltet man Updates von der Microsoft-Update-Site zentral. Welche Updates zu welchem Zeitpunkt an welche Client-Gruppen ausgeliefert werden, legt der Administrator fest, so dass diese vorher jeweils unter kontrollierten Bedingungen auf Kompatibilität und unerwünschte Nebenwirkungen getestet werden können.

    gpupdate, gpresult, gpfixup: Kommandozeilen-Tools für Gruppenrichtlinien

    Die Management-Console für die GruppenrichtlinienOhne die grafische Management-Console gpmc.msc für die Gruppenrichtlinien wäre deren Management schlechterdings unmöglich: Kein Administrator mag sich vorstellen, die gesammelten Richtlinien seiner Organisation per Scriptsammlung, Kommandozeile (PowerShell eingeschlossen) oder als XML-Datei verwalten zu müssen. Für bestimmte Aktionen ist eine nebenbei geöffnete Eingabeaufforderung jedoch eine sinnvolle Ergänzung, etwa um gerade gemachte Änderungen sofort zu propagieren oder die Resultate zu überprüfen.

    SCVMM 2012 und Self Service Portal 2.0: Tools für die Private Cloud

    Self Service Portal 2.0Die Virtualisierung und Konsolidierung von Servern war nur der Anfang, der nächste Schritt soll die Private Cloud sein. Sie versetzt IT-Abteilungen, so die Vision, in die Position eines Infrastruktur-Providers nach dem Vorbild von Amazon, der seine Kunden flexibel aus einem riesigen Ressourcen-Pool bedient und sie exakt nach beanspruchter Leistung abrechnet. Für viele Unternehmen ist das noch Zukunftsmusik, aber VMware bietet viele der dafür benötigten Funktionen. Microsoft möchte bisher fehlende Technologien nächstes Jahr im System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) 2012 nachreichen.

    Kostenlose Version des Blackberry Enterprise Server für Lotus Domino

    Blackberry-Smartphones haben Zugang zu Lotus Domino und NotesDie Welt besteht bekanntlich nicht aus "Exchange" alleine. Für den Zugriff auf Microsofts E-Mail- und Messaging-Plattform von Blackberry-Smartphones aus bietet Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) bereits seit Februar 2010 eine kostenlose Lösung an: den Blackberry Enterprise Server Express (BES) für Exchange. Im Gegensatz zu kostenpflichtigen Version (mehrere 1000 Nutzer) unterstützt sie nur maximal 75 User auf dem Mail-Server und etwa 15 Prozent der circa 500 Sicherheitsrichtlinien (Policies). Nun bringt RIM eine vergleichbare Lösung für IBM Lotus Domino heraus. Auch sie kann kostenlos von dieser RIM-Web-Seite heruntergeladen werden.

    Seiten