Update auf Office 2010 planen und realisieren mit Microsoft-Tools

    MAP teaserOffice ist schon lange eine zentrale Komponente von Microsofts Client-System, ihre Bereitstellung und ihr Management steht jenem von Windows nicht viel nach. Da Office selbst den Charakter einer Plattform hat, für die Anwendungen entwickelt werden, stellen sich beim Update ähnliche Probleme ein wie beim Betriebssystem.

    Gelöschte Dateien wiederherstellen mit kostenlosen Undelete-Tools

    PC INSPECTOR File Recovery 4.x ist laut Herstellerangaben eines der mächtiges Tools.Auch wenn moderne Betriebssysteme durch eingebaute Backup-Software, Schattenkopien und Papierkorb möglichen Datenverlusten vorbeugen, tritt trotzdem immer wieder der Fall ein, dass eine Datei verschwindet und wiederhergestellt werden soll. Die Ursache dafür mag etwa sein, dass Dateien lokal gespeichert, aber die PCs nicht ge­sichert werden. Damit entfällt der Rückgriff auf ein Backup, gleichzeitig ist in vielen Fällen der Papierkorb kein richtiger Schutz. Wenn eine gelöschte Datei gerettet werden soll, dann können einige Gratis-Programme dabei helfen, auch wenn ihre Möglichkeiten teilweise beschränkt sind.

    Speicherverbrauch reduzieren mit Deduplizierung: Source versus Target, Inline versus Post-Processing

    Speicherverbrauch reduzieren durch DeduplizierungDedu­plizierung redu­ziert die Daten­mengen und senkt so die Storage-Kosten. Der­artige Lösungen waren bislang kost­spielig und häufig an Speicher-Hardware gebunden. Moderne Backup-Software bringt diese Funktion aber inzwischen selbst mit, wobei mehrere Verfahren hinsichtlich Ort und Zeitpunkt üblich sind.*

    Windows-7-Kompatibilität: Winhelp-Hilfedateien weiter verwenden

    Hilfedatei im .chm-FormatEine der größten Hürden beim Umstieg von XP auf Windows 7 sind die Kompatibilitätsprobleme, die ältere Anwendungen verursachen können. Microsoft stellt mit ACT und MAP zwar Tools zur Verfügung, mit denen sich die vorhandenen Systeme auf Windows-7-Kompatibilität prüfen lassen, außerdem bietet Windows 7 eine Reihe von Mechanismen, um alte Programme in Gang zu bringen. Auch wenn sich die meisten Anwendungen damit zur Mitarbeit bewegen lassen, kommen Probleme von unerwarteter Seite, wie etwa dem Internet Explorer 6 oder den Hilfedateien älterer Applikationen.

    Standard-Benutzerprofil unter Windows 7 konfigurieren

    User ProfilesMicrosoft stattet Windows mit einem Standardbenutzerprofil aus, das zukünftig an alle neu angelegten User vererbt wird. Wenn man jedoch ein selbst gestaltetes Pro­fil als Vorgabe haben möchte, dann funk­tioniert die unter XP übliche Prozedur bei Windows 7 nicht mehr.

    Cloud Connect verknüpft Microsoft Office mit Google Docs

    Google Cloud ConnectMit Cloud Connect testet Google gegenwärtig ein Plug-in, mit dem sich Microsoft-Office-Dokumente in Text & Tabellen übernehmen lassen. Das Plug-in, das derzeit im Beta-Test ist, stellt Nutzern von Microsoft Office (2003, 2007 und 2010) zudem, von Google Docs her bekannte Funktionen zur Verfügung stehen, etwa das gleichzeitige Bearbeiten eines Dokuments durch mehrere User - Stichwort "Collaboration". Editieren lassen sich Word-, Excel- und Powerpoint-Dokumente.

    Sysprep: Windows-Image für das Deployment vorbereiten

    Die GUI von sysprepSysprep alias System Preparation Tool, ist schon seit Windows 2000 ein wichtiges Werkzeug für PC-Hersteller und Admins, wenn sie die Installation des Betriebssystems automatisieren möchten. Sein wesentlicher Zweck besteht darin, eine individuell angepasste Referenzinstallation für das Kopieren auf andere PCs vorzubereiten. Dabei ist es gleichgültig, ob man für das Klonen des Images anschließend die kostenlosen Tools das Windows AIK oder Produkte von Drittanbietern verwendet.

    Desktop-Virtualisierung statt PCs: Hardware billiger, Software teurer

    Anforderungen für virtuelle DesktopsMicrosoft beauftragte eine Studie, welche die Gesamtkosten (TCO, Total Cost of Ownership) von virtuellen und herkömmlichen Desktops ver­gleicht. Insgesamt stellte sich heraus, dass zentrale virtuelle Desktops (SHVD) teurer sind als herkömmliche PCs. Schuld daran sind nicht zuletzt die höheren Lizenzkosten von Microsoft.

    Windows als File-Server: DFS, FSRM und andere Dienste im Überblick

    File-ServerEigentlich schien die Zeit für File-Server, die berüchtigten Datengräber, schon abgelaufen. Die notorischen Defizite beim Management der zentralen Datenablagen (Recherche, Klassifizierung, Archivierung) weckten die Hoffnung auf intelligentere Alternativen. Microsoft selbst positioniert die in Windows Server enthaltenen Sharepoint Services als Datei-Server der nächsten Generation.

    Red Hat Enterprise Linux 6: KVM statt XEN, Numa, RAS, Power-Management

    Neue Virtualisierungsfunktionen von RHEL 6Nach einem Entwicklungsaufwand von 600 Mannjahren stellte Red Hat sein Enterprise Linux (RHEL) 6 fertig. Der größte Teil der Neuerungen betrifft klassische Tugenden eines Server-Betriebssystems, wie höhere Performance, Skalierbarkeit und Verfügbarkeit.

    WSUS (Windows Server Update Services) einrichten und konfigurieren

    Windows Server Update Services (WSUS)Mit Hilfe des Windows Server Update Services bezieht und verwaltet man Updates von der Microsoft-Update-Site zentral. Welche Updates zu welchem Zeitpunkt an welche Client-Gruppen ausgeliefert werden, legt der Administrator fest, so dass diese vorher jeweils unter kontrollierten Bedingungen auf Kompatibilität und unerwünschte Nebenwirkungen getestet werden können.

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