Virtuelle Maschinen mit dem Hyper-V-Manager remote verwalten

    Fehlermeldung in Hyper-V-ManagerKonfiguriert man einen Windows-Server durch In­stalla­tion der Hyper-V-Rolle zum Virtuali­sierungs-Host, dann muss man anschließend die Gast­systeme in den virtuellen Maschinen verwalten können, wenn möglich auch remote. Zu diesem Zweck gibt es den Hyper-V-Manager, der auf dem Client mit RSAT installiert werden kann. Bis sich dann Hyper-V tatsächlich remote verwalten lässt, muss man jedoch einige Hürden nehmen.

    Datenträger mounten statt Laufwerksbuchstaben vergeben

    Explorer-Fenster mit gemounteten DatenträgernUnter Unix/Linux verwendete Datei­system­hierar­chien beginnen alle in der gleichen Wurzel („root“, /), egal wie viele physische Datenträger, logische Partitionen und verschiedene Dateisysteme eingebunden sind. Im Gegensatz dazu bietet Windows keine gemeinsame, sondern bis zu 26 Wurzeln in Form der Laufwerksbuchstaben.

    Master-Image von Windows 10 auf PCs verteilen mit der baramundi Management Suite

    Windows 10 über OS-Clone verteilen.Microsoft empfiehlt Unter­nehmen das In-Place-Upgrade für die Umstel­lung auf Windows 10. Dieses eig­net sich jedoch nicht für alle Bereit­stel­lungen, so dass die unbe­auf­sichtigte Instal­lation oder das Cloning weiter ihre Berech­tigung haben. baramundi automatisiert das Erstel­len und das Deployment von Clones.*

    ‹Strg›-‹Alt›-‹Entf› an Remotedesktop und VMs senden

    ‹Strg›-‹Alt›-‹Entf› ThumbnailWenn man per Remotedesktop mit einer Session verbunden ist oder eine VM auf Basis eines Typ-2-Hypervisors direkt auf dem Host bedient, spielt das Mapping von systemrelevanten Tastenkürzeln eine Rolle: Drückt man etwa die ‹Win›-Taste, muss klar definiert sein, ob das Startmenü daraufhin auf dem eigenen Desktop, der Remote-Session oder innerhalb der VM aufklappt.

    Analyse: Bei der Desktop-Virtualisierung kehrt Ernüchterung ein

    Microsoft VDIDie Verlagerung des Windows-Clients in das Rechenzentrum gilt als einer der großen Trends beim Desktop-Computing. Die Analysten von Gartner prognostizierten VDI-Lösungen für 2013 ein Marktvolumen von 65 Mrd. Dollar, das wären 40 Prozent des weltweiten professionellen PC-Markts. Mittlerweile mehren sich aber die Zeichen, dass einige Versprechen hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit und der technischen Möglichkeiten in der ersten Euphorie etwas voreilig abgegeben wurden. Auch wenn zentralistische Desktop-Modelle im Aufwind sein mögen, so lassen sich derzeit kaum Unternehmen auf eine strategische Neuausrichtung ein.

    Wichtige Besonderheiten bei Richtlinien für AD-Passwörter

    Die Passwort-Richtlinien im Gruppenrichtlinien-EditorLegt man bestimmte Richtlinien für AD-Passwörter fest wie etwa ein minimales und maximales Alter oder spezifische Komplexitätsanforderungen, ist dies auf den ersten Blick ein Satz von Gruppen­richt­linien wie jeder andere auch. Intern werden Passwort-Richtlinien jedoch von Active Directory anders gehandhabt als „gewöhnliche“. Da man sie aber in jedem beliebigen Gruppen­richt­linien­objekt festlegen und einer beliebigen OU zuordnen kann, ohne dass es deswegen Fehlermeldungen gibt, fällt dies eventuell erst dann auf, wenn man andere als die erwarteten Ergebnisse erhält.

    Dynamic Memory für Hyper-V mit SP 1 für Windows Server 2008 R2

    Dynamic Memory ThumbnailService Pack 1 für Windows Server 2008 R2 fügt der Hyper-V-Rolle eine weitere Funktion hinzu: Dynamic Memory, die bedarfsweise Zuweisung von virtuellem RAM an die Gastsysteme. Vor der Installation müssen alle VMs heruntergefahren werden; das Schalten in den Energiesparmodus oder Ruhezustand genügt nicht.

    Windows Server Core 2008 R2: Überblick über die Funktionen

    Task-Manager in Server CoreDie seit Windows Server 2008 verfügbare Core-Variante ist eine schlankere Version des Betriebssystems, die vor nicht nur weniger Ressourcen verbraucht, sondern auch aufgrund der geringeren Zahl an installierten Komponenten eine geringere Angriffsfläche bieten soll. Zudem muss weniger Code auch weniger gepatcht werden.

    Nützliche Befehle für die Verwaltung von Windows Server Core

    OCsetupDie schlanke Installationsvariante Core von Windows Server 2008 verzichtet auf den gewohnten Desktop und bietet die Kommandozeile als Benutzer-Interface. Daneben stellt Server 2008 R2 mit sconfig ein einfaches textorientiertes Admin-Tool zur Verfügung und zudem besteht die Möglichkeit der Remote-Verwaltung von Server Core. Trotzdem führt oft kein Weg an der Kommandozeile vorbei, entweder weil die Management-Tools auf dem Client nicht alle Funktionen beherrschen, oder weil man eine Aufgabe an der Konsole erledigen möchte.

    DNS: 7 Best-Practice-Tipps von Microsoft

    Der DNS-Manager für Windows Server 2008 R2Das Directory-Services-Team von Microsoft gibt auf seinem Blog 7 Tipps zum Betrieb von DNS im Active Directory, die sich in der Praxis als wesentlich herausgestellt haben. Der Beitrag ist im Original nicht allzu prominent als Antwort auf eine wöchentliche Beantwortung gesammelter Leseranfragen plaziert, Friday Mail Sack genannt.

    Ubuntu Enterprise Cloud im Test

    WolkenUbuntu Enterprise Cloud (UEC) ist eine Server-Plattform zum Aufbau und Betrieb von private oder public Clouds. Aufbauend auf den aktuellen Ubuntu 10.4 Server wird Eucalyptus ("Elastic Utility Computing Architecture Linking Your Programs To Useful Systems") verwendet. Diese aus einem universitären Projekt hervorgegangene freie Software wird zum einen als Service von dem gleichnamigen Startup betrieben, und ist außerdem als Paket für Ubuntu, RHEL, CentOS, openSUSE und Fedora verfügbar.

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