Testpaket aus Windows 7/ Office 2010 /App-V, kein Xen in RHEL 6, Offline Virtual Machine Servicing Tool 3.0

    Migration auf Windows 7

    • Microsoft stellt ein umfangreiches Paket bereit, bestehend aus der neuesten Desktop-Software plus Windows Server und Datenbank, mit dem sich eine Testumgebung für die Migration auf Windows 7 und Office 2010 aufbauen lässt. Der 10GB große Download enthält neben Windows 7 Enterprise, Office 2010 Professional Plus und Server 2008 EE die kostenlosen Deployment Tools wie ACT, MAP, MDT, den Office Migration and Planning Manager (OMPM) sowie zwei Ausgaben des SQL Server. Mit an Bord ist auch App-V, das anstelle einer herkömmlichen Installation die Programme aus dem Office-Paket zum Benutzer bringen soll.

    Zitat der Woche: "IT ist lokal intelligent und global dumm"

    SprechblaseForrester-Analyst Glenn O'Donnell sieht die IT-Branche auf dem Übergang zu einer Industrie. Mit dem Vormarsch von IT als Service, für den Cloud-Computing steht, ist diese Transformation klar erkennbar, so dass die meisten Beobachter diese Einschätzung grundsätzlich teilen. O'Donnell nennt indes mehrere Indikatoren, die zeigen, dass ein Berufsstand industrialisiert wird:

    DKIM, SPF, DMARC: E-Mails sicher versenden mit CommuniGate Pro

    Sicherer Versand von E-MailsE-Mails sind nach wie vor das größte Einfalls­tor für Schad­pro­gramme und Phishing-Attacken. Um An­griffe schneller zu er­kennen, haben sich einige Tech­niken etab­liert, mit denen sich die Her­kunft von Nach­richten veri­fi­zieren lässt. Wichtig ist es aber auch, dem Miss­brauch des Systems beim Mail-Versand vorzu­beugen.*

    Backup von Hyper-V mit Data Protection Manager (DPM) 2010

    DPM 2010Microsofts Data Protection Manager bringt in der eben fertiggestellten Version 2010 eine Reihe neuer Funktionen zur Sicherung von virtuellen Maschinen unter Hyper-V. Die Software unterstützt die neueste Ausführung des Hypervisors in Windows Server 2008 R2. Die Backup-Lösung ist allerdings konsequent auf Microsoft-Technologien ausgelegt, so dass andere Virtualisierungssysteme oder Hyper-V-Gäste, in denen nicht Windows läuft, nur unzureichend bedient werden. DPM 2010 ist daher vor allem für weitgehend homogene Microsoft-Umgebungen interessant.

    Windows-Server mit RSAT remote verwalten

    remote management thumbnailTurnschuh-Administration ist out: Gibt es im Unternehmen kein Produkt für das zentrale Management wie SCOM oder SCE, heißt es, die be­tref­fenden Server einzeln remote zu administrieren. Dafür stellt Microsoft kostenlos die Remote Server Admi­nis­tration Tools (RSAT) zur Verfügung, mit getrennten Downloads für Windows-Vista-Clients oder Windows 7, je nachdem von welchen Client aus administriert werden soll.

    System Center Essentials (SCE) 2010 versus SCCM, SCOM, VMM

    System Center Essentials 2010Drei Jahre nach der Markteinführung seiner System-Management-Lösung für kleinere und mittlere Unternehmen bringt Microsoft die Version 2010 von System Center Essentials (SCE) auf den Markt. Während die SCE 2007 grundlegende Funktionen des Configuration Manager, Operations Manager und der Windows Server Update Services (WSUS) zu einem Produkt kombinierten, fügen die Essentials 2010 als große Neuerung Features des Virtual Machine Manager 2008 R2 hinzu. Daher kann das Werkzeug nun physikalische und virtuelle Maschinen unter einer Oberfläche verwalten.

    Volumenlizenzen: Zwischen Retail-Version, KMS und MAK wechseln

    MAK KMS Branchoffice SzenarioWenn es an die Volumen­lizensierung und -aktivierung von Windows und ab Version 2010 auch Office geht, können sich IT-Architekten zwischen der Aktivierung per Key Management Service (KMS) oder Multiple Activation Key (MAK) entscheiden. In der Regel wird inner­halb des Unter­nehmens keine reine KMS- oder MAK-Landschaft entstehen, sondern ein Gemisch aus beiden, weil es immer unter­schied­liche An­forderungen pro Abteilung, Geräte­typ oder Konnek­tivität gibt.

    Vergleich: VirtualBox, VMware Workstation und Player, Windows Virtual PC

    desktop settings thumbnailWährend bei der Server-Konsolidierung klar die Typ-1-Hypervisoren zu Hause sind, laufen für Testzwecke aller Art auf Admin-Rechnern die Desktop-Produkte der Virtualisierungsanbieter. Welche das sind – VMware Workstation, Microsoft Windows Virtual PC oder Virtual Server – hängt oft davon ab, auf welche Virtualisierungs­infrastruktur sich die Firma festgelegt hat.

    Windows Intune: die wichtigsten Fragen und Antworten

    Microsoft IntuneIntune ist eine Kombination aus Cloud-Diensten, Upgrade-Lizenzen für Windows und den Tools aus dem Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP). Das gesamte Paket ist über ein Abonnement zu beziehen und richtet sich an Unternehmen mit 25 bis 500 PCs. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zu Windows Intune:

    ImageX: WIM-Archive erstellen, ansehen und verändern

    WAIK setup Thumbnail ImageX ist ein frei erhältliches Kommando­zeilen-Tool aus dem Microsoft-WAIK, mit dem WIM-Images erstellt, bearbeitet und ausgeliefert werden können. Bei WIM-Images handelt es sich um komprimierte Abbilder von Dateien und Ver­zeich­nissen, wie sie etwa beim Windows-Deployment zum Einsatz kommen, so auch die Image-Dateien boot.wim und install.wim auf den Standard-In­stallations­medien.

    Kosten und Nutzen des Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP)

    MDOPDas Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP) ist ein widersprüchliches Produkt: einerseits verkauft es sich seit der Version 1.0 angeblich wie warme Semmeln, andererseits ist es aber dem relativ kleinen Kundenkreis mit Software Assurance vorbehalten; einerseits enthält es wesentliche Komponenten für ein neues effizienteres Desktop-Modell, andererseits gibt Microsoft teure Studien in Auftrag, um seinen Nutzen zu belegen. Was spricht für und was gegen die Anschaffung von MDOP?

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