Amazon führt "Elastic Network Interface" für seine Web-Services ein

    Elastic Network Interface von AmazonMithilfe von Elastic Network Interfaces (ENIs) will Amazon Nutzern seiner Cloud-Dienste mehr Flexibilität bei der Konfiguration von Amazon Web Services (AWS) an die Hand geben. Dank ENIs ist es möglich, IP-Adressen und Instanzen (virtualisierte Server) voneinander zu trennen. User von Amazons EC2-Cloud-Plattform, sind somit in der Lage, mittels der Virtual-Private-Cloud-Funktion (VPC) eine Private Cloud innerhalb der Amazon-Cloud-Umgebung einzurichten.

    Ordner remote freigeben mit dem Server-Manager oder WMI

    Windows-OrdnerUm Ordner freizu­geben, bietet Windows sowohl eine Funk­tion im Explorer als auch net share auf der Kommando­zeile. Beide funkt­ionieren jedoch nur lokal, so dass Admins oft über Remote­desktop eine Session auf einem Rechner öffnen, um dort ein Verzeichnis freizu­geben. Das ist aber nicht not­wendig, weil sich diese Aufgabe auch remote erledigen lässt.

    Windows 10 automatisiert installieren mit der baramundi Management Suite

    baramundi OS InstallDie unbe­auf­sichtigte In­stal­lation mit Ant­wort­da­teien, ein seit XP gän­giges Ver­fahren für das OS-Deploy­ment, eig­net sich auch für die Migra­tion auf Win­dows 10. Wenn ein In-Place-Upgrade nicht in Frage kommt, dann las­sen sich bei hetero­gener Hard­ware damit die besten Ergeb­nisse erzielen.*

    Prognosen 2012: Windows 8, Mobile Computing, Virtualisierung und Cloud

    Blick in die KristallkugelDer Jahreswechsel ist wieder Anlass für US-Analysten, die wichtigsten IT-Trends für 2012 vorherzusagen. Weitgehende Übereinstimmung herrscht bei den Prognosen darin, dass die maßgeblichen Entwicklungen der letzten Jahre auch 2012 bestimmen werden, aber nun an Bedeutung gewinnen. Dies gilt besonders für Cloud-Computing und die damit verbundene Konsumerisierung der IT, die zusätzlich durch mobile Geräte befördert wird.

    gpupdate: Gruppenrichtlinien aktualisieren ohne Wartezeit

    Die voreingestellten 90 Minuten für das Update-Intervall von GPOs lassen sich zentral anpassen.Die Gruppen­richtlinien sind für die meisten Admini­stratoren ein unab­kömmliches Werk­zeug zur zen­tralen Konfi­guration von Clients und Servern. Die auf den DCs hinter­legten Regeln werden nach dem Pull-Prinzip in regel­mäßigen Inter­vallen von Windows-PCs abgerufen. Will man diesen Zeit­raum nicht ab­warten, dann kann man sie mit gpupdate.exe aktualisieren.

    Upgrade auf ESXi 5: VMFS-5, Treiber-Updates, VMware Tools

    ESXi 5 installiertDie Version 5 von VMware vSphere fußt auf dem Hypervisor ESXi 5, der gegenüber seinem Vorgänger eine Reihe von Verbesserungen bringt. Einige davon kommen auch dem kostenlosen VMware Hypervisor zugute, so dass sich auch dort eine Aktualisierung lohnt. Auch wenn das Upgrade in der Regel problemlos verläuft, sind dafür einige Vorkehrungen zu treffen und die Auswirkungen auf die virtualisierte Umgebung zu bedenken.

    ESXi 5 installieren: USB-Stick als Quelle und Ziel

    Setup von ESXi 5In vSphere 5 führte VMware mit Auto Deploy eine Technik ein, um den Hypervisor auf vielen Hosts von zentraler Stelle aus zu installieren. Verwendet man den kostenlosen vSphere Hypervisor, dann steht diese Möglichkeit nicht zur Verfügung, so dass man ein Installationsmedium benötigt. Hier bietet ein USB-Speicher Vorteile gegenüber einer CD. Auch als Ziel für die ESXi-Installation ist ein Memory-Stick eine gängige und von VMware unterstützte Konfiguration.

    Authentifizierung in Windows 8: Live ID, Password Manager, Smartcard

    Picture PasswordsMicrosoft unternimmt mit Windows 8 gleich mehrere Vorstöße, um die häufigste Form der Authentifizierung, nämlich über Benutzername und Passwort, sicherer zu machen oder durch alternative Methoden zu ersetzen. Dazu zählt die Anmeldung über eine Live ID, die Speicherung von Passwörtern in einem Credential Manager, die Implementierung einer virtuellen Smartcard auf Basis des Trusted Platform Module (TPM) sowie Picture Passwords.

    Privilege-Management-Tools: Avecto, BeyondTrust, Scriptlogic, Viewfinity

    Privilege ManagementDie gerade unter XP weit verbreitete Praxis, Benutzern lokale Administratorrechte einzu­räumen, erhöht Sicherheitsrisiken und führt außerdem dazu, dass Systemkonfigurationen durch Fehlbedienung in Mitleidenschaft gezogen werden. Windows 7 macht es zwar leichter, das Prinzip des Least Privilege umzusetzen. An die fein abgestuften Möglichkeiten der Rechteverwaltung, die spezialisierte Tools bieten, reichen die Bordmittel von Windows 7 allerdings nicht heran.

    Lizenzierung von Windows Server für VMotion und Live Migration

    Lizenzierung von Windows Server für Live MigrationDie alten Hardware-bezogenen Lizenzmodelle sind mit Virtualisierung schwer vereinbar, weil diese versucht, IT-Ressourcen möglichst flexibel einzusetzen und Workloads von ihrer Bindung an eine bestimmte Hardware zu lösen. Microsoft versteht sich als Vorreiter einer virtualisierungsfreundlichen Lizenzierung, die bei Windows Server eine zusätzliche Ausführung virtueller Instanzen zulässt. Wenn man jedoch fortgeschrittene Funktionen wie Live Migration bzw. VMotion nutzt, dann fordern überkommene Lizenzbestimmungen einen erheblichen Tribut vom Anwender.

    Standardbenutzer statt Administratorrechte: Least Privilege in Windows 7

    StandardbenutzerEine oft empfohlene Best Practice lautet, normale Benutzer nicht mit lokalen Admini&shystrator­rechten auszustatten. Zu viele Privi&shylegien erhöhen nicht nur die Sicher&shyheits­risiken, sondern beschäftigen auch den Helpdesk. Aller­dings ließ sich das Least-Privilege-Prinzip unter XP mit Bordmitteln alleine kaum umsetzen. Vista und Windows 7 brachten hier erhebliche Fort&shyschritte.

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