Powershell 2.0 unter XP installieren und Remoting konfigurieren

    WinRM in Powershell konfigurierenWährend Powershell 2.0 zum Lieferumfang von Windows 7 und Server 2008 R2 gehört, muss man sie in älteren Versionen des Betriebssystems nachträglich installieren und konfigurieren. Die Anpassungen betreffen vor allem die gegenüber PowerShell 1.0 stark erweiterten Remoting-Funktionen, die mit dem Parameter -computer eine Ausführung zahlreicher Cmdlets auf entfernten Rechnern ermöglichen.

    Citrix kauft Ringcube: User-Virtualisierung für den persönlichen virtuellen Desktop

    In diesem Szenario erweitert vDesk die virtuellen Desktops um individuelle Benutzerumgebungen.In einem hierzulande wenig beachteten Deal erwarb Citrix die Technologie von Ringcube. Ihre Integration in die Citrix-Umgebung wird nicht nur die Desktop-Virtualisierung, sondern auch den Markt für User-Virtualisierung wesentlich verändern.

    Windows 10 automatisiert installieren mit der baramundi Management Suite

    baramundi OS InstallDie unbe­auf­sichtigte In­stal­lation mit Ant­wort­da­teien, ein seit XP gän­giges Ver­fahren für das OS-Deploy­ment, eig­net sich auch für die Migra­tion auf Win­dows 10. Wenn ein In-Place-Upgrade nicht in Frage kommt, dann las­sen sich bei hetero­gener Hard­ware damit die besten Ergeb­nisse erzielen.*

    MAC-Adressen (remote) auslesen über ipconfig, getmac, wmic, arp

    MAC-Adresse in msinfo32Die Media-Access-Control-Adresse, oder kurz MAC-Adresse, ist bekanntlich die weltweit eindeutige ID für einen Netzwerkadapter. Sie wird bei einer Reihe von Management-Aufgaben benötigt, beispielsweise wenn man den Zugriff auf ein WLAN nur bestimmten Rechnern vorbehalten möchte oder für die Zuordnung von Images bei der Windows-Installation mit den Deployment-Services (WDS).

    System Center Operations Manager 2012: die Neuerungen im Überblick

    Der Operations Manager 2012 kann dank Avicode-Integration auch die Performance von .NET-Anwendungen überwachen.Im Zuge der Runderneuerung der System-Center-Tools aktualisiert Microsoft nicht nur den Configuration Manager und den Virtual Machine Manger, sondern bringt auch ein größeres Update des Operations Manager. Zu den wichtigsten Neuerungen der Version 2012 zählen die Abschaffung des Root Management Server zugunsten einer Peer-to-Peer-Topologie, das Monitoring von Netzwerkkomponenten und Applikationen sowie eine Web-Konsole.

    netdom, add-computer: Windows-Domäne beitreten von der Kommandozeile

    Zu Arbeitsgruppe oder Domäne beitretenWill man einen Computer über die grafische Oberfläche einer Windows-Domäne anschließen, dann führt der Weg normalerweise über Systemsteuerung => System und Sicherheit => System. Dieses Verfahren kann sich in bestimmten Fällen als umständlich erweisen und hat zudem den Nachteil, dass sich der Beitritt zu einer Domäne nicht durch zusätzliche Angaben steuern lässt.

    User-Virtualisierung: Profile, Programme und Geräte zentral verwalten

    VMware RTO Virtual ProfilesMit zunehmender Vielfalt an Client-Geräten entsteht der Bedarf an Tools, die dafür sorgen, dass Benutzer überall ihre gewohnte Arbeitsumgebung vorfinden. Die zu diesem Zweck in Windows vorhandenen Techniken reichen in den meisten Fällen nicht aus. Einige Hersteller beschränken sich darauf, die Defizite von Server-gespeicherten Profilen zu überwinden, während andere die komplette User-Umgebung inklusive Berechtigungen für Anwendungen und Geräte zentral verwalten. Hinzu kommt bei einigen Produkten noch ein Lizenz-Management und die dynamische Vergabe von Privilegien.

    Studie: Rund 40 Prozent der Server sind virtualisiert

    VMware vSphereAuch für "IT-Praktiker" sind manche Marktdaten interessant, etwa die Zahlen, die Veeam in einer Studie zum Status der Virtualisierung in amerikanischen, deutschen und britischen Firmen veröffentlicht hat. Kleiner Wermutstropfen: An der Befragung nahmen nur 554 Großfirmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern teil.

    XenServer 6.0: Support für VMM 2012, GPU pass-thru, Self Service Manager

    Logo XenServerDie unter dem Codenamen "Boston" entwickelte Version 6.0 von XenServer zeichnet sich vor allem durch die Konsolidierung bestehender Features und eine Vielzahl von kleineren Verbesserungen aus. Besonders hervorzuheben sind das neue Self-Service-Portal, mit dem Anwender selbst Ressourcen verwalten können, die Integration von Open vSwitch, die Administration durch System Center VMM 2012 sowie die exklusive Zuweisung von GPUs an einzelne VMs.

    Fujitsu stellt Smartphone mit Windows 7 Home Premium vor

    Fujitsu-Smartphone F-07C mit Windows 7 Home PremiumKurz vor dem Start ins Wochenende eine eher "feuilletonistische" Meldung, die ein bezeichnendes Licht auf die Irrungen und Wirrungen wirft, die derzeit den Bereich Mobile Computing "erschüttern". Nicht nur, dass Apple laut IDC drauf und dran ist, Nokia als Nummer eins unter den Herstellern zu überholen. Im ersten Quartal 2011 verkaufte Apple 18,7 Millionen iPhone, Nokia an die 24,2 Millionen Mobiltelefone. Wer vor vier, fünf Jahren darauf gewettet hätte, wäre heute ein betuchter Mann.

    VMware vShield 5: Sicherheit für virtuelle Maschinen

    vShield App with Data SecurityZeitgleich mit vSphere 5 kündigte VMware die Version 5 von vShield an. Es handelt sich dabei um eine Familie von Security-Produkten, die der Absicherung von virtuellen Infrastrukturen dienen. Diese Software-Suite wurde erst im letzten Jahr eingeführt und erhält nun moderate Verbesserungen. Ihre Funktionen reichen von Malware-Protection über VPN-Verbindungen und Firewall bis zu Klassifizierung von Daten in den VMs.

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