Was den Umstieg von Virtual Server 2005 auf Hyper-V erschwert

    Virtual Server Hyper-V Migration thumbnailAngesichts aktueller Sicherheitslücken ohne Fix einerseits und der freien Verfügbarkeit des Hyper-V-Servers R2 andererseits liegt der Gedanke nahe, das Problem mittels schneller Migration zu dem sichereren Produkt aus der Welt schaffen zu wollen. So einfach ist es allerdings nicht: Zwischen beiden Microsoft-Produkten liegen zwar nicht gerade Welten, aber sie sind unterschiedlich genug, um den Umstieg eventuell sehr komplex zu gestalten.

    Firmen mit Enterprise Agreement können ihre Windows-Lizenzen bei Amazon nutzen

    Amazon Web ServicesUnternehmen, die Lizenzen für Windows Server im Rahmen eines Enterprise Agreement (E/A) erworben haben, können an einem Pilotprojekt teilnehmen, das die Nutzung ihrer vorhandenen Lizenzen auf Amazons Web Services er

    CommuniGate 6.2: Installation, Management und Hochverfügbarkeit

    CGPro hochverfügbar machenCommuniGate Pro ist eine Soft­ware für Unified Communi­cations, deren Funk­tionen von E-Mail, Kalen­der und Auf­gaben über VoIP und Instant Messaging bis Video-Kon­ferenzen reicht. Sie besitzt eine über­greifende Instal­lation für alle Features. Als kri­tische Infra­struktur lässt sie sich hoch­verfügbar konfi­gurieren.*

    Zitat der Woche: "Wir können die Kontrolle über Server aufgeben, solange wir sie über die Daten behalten"

    SprechblaseGartner-Analyst Neil MacDonald erinnert sich an die Debatten um die Sicherheit des Fernzugriffs via Internet, als Microsoft vor 15 Jahren PPTP in Windows 95 integrierte. Mit der Einführung von VPNs habe man die Kontrolle über die Leitung aufgegeben, indem man vertrauliche Informationen durch ein öffentliches IP-Netz tunnelte. In den nächsten 15 Jahren würde ähnliches mit Servern und Applikationen passieren:

    Vorteile und Nachteile von gemischten Hypervisor-Umgebungen

    Heterogene UmgebungIn meinem gestrigen Beitrag habe ich versucht, einen Überblick über Produkte zu geben, die dabei helfen, die Kluft zwischen den Virtualisierungssystemen verschiedener Hers­tel­ler zu überbrücken. Dabei lag die An­nahme zugrunde, dass Anwender ungeplant oder unfrei­willig in die Situation kommen, mehrere Hypervisor parallel betreiben zu müssen. Es gibt aber einige gute Gründe, die unbestreit­baren Nachteile einer gemischten Umgebung in Kauf zu nehmen.

    Virtual PC und XP-Modus: DPI und Auflösung ändern

    desktop settings thumbnailEin Design-Ziel des Windows-XP-Modus ist es, die Integration von XP-Anwendungen in den Windows-7-Desktop möglichst nahtlos zu gestalten. Deshalb tauchen die in der virtuellen Maschine installierten Anwendungen etwa automatisch im Startmenü des Hostrechners auf, auch wenn man hier zuweilen per Hand nachkonfigurieren muss. Eventuell stört hier aber die DPI-Auflösung des virtuellen XP den Gesamteindruck.

    Tools für die private Cloud: heterogene Hypervisor-Umgebungen verwalten

    EucalyptusAuf den ersten Blick spricht alles dafür, dass ein Unternehmen seine Server auf Basis eines Hypervisors virtualisiert. Alle Systeme lassen sich dann mit einem Management-Werkzeug verwalten und die Interoperabilität zwischen den virtualisierten Maschinen ist gewährleistet. In der Praxis lässt sich eine gewisse Hypervisor-Heterogenität aber manchmal nicht vermeiden.

    NFS-Gateway für Windows-Clients einrichten

    SFU thumbmailWie bereits festgestellt, hat Microsoft die Anbindung von Windows 7 an NFS-Netzwerke deutlich eingeschränkt und erzwingt dadurch, falls die Nutzung von SMB/CIFS auf einem Server nicht möglich sein sollte, weitere Investitionen: entweder in Software Assurance, um mit Windows 7 Enterprise einen NFS-Client zu erhalten oder in ein Drittanbieter-Produkt.

    Windows 7 und Linux mit Samba/NFS gemeinsam im Netz verwenden

    Samba-LogoDie Kombination aus Linux mit Samba plus Windows XP ist weit verbreitet und funktioniert in der Regel so, dass die meisten Benutzer gar nicht merken, dass sie auf die Freigabe eines anderen Betriebssystems zugreifen oder sich dort anmelden. Das sollte auch mit Windows 7 so sein. Wenn man allerdings mehr möchte als ein bisschen Peer-to-Peer-Networking, dann wird die Sache gleich komplizierter.

    Amazon-EC-2-Instanz virtualisieren und herunterladen

    amazon download thumbnailIn der VMware Knowledgebase wird beschrieben, wie man eine Amazon-EC-2-Instanz quasi nach Hause mitnehmen kann. Im Prinzip ist es sehr einfach: Man installiert den VMware Standalone Converter in der Instanz, lässt ihn das aktuell laufende System konvertieren und fertig. Für eine reibungslose und schnelle Prozedur gibt es ein paar praktische Tipps.

    NxTop 2.0, Veeam SureBackup, Uniprint 7.0, VDIworks Protocol Inspector

    NxTop

    • Virtual Computer veröffentlicht die Version 2.0 von NxTop. Es handelt sich dabei um eine Lösung zur Desktop-Virtualisierung, die zwar das Management des Betriebssystems, der Anwendungen und Benutzerprofile in das Rechenzentrum verlagert, den Desktop aber lokal auf einem Client-Hypervisor ausführt.

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