SMP für Linux unter Hyper-V, brisante Novell-Patente, vSphere-Preisreduktion, kostenloses Least Privilege

    Checkliste Hyper-V

    In Microsofts Marketing-Folien gilt das Thema vSMP als abgehakt. Allerdings gibt es das Feature bisher nur für Windows-Gäste, Linux-VMs müssen sich mit einer virtuellen CPU begnügen. Dieser Zustand soll mit den Integration Services 2.1 für Linux beendet werden.

    AD-Integration für ESX(i), VMware-Lizenzen als Problem für neue Multicore-CPUs, Test für Windows 7 Enterprise verlängert

    Active Directory MMCEine kürzlich getroffene Vereinbarung zwischen VMware und dem Active-Directory-Authentifizierungsspezialisten Likewise soll eine Lücke beim Betrieb von VMware ESX und ESXi im Windows-Netzwerk schließen. Likewise bietet eine Produktpalette, die dazu dient, Unix-, Linux- und Mac-Rechner ins Active Directory zu integrieren.

    Windows-Cluster und Storage Spaces Direct mit StarWind Manager überwachen

    StarWind ManagerStarWind liefert mit seinem Manager ein Tool zur Echt­zeit­über­wachung von Cluster-Knoten, und auch für Storage Spaces Direct. Es erlaubt ein Monitoring des Ver­bundes im Web-Browser und zeigt unter anderem den Health Status. Künftig wird StarWind auch das Manage­ment solcher Umgebungen unter­stützen.*

    Opteron 6000 und Xeon 7500 (Nehalem EX): Alle Macht dem Server!

    Nehalem EXFast zeitgleich bringen die beiden führenden Hersteller von x86-Prozessoren ihre neue Chip-Generation auf den Markt. AMD stellte im Rahmen seiner Opteron-6000-Serie CPUs mit 8 und 12 Kernen vor. Intel zog mit der Xeon-7500-Serie nach, die Prozessoren mit bis zu 8 Rechenwerken enthält. Die damit mögliche Rechenleistung eilt den Anforderungen der meisten heutigen Software voraus und wird die IT in vielen Bereichen gründlich verändern.

    Top 10 der Gründe für BitLocker auf dem Server

    Teaser BitlockerMicrosoft bewirbt BitLocker hauptsächlich für den Client-Einsatz unter Windows 7. Marketing-technisch gesehen ist das einleuchtend: Im Consumer-Markt möchte man möglichst viele Ultimate-Kunden gewinnen, die bei oder nach dem Erwerb eines PCs mit einem eigentlich bereits vorhandenen Betriebssystem einen Aufpreis zu zahlen bereit sind.

    NAT, Bridged, Host-only: Virtuelle Netze unter VMware konfigurieren

    virtual network thumbnailUnabhängig von der implementierten Virtualisierungslösung gibt es prinzipiell drei unterschiedliche Arten, die virtuellen Maschinen (VMs) mit dem Netzwerk zu verbinden:

    RHEV 2.2 bringt Desktop-Virtualisierung - eine erste Einschätzung

    Red Hat Desktop VirtualizationEineinhalb Jahre nach der Übernahme von Qumranet integriert Red Hat die mitgekaufte VDI-Lösung in Enterprise Virtualization (RHEV) 2.2, das eben als Betaversion angekündigt wurde. Enterprise Virtualization for Desktops umfasst alle wesentliche Bausteine für die Desktop-Virtualisierung, ihm fehlen aber noch Tools für die Applikationsbereitstellung und das Management der User-Profile.

    RemoteFX: Ein Meilenstein zum zentralen Desktop und ein Turbo für Thin Clients

    Thin ClientMicrosoft nutzt das Service Pack 1 (SP1) für Windows 7 und Server 2008 R2, um die vor zwei Jahren gekaufte Calista-Technik unter der Bezeichnung RemoteFX an die Kunden auszuliefern. Was nach der längst fälligen Verbesserung von RDP aussieht, ist eine Abkehr von Microsofts bisheriger Position zu zentralen Desktops. RemoteFX ist eine von mehreren technischen Entwicklungen, die das Server Based Computing begünstigen.

    Was den Umstieg von Virtual Server 2005 auf Hyper-V erschwert

    Virtual Server Hyper-V Migration thumbnailAngesichts aktueller Sicherheitslücken ohne Fix einerseits und der freien Verfügbarkeit des Hyper-V-Servers R2 andererseits liegt der Gedanke nahe, das Problem mittels schneller Migration zu dem sichereren Produkt aus der Welt schaffen zu wollen. So einfach ist es allerdings nicht: Zwischen beiden Microsoft-Produkten liegen zwar nicht gerade Welten, aber sie sind unterschiedlich genug, um den Umstieg eventuell sehr komplex zu gestalten.

    Firmen mit Enterprise Agreement können ihre Windows-Lizenzen bei Amazon nutzen

    Amazon Web ServicesUnternehmen, die Lizenzen für Windows Server im Rahmen eines Enterprise Agreement (E/A) erworben haben, können an einem Pilotprojekt teilnehmen, das die Nutzung ihrer vorhandenen Lizenzen auf Amazons Web Services er

    Zitat der Woche: "Wir können die Kontrolle über Server aufgeben, solange wir sie über die Daten behalten"

    SprechblaseGartner-Analyst Neil MacDonald erinnert sich an die Debatten um die Sicherheit des Fernzugriffs via Internet, als Microsoft vor 15 Jahren PPTP in Windows 95 integrierte. Mit der Einführung von VPNs habe man die Kontrolle über die Leitung aufgegeben, indem man vertrauliche Informationen durch ein öffentliches IP-Netz tunnelte. In den nächsten 15 Jahren würde ähnliches mit Servern und Applikationen passieren:

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