VMDK, VHD: Virtuelle Festplatten defragmentieren

    Fragmentierte VHDAls die Zeit für FAT abgelaufen war, schien eine Ära nicht fragmentierender Dateisysteme anzubrechen, zumindest verschiedenenen Marketing-Versprechen zufolge. Faktum bleibt aber, dass alle Filesysteme ihre Dateien mehr oder weniger stark fragmentieren. Dank Virtualisierung verdoppelt sich das Problem, wenn Hosts und Gäste ihre Dateien nicht zusammenhängend speichern. Gefragt ist in dieser Situation allerdings mehr als zweifaches Defragmentieren.

    Windows 7 Language Packs: Optionen für die mehrsprachige Installation

    Deutsches Language PackIm Gegensatz zu XP ist Windows 7 sprachneutral, so dass sich die Bedienerführung für den Einsatz in verschiedenen Ländern alleine durch die Installation von Sprachpaketen anpassen lässt. In der Praxis stehen einer Mehrsprachigkeit von Windows jedoch lizenzrechtliche Hürden entgegen, außerdem gilt es Unterschiede zwischen den Language Packs zu beachten.

    Windows 10 automatisiert installieren mit der baramundi Management Suite

    baramundi OS InstallDie unbe­auf­sichtigte In­stal­lation mit Ant­wort­da­teien, ein seit XP gän­giges Ver­fahren für das OS-Deploy­ment, eig­net sich auch für die Migra­tion auf Win­dows 10. Wenn ein In-Place-Upgrade nicht in Frage kommt, dann las­sen sich bei hetero­gener Hard­ware damit die besten Ergeb­nisse erzielen.*

    IPv6: Welche Sicherheitsprobleme die Umstellung bringen kann

    IPv6Am 8. Juni stellten große Service-Provider und Internet-Firmen wie Google, Facebook und Yahoo ihre IT-Infrastruktur testweise auf Version 6 des Internet-Protokolls um. Der Test sollte unter anderem zeigen, inwieweit Router und Switches, aber auch Server-Systeme und Clients IPv6-tauglich sind. Das sollte – theoretisch – bei fast allen Geräten und Betriebssystemen der Fall sind. Seit Windows 7 setzt auch Microsoft auf IPv6.

    Forefront im Überblick: Identity Manager, Endpoint Protection, TMG, UAG

    Microsoft ForefrontMicrosoft bündelt seine Security-Software für Unternehmen in der Forefront-Produktfamilie. Obwohl alle darin enthaltenen Anwendungen das Thema Sicherheit betreffen, decken sie sehr unterschiedliche Bereiche ab. Sie reichen von der Abwehr schädlicher Programme und Spam über den sicheren Remote Access bis hin zum Identitäts-Management.

    USB-Verschlüsselung für Unternehmen: CryptionPro im Test

    EncryptionDie Verschlüsselung von Informationen auf mobilen Datenträgern ist ein wesentlicher Bestandteil von Endpoint Security. Sie stellt sicher, dass vertrauliche Daten bei Verlust von externen Speichermedien nicht in die falschen Hände geraten. Dieser kryptografische Schutz alleine reicht jedoch nicht aus, weil Mitarbeiter auch bewusst Informationen aus der Firma schleusen könnten. Derartige Aktivitäten lassen sich nur durch eine zentrale Kontrolle von Peripheriegeräten unterbinden. Die cynapspro gmbH bietet in DevicePro ein solches Geräte-Management an, CryptionPro liefert die ergänzende Verschlüsselung.

    DevicePro im Test: USB sperren und externe Speichermedien absichern

    cynapspro-LogoDie cynapspro GmbH zählt zu den Anbietern von Software für Endpoint Security, sie deckt mit insgesamt 6 Modulen ein Spektrum vom Application Whitelisting bis zur Fest­platten­ver­schlüsselung ab. Eine wesentliche Aufgabe des Produkts besteht darin, den Zugriff auf externe Geräte zu regeln. Dafür ist DevicePro zuständig. Es soll dafür sorgen, dass USB-Speichermedien und andere externe Geräte nicht missbraucht werden können, um Daten aus dem Unternehmen zu schleusen.

    Endpoint Security: USB-Geräte verschlüsseln oder sperren

    USB-Stick mit SchlossBeim Management von PC-Peripheriegeräten und der Abwehr von Sicherheitsrisiken, die von ihnen ausgehen, reicht es längst nicht mehr, USB-Speichermedien aus den Unternehmen zu verbannen. Gefragt ist also ein differenziertes Device-Management, das in der Lage ist, abgestufte Berechtigungen je nach Gerätetyp an ausgewählte Benutzer zu vergeben.

    WLAN-Router mit Windows 7 und Server 2008 R2 einrichten

    Mit einem für Windows 7 zertifizierten Treiber lässt sich der WLAN-Adapter virtualisieren.Windows 7 und Server 2008 R2 können mit einem gewöhnlichen WLAN-Adapter als Access Point eingerichtet werden. Möglich wird dieses Wireless Hosted Network durch Virtual Wi-Fi. Es erlaubt sogar, dass ein Rechner regulär mit einem WLAN verbunden ist und gleichzeitig ein Drahtlosnetzwerk bereitstellt. Kombiniert man das Wireless Hosted Network mit Internet Connection Sharing, dann fungiert der Windows-Rechner als Router für die WLAN-Clients. Wer die dafür nötige Handarbeit scheut, kann auf 2 kostenlose Tools ausweichen.

    Citrix kauft Kaviza: Braucht der Mittelstand ein anderes VDI-System?

    Kaviza VDICitrix übernimmt Kaviza, den Hersteller einer Software zur Desktop-Virtualisierung mit dem Namen VDI-in-a-Box. Sie soll das Citrix-Portfolio nach unten hin abrunden und als Alternative zu XenDesktop dienen. Nach dem Kauf von Anteilen an Kaviza und dem folgenden Technologietransfer ist die vollständige Akquisition nun eine logische Konsequenz. Allerdings bleibt die Frage, wie Kaviza in das Portfolio von Citrix passt.

    Pano Logic im Test: virtuelle Desktops einrichten mit Zero Clients

    Pano Zero ClientThin Clients entfernten sich im Lauf der Jahre zunehmend vom Ideal des schlanken Endgeräts. Um damit ein ähnliches Benutzererlebnis zu bieten wie mit PCs, setzten die Hersteller auf mehr Leistungsfähigkeit und lokale Betriebssysteme inklusive Software. Dadurch stieg aber auch der Wartungsaufwand. Hersteller wie Pano Logic versprechen nun unter dem Schlagwort des Zero Client die absolut wartungsfreien Endgeräte.

    Seiten