MAC-Adressen (remote) auslesen über ipconfig, getmac, wmic, arp

    MAC-Adresse in msinfo32Die Media-Access-Control-Adresse, oder kurz MAC-Adresse, ist bekanntlich die weltweit eindeutige ID für einen Netzwerkadapter. Sie wird bei einer Reihe von Management-Aufgaben benötigt, beispielsweise wenn man den Zugriff auf ein WLAN nur bestimmten Rechnern vorbehalten möchte oder für die Zuordnung von Images bei der Windows-Installation mit den Deployment-Services (WDS).

    System Center Operations Manager 2012: die Neuerungen im Überblick

    Der Operations Manager 2012 kann dank Avicode-Integration auch die Performance von .NET-Anwendungen überwachen.Im Zuge der Runderneuerung der System-Center-Tools aktualisiert Microsoft nicht nur den Configuration Manager und den Virtual Machine Manger, sondern bringt auch ein größeres Update des Operations Manager. Zu den wichtigsten Neuerungen der Version 2012 zählen die Abschaffung des Root Management Server zugunsten einer Peer-to-Peer-Topologie, das Monitoring von Netzwerkkomponenten und Applikationen sowie eine Web-Konsole.

    Virtuelle Maschinen mit Near CDP kontinuierlich sichern

    Near CDP in Altaro VM BackupModerne Backup-Tools für virtu­elle Maschinen können die Inter­valle zwischen den Sicherungen auf wenige Minuten redu­zieren. Diese Fähig­keit wird häufig als Near Continuous Data Protection (CDP) be­zeichnet. Damit lässt sich der Recovery Point Objective (RPO) gering halten, ohne den Speicher­bedarf über­mäßig zu erhöhen.*

    netdom, add-computer: Windows-Domäne beitreten von der Kommandozeile

    Zu Arbeitsgruppe oder Domäne beitretenWill man einen Computer über die grafische Oberfläche einer Windows-Domäne anschließen, dann führt der Weg normalerweise über Systemsteuerung => System und Sicherheit => System. Dieses Verfahren kann sich in bestimmten Fällen als umständlich erweisen und hat zudem den Nachteil, dass sich der Beitritt zu einer Domäne nicht durch zusätzliche Angaben steuern lässt.

    User-Virtualisierung: Profile, Programme und Geräte zentral verwalten

    VMware RTO Virtual ProfilesMit zunehmender Vielfalt an Client-Geräten entsteht der Bedarf an Tools, die dafür sorgen, dass Benutzer überall ihre gewohnte Arbeitsumgebung vorfinden. Die zu diesem Zweck in Windows vorhandenen Techniken reichen in den meisten Fällen nicht aus. Einige Hersteller beschränken sich darauf, die Defizite von Server-gespeicherten Profilen zu überwinden, während andere die komplette User-Umgebung inklusive Berechtigungen für Anwendungen und Geräte zentral verwalten. Hinzu kommt bei einigen Produkten noch ein Lizenz-Management und die dynamische Vergabe von Privilegien.

    Studie: Rund 40 Prozent der Server sind virtualisiert

    VMware vSphereAuch für "IT-Praktiker" sind manche Marktdaten interessant, etwa die Zahlen, die Veeam in einer Studie zum Status der Virtualisierung in amerikanischen, deutschen und britischen Firmen veröffentlicht hat. Kleiner Wermutstropfen: An der Befragung nahmen nur 554 Großfirmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern teil.

    XenServer 6.0: Support für VMM 2012, GPU pass-thru, Self Service Manager

    Logo XenServerDie unter dem Codenamen "Boston" entwickelte Version 6.0 von XenServer zeichnet sich vor allem durch die Konsolidierung bestehender Features und eine Vielzahl von kleineren Verbesserungen aus. Besonders hervorzuheben sind das neue Self-Service-Portal, mit dem Anwender selbst Ressourcen verwalten können, die Integration von Open vSwitch, die Administration durch System Center VMM 2012 sowie die exklusive Zuweisung von GPUs an einzelne VMs.

    Fujitsu stellt Smartphone mit Windows 7 Home Premium vor

    Fujitsu-Smartphone F-07C mit Windows 7 Home PremiumKurz vor dem Start ins Wochenende eine eher "feuilletonistische" Meldung, die ein bezeichnendes Licht auf die Irrungen und Wirrungen wirft, die derzeit den Bereich Mobile Computing "erschüttern". Nicht nur, dass Apple laut IDC drauf und dran ist, Nokia als Nummer eins unter den Herstellern zu überholen. Im ersten Quartal 2011 verkaufte Apple 18,7 Millionen iPhone, Nokia an die 24,2 Millionen Mobiltelefone. Wer vor vier, fünf Jahren darauf gewettet hätte, wäre heute ein betuchter Mann.

    VMware vShield 5: Sicherheit für virtuelle Maschinen

    vShield App with Data SecurityZeitgleich mit vSphere 5 kündigte VMware die Version 5 von vShield an. Es handelt sich dabei um eine Familie von Security-Produkten, die der Absicherung von virtuellen Infrastrukturen dienen. Diese Software-Suite wurde erst im letzten Jahr eingeführt und erhält nun moderate Verbesserungen. Ihre Funktionen reichen von Malware-Protection über VPN-Verbindungen und Firewall bis zu Klassifizierung von Daten in den VMs.

    VirtualBox 4.1: VM-Cloning, Aero für Windows-Gäste, SATA Hot-add

    VirtualBox 4.1.0Die freie Virtualisierungssoftware VirtualBox erhält in der Version 4.1.0 einige interessante neue Features. Sie verbessern zum einen die Bedienbarkeit, weil mehrere bisher nur über die Kommandozeile erreichbare Funktionen nun in die grafische Oberfläche wandern und teilweise mit Wizards versehen werden.

    VMware vSphere 5: die wichtigsten Neuerungen im Überblick

    Private und Public Clouds mit vSphereEin Jahr nach dem Erscheinen von vSphere 4.1 veröffentlicht VMware mit der Version 5 ein Major Release seines wichtigsten Produkts. Die in der Vergangenheit als Datacenter OS und neuerdings als Cloud OS bezeichnete Software wartet nicht nur mit zahlreichen Dateilverbesserungen auf, sondern bringt eine Reihe wichtiger neuer Features sowie wesentliche lizenzrechtliche Veränderungen.

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