Vergleich: Backup, Snapshot, Undo-Disk

    Snaphot-Baum unter VMware WorkstationVerschiedene Vir­tu­alisierungs­pro­duk­te bieten unterschiedliche Fähigkeiten an Rück­setz­möglichkeiten in Form von Snaphots für virtuelle Maschinen an. Bei VMware etwa schlägt sich deren Verfügbarkeit im Preis nieder – so ist bei der Workstation die Möglichkeit, Snapshots anzulegen und komfortabel zu verwalten, eines der gewichtigsten Verkaufsargumente gegenüber dem kostenlosen Player.

    Bootsektor und MBR reparieren unter Windows 7 und Windows Server 2008 (R2)

    Windows startet nicht, weil der Boot-Speicher keinen gültigen Eintrag enthält (Thumbnail)Auch wenn das Tool bcdedit auf den zweiten Blick weniger sperrig zu bedienen ist, als es auf den ersten scheint, kann es doch nicht alle Aufgaben abdecken, die nötig sind, ein nicht mehr startendes System wieder flottzukriege

    Lizenz-Management mit Aagon ACMP automatisieren

    Compliance-Übersicht in ACMPSoftware-Lizenzen korrekt zu verwalten ist nicht trivial: Eine Viel­zahl von Pro­grammen in meh­reren Ver­sionen kom­biniert mit kom­plexen Nutzungs­bedingungen stellen Firmen vor eine schwie­rige Aufgabe. Hier helfen intelli­gente Tools für das Lizenz-Management, um Nach­zahlungen oder eine Über­lizenzierung zu vermeiden.*

    Citrix XenServer 5.6: Alle wichtigen Neuerungen im Überblick

    XenServer TeaserDer unter dem Codenamen "Midnight Ride" entwickelte XenServer 5.6 schließt in einigen wesentlichen Punkten gegenüber VMware auf. Angesichts der wesentlichen Neuerungen wäre der erwartete große Versionssprung auf 6.0 durchaus gerechtfertigt gewesen.

    Mit bcdedit das Boot-Menü von Windows 7 konfigurieren

    BcdeditDas Startmenü von Windows 7/2008 wird eigentlich erst dann interessant, wenn irgendetwas nicht funktioniert. Adminis­tratoren, die noch auf dem Stand der unter Windows XP/2003 verwendeten Boot-Konfigurationsdatei boot.ini sind, müssen ihre Kenntnisse schleunigst auffrischen. Windows Server 2008 R2, Windows 7 und Vista besitzen im Wurzel­verzeichnis keine Datei NTLDR mehr, die in den vorigen Versionen die boot.ini gelesen und ausgewertet hat. Folglich ignorieren sie eine vorhandene boot.ini, egal was darin verzeichnet sein mag.

    Microsoft hält nicht viel vom Client-Hypervisor, VMware auch nicht mehr

    Microsoft zu XenClientDie bevorstehende Fertigstellung des Client-Hypervisors XenClient war das wichtigste Thema auf der Citrix-Konferenz Synergy. Damit ist Citrix der erste größere Hersteller einer solchen Virtualisierungs-Software, die direkt auf die Client-Hardware aufsetzt (nach kleineren Anbietern wie Virtual Computer und Neocleus). Neben Hardware-Partnern wie HP war auch Microsoft eingeladen, ein paar freundliche Worte zum großen Ereignis zu verlieren. Aber wenn ein Typ-1-Hypervisor am Client eine so bahnbrechende Technologie ist, warum gibt es sie dann nicht von Microsoft?

    Tools-Übersicht: Laptops gegen Diebstahl sichern

    Laptop-Dieb TeaserSchon seit mehreren Jahren sind die Verkaufszahlen von Notebooks höher als jene von Desktops. Diese Entwicklung verdankt sich besonders dem Trend zum mobilen Arbeiten. Eine unangenehme Begleiterscheinung dieser Entwicklung ist, dass portable Computer relativ häufig abhanden kommen, sei es, weil das Kfz aufgebrochen oder das Gerät am Flughafen liegen gelassen wird.

    Erster Eindruck: Citrix Receiver für Windows, Mac und Smartphones

    Connect zum Citrix-Demo-ServerDer Citrix Receiver soll den Start bereit­gestellter Anwendungen oder virtueller Desktops auf allen unterstützten Plattformen vereinheitlichen und vereinfachen. Die IT-Abteilung kann in diesem Konzept Anwendungen oder Desktops künftig geräteunabhängig veröffentlichen – für die jeweilige lokale Anpassung sorgt der einmalig zu installierende Receiver, der für die speziellen, auf einer bestimmten Ziel­platt­form verfügbaren Funktionen und Eigen­schaften sorgt.

    Erster Eindruck: Citrix XenClient

    XenClientAuf der Keynote der Citrix Synergy stellte CEO Mark Templeton als Highlight der Konferenz XenClient vor, ein Typ-1-Hypervisor für mobile Clients. Er verdient einige Beachtung, soll er doch nach den Vor­stellungen des Firmenchefs das Vir­tualisierungs­produkt des Jahres werden. XenClient basiert auf der gleichen Codebasis wie XenServer und erlaubt es, virtuelle Maschinen zentral bereitzustellen und zu verwalten, sie aber trotzdem mobil, das heißt auch offline, zu verwenden.

    Windows kostenlos: Die wichtigsten IT-Technologien der vergangenen und nächsten 10 Jahre

    geek speak thumbnailBei der Panel-Diskussion „Geek Speak Live“ zum Auftakt der diesjährigen Citrix Synergy in San Francisco ging es unter anderem um die Frage, welches die wichtigsten IT-Technologien waren, welche die ver­gangenen 10 IT-Jahre maßgeblich prägten und welche dies – aus heutiger Sicht – am wahrschein­lichsten für die nächsten 10 Jahre sein würden. Interessanter­weise fiel der Begriff „Windows“ gleich zweimal: Einerseits habe das Desktop-Betriebs­system mit seiner Host-zentrierten, für die verteilte Arbeit im Netz prinzipiell ungeeignete Anwendungs- und Anwen­der­verwal­tungs­struktur den heutigen Bedarf an Vir­tuali­sierungs­lösungen erst geschaffen.

    Windows 7 nachträglich aktivieren

    Windows 7 nicht aktiviertDie Aktivierung ist ein Mechanismus, mit dem Microsoft sicherstellen möchte, dass Anwender nur legal erworbene Kopien seiner Software einsetzen. Bei Windows 7 fordert das Setup-Programm im Anschluss an eine erfolgreiche Installation dazu auf, das Betriebssystem gleich online zu aktivieren.

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