vCenter Operations Suite 5.0: Performance-, Kapazitäts- und Configuration-Management für vSphere

    Konsole von vCenter Operations 5.0VMware verfolgt seit geraumer Zeit das Ziel, auch beim System-Management eine führende Position einzunehmen. Mit der vCenter Operations Suite 5.0 macht das Unternehmen einen weiteren Schritt in diese Richtung, indem es Tools für Performance-Monitoring, die Kapazitätsplanung und das Configuration-Management von virtualisierten Systemen enger integriert. Man kann in der neuen Management-Suite eine Antwort auf System Center 2012 sehen, das Microsoft als Werkzeugkasten für die Private Cloud positioniert. VMware zeigt auch hier, dass es dem Rivalen aus Redmond um einiges voraus ist.

    Netzwerkdrucker verbinden oder löschen über Group Policy Preferences

    GerUm PCs mit bei der Anmeldung des Benutzers mit Netzwerkdruckern zu verbinden, wurden traditionell Login-Scripts verwendet. Dort erfolgt die Zuordnung mit Kommandozeilen-Tools wie net use. Soll die Verbindung für ausgewählte Rechner oder User abhängig von bestimmten Bedingungen erfolgen, werden solche Scripts umfangreich und schwer wartbar. Group Policy Preferences sind nicht nur wesentlich einfacher zu verwenden, sondern obendrein flexibler und werden zügiger abgearbeitet als die meisten Scripts.

    Hardware (PCs, Drucker, Monitore, Büromöbel, Autos) verwalten mit ACMP von Aagon

    ACMP Asset-ManagementEs zählt zu den Aufgaben des Client-Manage­ments, Hard- und Soft­ware eines Unter­nehmens zu er­fassen. Das auto­matisch er­kannte Inven­tar bildet die Grund­lage für ein Asset-Manage­ment, in das auch kauf­männische Infor­ma­tionen ein­fließen. ACMP von Aagon ver­waltet nicht nur IT-Hardware, sondern alle Wert- und Anlage­güter.

    Windows Server 2012: Core, Minimal Server Interface oder volle GUI

    Server Core EingabeaufforderungMicrosoft führte mit Windows Server 2008 die schlanke Installationsvariante Server Core ein, deren Benutzerschnittstelle sich auf die Eingabeaufforderung beschränkt. Die Vorteile diese Magervariante sollen ein geringerer Ressourcenverbrauch, weniger Patches und eine reduzierte Angriffsfläche sein. Aufgrund einiger Nachteile blieb die Akzeptanz von Core jedoch relativ gering. Microsoft behebt in Windows Server 2012 einige dieser Defizite und führt mit dem Minimal Server Interface eine dritte Option ein, die einen Kompromiss zwischen Core und einer Vollinstallation darstellt.

    System Center 2012: Editionen, Lizenzierung und Preise

    System Center 2012Microsoft positioniert System Center in der Version 2012 als Management Suite, deren Produkte für das Server-Management nur noch im Paket erhältlich sind. Der Hersteller verspricht als Ergebnis dieses Bundlings eine einfachere Lizenzierung der Tools, auch wenn die neuen Bedingungen keineswegs trivial sind. Die geänderte Vermarktung von System Center 2012 als Paket im Rahmen der Private-Cloud-Initiative richtet sich vor allem gegen VMware.

    ReFS: Neues Dateisystem für Windows 8 und Server 2012

    ReFS implementiert eine neue Store Engine und erbt das API von NTFS.Microsoft bringt mit Windows 8 unter der Bezeichnung Resilient File System (ReFS) ein weiteres Dateisystem, das sich vor allem durch seine Widerstandsfähigkeit und seine Eignung für sehr große Volumes auszeichnen soll. Während es die Daten auf dem Speichermedien anders organisiert als NTFS, bietet es gegenüber Anwendungen jedoch die gleichen Schnittstellen. In der ersten Version fehlen ihm jedoch einige wesentliche Features des etablierten NTFS.

    Print-Server einrichten unter Windows Server 2008 R2 Core

    Netzwerkdrucker hinzufügenDie schlanke Installationsvariante Server Core kann zwar nicht alle Rollen eines kompletten Windows Server 2008 R2 übernehmen, eignet sich aber besonders für Aufgaben, die keine GUI benötigen und bei denen es auf geringen Ressourcenverbrauch ankommt. Dafür kommen neben der Hyper-V-Rolle auch jene als Druckserver in Frage, weil dafür oft schwächere Hardware eingesetzt wird und sich die Warteschlangen auch remote verwalten lassen.

    Problembericht senden: Windows Error Reporting konfigurieren oder deaktivieren

    Windows: Nach Lösungen suchenDie Windows-Fehlerberichterstattung dient dazu, bei Problemen mit dem Betriebssystem oder mit Anwendungen Daten an Microsoft zu versenden, die dem Hersteller bei der Analyse der Ursachen helfen sollen. Im günstigsten Fall profitiert der Anwender von diesem Service, indem er Lösungsvorschläge für bereits erkannte Probleme erhält. Sein Nachteil besteht vor allem darin, dass er per Voreinstellung die Benutzer mit einem Bestätigungsdialog behelligt und dass möglicherweise vertrauliche Daten nach außen gelangen. Daher dürften Firmen daran interessiert sein, die Fehlerberichterstattung anzupassen oder ganz abzuschalten.

    Access Based Enumeration in Windows Server: Ordner bei fehlenden Rechten ausblenden

    Die einfache Dateifreigabe aktiviert ABE per Voreinstellung.Unter Windows Server 2003 R2 führte Microsoft die Access Based Enumeration (ABE bzw. Zugriffsbasierte Aufzählung) als separat zu installierendes Add-on ein. Seine Aufgabe besteht darin, Ordner und Dateien für Benutzer auszublenden, wenn sie dafür nicht die erforderlichen Zugriffsrechte besitzen. Seit Windows Server 2008 ist ABE Teil des Betriebssystems, allerdings fallen die Integration inkonsistent und der Tools-Support schlechter aus.

    Passwort-Management: Die meisten Passwörter sind leicht zu knacken

    Imperva AufmacherEgal, ob es sich um Firmen-Accounts oder privat genutzte Systeme und IT-Services: Passwörter sind immer noch der Stand der Technik, um Rechner und Online-Konten aller Art vor dem Zugriff Unbefugter zu schützen. Umso ernüchternder sind die Resultate der Untersuchung von Imperva, einem Anbieter von Datensicherheitssystemen für kritische Unternehmensinformationen.

    Amazon führt "Elastic Network Interface" für seine Web-Services ein

    Elastic Network Interface von AmazonMithilfe von Elastic Network Interfaces (ENIs) will Amazon Nutzern seiner Cloud-Dienste mehr Flexibilität bei der Konfiguration von Amazon Web Services (AWS) an die Hand geben. Dank ENIs ist es möglich, IP-Adressen und Instanzen (virtualisierte Server) voneinander zu trennen. User von Amazons EC2-Cloud-Plattform, sind somit in der Lage, mittels der Virtual-Private-Cloud-Funktion (VPC) eine Private Cloud innerhalb der Amazon-Cloud-Umgebung einzurichten.

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