Microsoft-Office-Alternativen: Tipps für den Umstieg

    Viele Unternehmen möchten gerne die Lizenzkosten für Microsoft Office sparen, alleine schon deshalb, weil einem großen Teil der Mitarbeiter eine schlankere Alternative reichen würde. Microsoft reagiert auf den Einwand, dass die meisten Benutzer nur einen Bruchteil der Funktionen benötigen, mit dem Argument, dass jeder User eine andere Teilmenge aus dem Feature-Vorrat brauche und daher eine Reduktion auf ein Set von Basisfunktionen nicht möglich sei.

    Lotus Symphony 3.0 verbessert Kompatibilität mit MS Office

    BildIBM versuchte auf der Lotusphere, seine Office-Suite Lotus Symphony anhand von Download-Zahlen und der Verfügbarkeit von diversen Add-ons als Erfolgsprodukt zu präsentieren.

    Forrester Studie: Das Erfolgsgeheimnis der Micro-PCs

    Der Aufstieg der Micro-PCsDie steigende Mitarbeiter­mobilität lässt Unter­nehmen ver­mehrt in Tablet- und Laptop-PCs inves­tieren. Gleich­zeitig bleiben tradi­tionelle Tower-Desktops in Sachen Sicher­heit und Leistung unange­fochten an der Spitze.*

    Feature-Vergleich zwischen vSphere und Hyper-V

    ZDnet Asia hat eine Tabelle zusammengestellt, die Features aller Versionen von vSphere plus vCenter und Hyper-V inklusive SCVMM vergleicht. Zu den interessanten Erkenntnissen dieser Gegenüberstellung zählt, dass Hyper-V keineswegs nur eine kostenlose Dreingabe zum Windows Server ist. Kalkuliert man das ganze Paket, dann ergeben sich nur moderate Preisvorteile für Microsoft.

    Client-Virtualisierung könnte Windows 8 bestimmen

    Mark RussinovichMark Russinovich, Chief Client Architect bei Microsoft und zuvor Gründer von Wininternals Software, äußert sich im Gespräch mit Paul Thurott darüber, was sich bei Windows 7 unter der Haube geändert hat. Im Wesentlichen bestätigt er die allgemeine Einschätzung, dass es sich dabei um moderate Weiterentwicklung von Vista handelt.

    Liste: Hersteller von Thin Clients

    Thin ClientIn seinem Blog "Server based Computing" hat Holländer Marcel Beelen eine vollständige Übersicht von Thin-Client-Herstellern zusam­men­gestellt. Sie enthält 35 Anbieter solcher schlanke Geräte, das sind 15 weniger als noch vor zwei Jahren. Mithin zeichnet sich in diesem Markt, der vom prognos­tizierten Wachstum der Desktop-Virtuali­sierung profitieren soll, eine deutliche Konsoli­dierung ab. Die Übersicht ist auf nieder­ländisch verfasst und lässt sich mit Google Translate in ein leidlich verständliches Deutsch übersetzen (siehe obiger Link).

    Microsoft erteilt (keine) Lizenz zum Windows-Verleih

    Windows Rental RightsUm es gleich vorwegzunehmen: Die mit Anfang 2010 weltweit eingeführten Rental Rights für Windows und Office sind keine Erlaubnis, überschüssige Lizenzen an andere Unternehmen zu verleihen.

    Investitionen in Tape-Backup-Lösungen erhalten

    DDS3 Tape DriveSeit Windows Server 2008 unterstützt die systemeigene Backup-Applikation keine Bandlaufwerke mehr – das trifft auch auf die Client-Betriebssysteme Windows Vista und Windows 7 zu.

    Vergleich: VHD Boot versus Multiboot-Konfiguration versus Desktop-Virtualisierung

    Disk-Manager VHD-BefehleZu den neuen Funktionen von Windows 7 und Windows Server 2008 R2 zählt die Möglichkeit, das System aus einer Virtual Harddisk hochzufahren. Microsoft preist VHD Boot als flexible Alternative zu Multiboot-Konfigurationen, bei denen ein Boot-Manager die Wahl zwischen mehreren Systemen zulässt, die in jeweils eigenen Partitionen installiert sind.

    Anwendungen, die sich jetzt für die Cloud eignen

    Cloud-ComputingAuf ITBusinessEdge nennt Arthur Cole fünf Anwendungen, die sich schon jetzt für den Einstieg in das Cloud-Computing eignen. Dazu zählt er Storage, Anwendungsentwicklung, Backup, Datenintegration und Datenbanken.

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