NTFS-Zugriffsrechte mit Berechtigungen für Freigaben kombinieren

    Freigabeberechtigungen bearbeitenDie Vergabe von Berechtigungen für Dateien und Verzeichnisse gehört zum täglichen Brot der Systemverwaltung. Unter Windows ist die Steuerung der Zugriffsrechte jedoch inkonsistent und sorgt gelegentlich für Zweifel, was eine Aktion tatsächlich bewirkt. Zusätzlich kompliziert wird die Rechtevergabe dadurch, dass Windows unterscheidet, ob ein Benutzer lokal oder über das Netz auf eine Ressource zugreift.

    iPad & Co. fürs Business?

    Convertible NotebookDie schnelle Etablierung einer neuen Geräteklasse durch Apple hat die übrige Hardware-Welt nervös gemacht. Analog zum iPhone, das eine Smartphone-Welle auslöste, die in wenigen Monaten bis Jahren die noch verbliebenen klassischen Mobiltelefone aus dem Straßenbild tilgen wird, löst auch das iPad hektische Aktivitäten aus, entsprechende Geräte auch auf Windows- oder Linux-Basis anzubieten.

    Whitepaper: Drucker zu Benutzern und Computern zuordnen

    Drucken nach AuthentifizierungGerade in größeren Umgebungen sind Anwender meist über­fordert, wenn sie aus zahl­reichen Druckern einen aus­wählen sollen, der sich in ihrer Nähe befindet und den Anfor­derungen des Print­jobs genügt. Während die Bord­mittel dafür nur ein­fache Szenarien abdecken, bietet ThinPrint eine sehr flexible Lösung.

    Finanzanalysten trauen Microsoft bei Smartphones und Tablets wenig zu

    Windows Phone 7Die Finanzanalysten von Goldman Sachs haben ihre Empfehlung für die Microsoft-Aktie von "kaufen" auf "neutral" korrigiert und dabei das Kursziel um 4 Dollar reduziert. Als Grund nannten sie Zweifel daran, dass Microsoft in dem wichtigen Markt für mobile Geräte wesentliche Anteile gewinnen könne. Diese Entscheidung lässt die Klage von Microsoft gegen HTC und Motorola sowie die Ankündigung von Windows-7-Slates rechtzeitig für das Weihnachtsgeschäft in einem anderen Licht erscheinen.

    Neue Gruppenrichtlinien für Microsoft Office 2010

    Office 2010 new group policiesFür das Deployment und den Betrieb von Office 2010 im Unternehmen stellt Microsoft administrative Vorlagen für die entsprechenden Gruppenrichtlinien bereit. Der Download ist in 3 Dateien aufgeteilt: Die administrativen Vorlagen gibt es getrennt nach 32- und 64-Bit-Version, dazu kommt eine Referenz-Tabelle als XLS-Datei, die man getrennt von den eigentlichen Vorlagen beziehen kann, aber auch im jeweiligen Archiv mit enthalten ist.

    Festplatten und Dateien sicher löschen mit kostenlosen Tools

    WipediskEs ist eine allgemein bekannte Tatsache, dass Löschbefehle des Betriebssystems die betroffenen Daten nicht physikalisch vom Datenträger entfernen, sondern nur ihren Speicher zum Beschreiben durch Anwendungen freigeben. Wenn Firmen PCs ausmustern, dann reicht daher weder das Löschen von Verzeichnissen noch das Formatieren der Festplatte, um ein Wiederherstellen durch Unbefugte zuverlässig zu verhindern.

    Best Practice: Optimaler Betrieb von Hyper-V

    Hyper-V-PerformanceSQL- und Virtualisierungsspezialist Michael Otey sieht Hyper-V inzwischen nahezu auf Augenhöhe mit VMwares ESX-Server. Für maximale Performance und Vermeidung unnötigen Administrationsaufwands hat er 10 Best-Practice-Tipps zusammengestellt. Die meisten der Tipps sind allerdings nicht so produktspezifisch, dass sie nicht auch auf andere Plattformen übertragen werden könnten. Auch Planer und Administratoren anderer Virtualisierungsprodukte bieten sie wertvolle Hinweise, um nicht in eine der potentiellen Stolperfallen zu treten, wie sie auf dem Wege zur erfolgreichen Virtualisierung hin und wieder lauern.

    Das Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET) 2.0

    EMET ThumbnailDas Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET) ist ein freies, wenn auch offiziell nicht unterstütztes Microsoft-Werkzeug, das seit dem 2. September 2010 in Version 2 vorliegt. Es erlaubt den Start von Anwendungen mit aktivierten Schutzmechanismen wie etwa DEP, SEHOP oder ASLR, ohne die Programme dazu neu compilieren zu müssen.

    OpenOffice wird LibreOffice: Googles Rache an Oracle für Android-Klage

    LibreOfficeDas Open-Source-Portfolio von Sun bereitet Oracle einige Probleme. So drohte MySQL zum Stolperstein für die Übernahme zu werden und die Aufgabe von OpenSolaris sorgte für Unmut in der Open-Source-Szene. Die Klage gegen Google wegen der Verwendung von Java in Android blähte Google lautstark zum Angriff von Oracle gegen freie Software insgesamt auf. Die aktuellsten Turbulenzen betreffen OpenOffice, das Google zusammen mit anderen Unternehmen der Kontrolle von Oracle entziehen möchte.

    VMware-Tools für Linux installieren

    Die VMware-Module unter LinuxAnders als für Windows-Gäste gibt es die VMware-Tools für Linux nicht als einfaches Setup-Programm. Für erfahrene Linux-Benutzer ist die Installation des tar.gz-Archives eine gewohnte Prozedur, sie enthält jedoch einige Besonderheiten, weil dabei Kernel-Module installiert werden, also Treiber. Diese sind etwa für die bei den Shared Folders verwendete Dateisystem HGFS vonnöten, für den VMware-Grafiktreiber und für den Netzwerktreiber.

    Internet Explorer 6 nach Migration auf Windows 7 weiternutzen

    Internet Explorer 6Die größte Hürde für die Migration von XP auf Windows 7 sind inkompatible Anwendungen, die sich nicht einmal mit Hilfe der verschiedenen Konfigurationsoptionen des Betriebssystems ausführen lassen. Dabei kann man leicht übersehen, dass eine solche Unverträglichkeit nicht nur klassische Desktop-Anwendungen betreffen kann, sondern auch Web-Applikationen, die für den IE6 entwickelt wurden. Technische und lizenzrechtliche Probleme sorgen dafür, dass Weiterverwendung des alten Browsers unter Windows 7 zu einer schwierigen Aufgabe wird. Folgende Übersicht zeigt, welche Wege man dafür beschreiten kann.

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