Erster Eindruck: Microsoft Security Compliance Manager

    Microsoft Security Compliance Manager LogoDer Security Compliance Manager soll helfen, von Microsoft und Dritt­an­bie­tern empfohlene Sicher­heits­richtlinien im Unter­nehmen oder der Organisation durchzusetzen. Er gehört zur Gruppe der von Microsoft frei zum Download angebotenen Solution Accelerators, also Tool- und Do­ku­men­ten­samm­lungen, die Aufgaben rund um Planung und Deployment unterstützen sollen.

    Mehrsprachiges Deployment von Office 2010

    Office 2010 LogoAnalog zu Windows in den Ausgaben Enterprise und Ultimate seit Vista, lässt sich Office seit Version 20007 mehrsprachig ausliefern. Das heißt, man muss für die Bearbeitung und Prüfung fremd­sprachiger Dokumente oder eine anderssprachige GUI nicht extra eine ent­sprechen­de Office-Version installieren, sondern es genügt ein Sprach­paket für die be­steh­ende.

    Kostenloses Shared Storage für Hyper-V und ESXi mit StarWind Virtual SAN Free

    StarWind Virtual SAN FreeStarWind VSAN fasst ähnlich wie Storage Spaces Direct oder VMware vSAN lokale Lauf­werke eines Server-Clusters zu einem hoch­verfüg­baren (HA) "Pool" zusammen. Dieser dient Virtua­lisierungs-Hosts oder Anwen­dungen als Shared Storage. Die Free Edition bietet fast alle Features der Voll­version und darf pro­duktiv eingesetzt werden.*

    ADFS 2.0 - wie Claims-basierte Identität funktioniert

    BildDie Active Directory Federation Services (ADFS) 2.0 sind ein Meilenstein in Microsofts Plänen für ein Identitäts-Metasystem. Es handelt sich dabei um eine Infrastruktur, die eine Zusammenarbeit verschiedener Identitätssysteme über Unter­nehmens­grenzen hinaus erlaubt. ADFS 2.0 sind eine Erweiterung des Active Directory unter Windows Server 2008 (R2).

    Microsoft Browser Choice deinstallieren oder abschalten

    Das Fenster mit Microsoftfs Browser ChoiceDie infolge vom Microsofts Aus­einander­setzung mit der EU auf zahllosen Rechnern ungefragt eingerichtete Browser-Auswahl per Windows-Update-Patch ist eigentlich nichts, worüber sich Adminis­tratoren große Sorgen machen müssten. Erstens kann man das Update, sofern man einen eigenen WSUS betreibt, einfach abwählen. Außerdem betrifft es nur Benutzer, die als lokale Adminis­tratoren an ihren PCs arbeiten, den Internet Explorer als Standard-Browser und einen Standort innerhalb der EU eingestellt haben.

    Ist dieses Update deswegen im Unter­nehmens­bereich kein Thema? Doch, ein Blick in Admin-Diskussionsforen zeigt vielmehr, dass es das Unternehmen mit der perfekten IT-Struktur nun einmal nicht gibt und dieses Update deshalb auf vielen Rechnern gelandet ist.

    BitLocker mit USB-Key entsperren auf Notebook ohne TPM

    Teaser BitlockerOb ein sich im Notebook ein TPM befindet, hängt oft davon ab, ob der Hersteller es in die Home- oder Business-Klasse eingeordnet hat. In vielen weiteren Eigen­schaften unterscheiden die Modelle oft nicht oder nur unwesentlich – eine 64-Bit-Windows-taug­liche Aus­stat­tung mit HDMI-Ausgang, 4 oder mehr GB RAM, reichlich Speicher­platz und teilweise sogar SSD-Fest­platten gibt es in jedem Elek­tronik-Fach­markt. Ob dies nun von Microsoft und dem CTO so empfohlen wird oder nicht – nicht alle Mit­arbeiter halten sich an Empfeh­lungen be­ziehungs­weise müssen dies zwingend, und so kann sich jeder Adminis­trator mit der For­de­rung kon­fron­tiert sehen, ein Notebook ohne TPM für eine anstehende Dienst­reise zu verschlüsseln.

    Studie: ITIL und SaaS gewinnen an Bedeutung für das IT-Management in deutschen Unternehmen

    ITILEiner Studie von IDC zufolge ist ITIL der De-Facto-Standard beim IT Service Management (ITSM) und die meisten der 200 befragten Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern planen die Einführung von Prozessen gemäß dieser Best-Practices-Sammlung (besonders Lifecycle und IT Business Alignment).

    Virtuelle Netzwerke in VMware Player und Workstation, VirtualBox und Virtual PC konfigurieren

    VM Netzwerk-KonfigurationDesktop-Virtu­alisierer eignen sich nicht nur zum Test neuer Systeme oder Anwendungen, auch Netzwerk-Szenarien lassen sich in virtuellen Umgebungen mit weitaus höherem Komfort testen als dies ein physisches Testnetz bieten könnte. Die meisten Typ-2-Hyper­visoren, auch kostenlose wie VirtualBox, bieten Netzwerk-Optionen, die geeignet sind, die VMs in diesen Netzen vom Host-Netzwerk zu isolieren – es wäre schließlich kaum wünschenswert, wenn etwa ein virtueller DHCP-Server in das physische Firmen­netzwerk hineinfunkt. An der konkreten Ge­stal­tung und den Optionen der Netz­werk­modi gibt es jedoch noch Optimierungs­potential.

    Red Hat für Amazon Web Services, Konfiguration von Hyper-V prüfen, kostenloses Performance-Tool für ESX

    Amazon Web ServicesUnter der Bezeichnung Cloud Access bietet Red Hat seinen Kunden nun die Möglichkeit, Enterprise Linux innerhalb der bestehenden Lizenz- und Support-Vereinbarungen wahlweise auf ihren eigenen Servern oder bei Amazon auszuführen.

    Virtuelle Maschinen mit Windows, Linux, BSD, etc. zum freien Download

    Virtual ApplianceDie breite Verfügbarkeit von Virtualisierungs­systemen, darunter einige kostenlose für den Client, machen Images von virtuellen Maschinen als Distri­bution­smedien für Software immer beliebter. Im Vergleich zu anderen Verpackungen, wie zum Beispiel ISO-Dateien, haben solche Virtual Appliances den Vorteil, dass sie ohne Installation und Konfiguration sofort einsatzbereit sind. Die Images kapseln nämlich alle Komponenten, die eine Anwendung braucht, vom Betriebssystem, eventuell benötigten Ablaufumgebungen oder einem Applikations-Server bis hin zur Datenbank.

    Windows CardSpace und das Projekt Geneva

    Persönliche Karte im Windows CardSpaceWindows Cardspace ist eine .NET-Komponente und dadurch auf allen Client-PCs seit Windows XP automatisch vorhanden, sofern diese .NET 3.5 installiert haben, unter Vista und Windows 7 sowieso. Es dient dazu, sich gegenüber Websites oder anderen Stellen automatisch auszuweisen, wenn die dafür erforderlichen Karten im Space hinterlegt sind.

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