System-Management: Intel stellt Small-Business-Advantage-Plattform vor

    Intel SBA - InstallationIntel stellte die Small-Business-Advantage-Suite (SBA) vor, ein Paket von Tools, mit denen IT-Fachleute PCs warten und sichern können. Die Voraussetzung ist, dass die Client-Rechner über Intel-Prozessoren verfügen (Core i3, i5 oder i7), die auf der Sandy-Bridge-Architektur basieren. Auch die CPUs der Ivy-Bridge-Familie, die in den Startlöchern stehen, werden SBA unterstützen. SBA-fähige Desktop-Rechner müssen zudem über Q77- oder B75-Express-Chipsets von Intel verfügen. Bei Notebooks sind es die QM- und QS-77-Versionen, außerdem die HM-77- und UM-77-Chipsätze.

    App-V 5.0: Neues Package-Format, Web-Konsole, Powershell

    Architektur App-VMicrosoft kündigte App-V 5.0 an, eine Software zur Anwendungsvirtualisierung, die Bestandteil des MDOP ist. Es ist das Upgrade mit den bedeutendsten Änderungen seit dem Kauf der Software durch die Übernahme von Softricity im Jahr 2006. Der Preis dieser Verbesserungen sind Inkompatibilitäten mit den Vorgängerversionen.

    RDS aus der Cloud: Windows Virtual Desktop (WVD) bereitstellen

    Windows Virtual DesktopWindows Virtual Desktop ist Microsofts Cloud-Dienst für die Virtua­lisierung von Desk­tops und Anwen­dungen. Anders als bei den tradi­tionellen Remote Desktop Services (RDS) müssen sich Anwender dort nicht um die erfor­derliche Infra­struktur kümmern. Diese An­leitung zeigt, wie man Desktops aus der Cloud bereit­stellt.

    UE-V: Microsoft veröffentlicht Software für die User-Virtualisierung

    Der UE-V Generator hilft Administratoren bei der Erstellung von anwendungsspezifischen XML-Templates.Anwender erwarten, dass ihnen ihre persönliche Arbeitsumgebung überallhin folgt, egal wo sie sich anmelden. Diese Anforderung gewinnt dank vieler neuer Endgeräte und virtueller Desktops an Bedeutung. Microsoft bringt im Rahmen des MDOP ein neues Produkt namens UE-V ("User Experience Virtualization"), das diese Aufgabe erfüllen soll.

    VHDX: virtuelle Festplatten erstellen und mounten unter Windows 8

    Der Hyper-V-Manager bietet beim Anlegen einer neuen virtuellen Festplatte die Wahl zwischen VHD und VHDX.Microsoft bringt mit Windows 8 ein neues Format für virtuelle Festplatten mit der Bezeichnung VHDX. Es sprengt einige Limits des bisherigen VHD und unterstützt gleichzeitig alle Features des alten Formats wie etwa das Booten des Betriebs­systems von einem virtuellen Daten­träger. Darüber hinaus gibt es zusätzliche Optionen für das Anlegen und Mounten einer VHD und VHDX.

    NEXThink im Test: Performance-, Security- und Compliance-Monitoring für Clients

    Die Architektur einer NEXThink-Installation.Server, Services und Netzwerke stehen heutzutage unter permanenter Beobachtung. Die tatsächliche Anwender-Erfahrung und der Desktop-Zustand werden dabei häufig vernachlässigt. NEXThink wirft einen tiefen Blick in den PC, um die Qualität von Applikationen und des Desktops insgesamt kontinuierlich zu überwachen.

    Firewall: Barracuda mit IPsec für iPhone und iPad sowie erweiterter NAC

    Barracuda Next Generation Firewalls - Hardware-AppliancesSeine Next-Generation-Firewall hat Barracuda Networks mithilfe eines Firmware-Upgrades "aufgepeppt". So ist es mit der Barracuda NG Firewall nun möglich, IPsec-VPN-Tunnel zu iPhones und iPads aufzubauen.

    Desktop-Virtualisierung mit Windows Server 2012: neue Funktionen

    RDS-Architektur in Windows Server 8Microsoft integrierte in Windows Server 2008 R2 eine rudimentäre Unterstützung für die Desktop-Virtualisierung, die einerseits kompliziert einzurichten war, sich andererseits aber nur für die einfachsten Anforderungen eignete. Windows Server 2012 erhält eine Reihe neuer VDI-Funktionen, die es erlauben, zumindest in kleineren Installationen ohne Produkte von Drittanbietern wie XenDesktop oder VMware View auszukommen.

    Virtuelle Desktops: nicht-persistent, persistent, pooled

    Virtuelle DesktopsBei der Virtualisierung von Desktops geht es nicht bloß darum, herkömmliche Windows-Installat­ionen samt Anwendungen und Benutzer­ein­stellungen ins Rechenzentrum zu verlagern. Der Management-Aufwand für hunderte oder tau­sen­de individuelle Images wäre zu groß und die Kosten für Storage zu hoch. Je nach Anfor­der­ungen haben sich daher zwei Varianten von virtuellen Desktops herausgebildet, persistente und nicht-persistente.

    Citrix XenDesktop 5.6: Personal vDisk, CloudGateway Express, XenClient 2.1

    XenDesktopRund ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung von XenDesktop 5.5 stellt Citrix die Version 5.6 seiner Lösung zur Desktop-Virtualisierung vor. Zu den wesentlichen Neuerungen zählen die Integration der von Ringcube gekauften Software, ein neues Self-Service-Frontend für virtuelle Desktops und XenApp-Anwendungen sowie das Update des Client-Hypervisors XenClient auf die Version 2.1.

    IT-Asset-Management mit Plugins für System Center Configuration Manager

    SCCM-Export von ITAM-ToolsMicrosofts System Center Configuration Manager (SCCM) nimmt unter den Tools für das Client-Management eine führende Marktposition ein, die Gartner-Analysten schätzen seinen Anteil auf über 50 Prozent. Es liegt für Drittanbieter daher nahe, die vom SCCM über die IT-Infrastruktur gesammelten Daten anzuzapfen und für das IT-Asset-Management (ITAM) nutzbar zu machen. Die englische ITAM Review hat eine entsprechende Übersicht zusammengestellt und die einzelnen Tools näher betrachtet.

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