Zitat der Woche: "Wir können die Kontrolle über Server aufgeben, solange wir sie über die Daten behalten"

    SprechblaseGartner-Analyst Neil MacDonald erinnert sich an die Debatten um die Sicherheit des Fernzugriffs via Internet, als Microsoft vor 15 Jahren PPTP in Windows 95 integrierte. Mit der Einführung von VPNs habe man die Kontrolle über die Leitung aufgegeben, indem man vertrauliche Informationen durch ein öffentliches IP-Netz tunnelte. In den nächsten 15 Jahren würde ähnliches mit Servern und Applikationen passieren:

    Vorteile und Nachteile von gemischten Hypervisor-Umgebungen

    Heterogene UmgebungIn meinem gestrigen Beitrag habe ich versucht, einen Überblick über Produkte zu geben, die dabei helfen, die Kluft zwischen den Virtualisierungssystemen verschiedener Hers­tel­ler zu überbrücken. Dabei lag die An­nahme zugrunde, dass Anwender ungeplant oder unfrei­willig in die Situation kommen, mehrere Hypervisor parallel betreiben zu müssen. Es gibt aber einige gute Gründe, die unbestreit­baren Nachteile einer gemischten Umgebung in Kauf zu nehmen.

    Windows 10: In-Place-Upgrade mit der baramundi Management Suite

    Die 4 Phasen des In-Place-Upgrades.Microsoft empfiehlt das In-Place-Upgrade für den Umstieg auf Windows 10 und für danach folgende Aktuali­sierungen. Im Vergleich zum tradi­tionellen Wipe and Load redu­ziert es den Auf­wand, weil die Migra­tion der Benutzer­profile und die Neuinstal­lation aller Pro­gramme entfallen. Mit der baramundi Management Suite (bMS) lässt sich der Upgrade-Pro­zess automa­tisieren und zen­tral steuern.*

    Virtual PC und XP-Modus: DPI und Auflösung ändern

    desktop settings thumbnailEin Design-Ziel des Windows-XP-Modus ist es, die Integration von XP-Anwendungen in den Windows-7-Desktop möglichst nahtlos zu gestalten.

    Tools für die private Cloud: heterogene Hypervisor-Umgebungen verwalten

    EucalyptusAuf den ersten Blick spricht alles dafür, dass ein Unternehmen seine Server auf Basis eines Hypervisors virtualisiert. Alle Systeme lassen sich dann mit einem Management-Werkzeug verwalten und die Interoperabilität zwischen den virtualisierten Maschinen ist gewährleistet. In der Praxis lässt sich eine gewisse Hypervisor-Heterogenität aber manchmal nicht vermeiden.

    NFS-Gateway für Windows-Clients einrichten

    SFU thumbmailWie bereits festgestellt, hat Microsoft die Anbindung von Windows 7 an NFS-Netzwerke deutlich eingeschränkt und erzwingt dadurch, falls die Nutzung von SMB/CIFS auf einem Server nicht möglich sein sollte, weitere Investitionen: entweder in Software Assurance, um mit Windows 7 Enterprise einen NFS-Client zu erhalten oder in ein Drittanbieter-Produkt.

    Windows 7 und Linux mit Samba/NFS gemeinsam im Netz verwenden

    Samba-LogoDie Kombination aus Linux mit Samba plus Windows XP ist weit verbreitet und funktioniert in der Regel so, dass die meisten Benutzer gar nicht merken, dass sie auf die Freigabe eines anderen Betriebssystems zugreifen oder sich dort anmelden. Das sollte auch mit Windows 7 so sein. Wenn man allerdings mehr möchte als ein bisschen Peer-to-Peer-Networking, dann wird die Sache gleich komplizierter.

    NxTop 2.0, Veeam SureBackup, Uniprint 7.0, VDIworks Protocol Inspector

    NxTop

    • Virtual Computer veröffentlicht die Version 2.0 von NxTop. Es handelt sich dabei um eine Lösung zur Desktop-Virtualisierung, die zwar das Management des Betriebssystems, der Anwendungen und Benutzerprofile in das Rechenzentrum verlagert, den Desktop aber lokal auf einem Client-Hypervisor ausführt.

    Virtualisierung: Microsofts Offensive und die Reaktion von VMware

    Citrix Microsoft RoadshowDie letzten Wochen zeigten, wie sehr das Thema Virtualisierung bei Microsoft jetzt und für die Zukunft priorisiert wird. Die IT-Welt erlebte einen Mix aus Ankündigungen und reale Produkten, die schnell hintereinander erfolgten und offensichtlich gegen den Haupt­wett­bewerber VMware gerichtet waren.

    Windows-Images mit DISM mounten und aktualisieren

    dism thumbnailDeployment Image Servicing and Management (DISM) ist Bestandteil von Windows 7/8 und Windows Server 2008/2012. Admins können mit seiner Hilfe Windows-Images (WIM) auslesen und bearbeiten, ohne dass das Windows Automated Installation Kit (WAIK) auf dem entsprechenden Rechner installiert sein muss.

    Seiten