VMware: Nicht bootende SCSI-Festplatte

    VMware KB teaserVirtuelle SCSI-Festplatten als Start-Datenträger findet man vorwiegend in älteren VMs. Für frisch einzurichtende Gastsysteme ist zwar die Option interessant, SCSI-Platten auch während des Betriebes der VM an- und abzuklemmen – also virtuelles Hot-Swapping zu betreiben – für den Systemstart wird man jedoch der einfacheren Konfiguration wegen eine virtuelle IDE-Platte bevorzugen.

    Virtualisierungslösung von Stratus und Dell/HP für den Mittelstand

    Stratus AvanceStratus bietet mit Avance ein Komplettpaket für virtualisierte und ausfallsichere Systeme auf Basis zertifizierter Hardware von Dell und HP an. Die Software verbindet 2 Server zu einer logischen Einheit und synchronisiert beide Knoten über einen dedizierten (10Gbit)-Ethernet-Link.

    Windows-Cluster und Storage Spaces Direct mit StarWind Manager überwachen

    StarWind ManagerStarWind liefert mit seinem Manager ein Tool zur Echt­zeit­über­wachung von Cluster-Knoten, und auch für Storage Spaces Direct. Es erlaubt ein Monitoring des Ver­bundes im Web-Browser und zeigt unter anderem den Health Status. Künftig wird StarWind auch das Manage­ment solcher Umgebungen unter­stützen.*

    Terminal- und XenApp-Server mit Amazon AWS

    Amazon AWS LogoCloud Computing ist mit den Amazon Web Services besonders bequem auszuprobieren: Für die Anmeldung genügt ein existierendes Amazon-Konto und es sind – unterstützt durch eine rege Community – sehr viele Maschinen verfügbar, darunter auch Citrix XenApp-Server.

    FastSCP für Windows 7 und vSphere, ThinPrint 8.0, Leostream für Xen und Sun SGD

    • Veeam FastSCP unterstützt in der eben erschienen Version 3.02 Windows 7 und Server 2008 R2 sowie vSphere 4. Das kostenlose Tool kann unter anderem virtuelle Maschinen zwischen ESXi-Hosts kopieren. Veeam behauptet, seine Software sei beim Datentransfer 6 mal schneller als WinSCP.

    10 Punkte zur Planung von Server-Virtualisierung

    VirtualisierungDer The Official Computer Monkeys Blog sammelte 10 Fragen, die man vor Beginn eines Virtualisierungsprojekts stellen sollte. Einige davon sind relativ offensichtlich, etwa wie jene nach der Wahl der Virtualisierungssoftware, der benötigten Kapazität oder der Ausfallsicherheit der virtualisierten Server.

    Migrations-Tool Zinstall im Test

    ZinstallZinstall XP7 ist eigentlich kein eigenständiges Migrationswerkzeug, mit dem man Clients von XP auf Windows 7 umstellen kann. Sein Anliegen ist darauf beschränkt, den XP-Desktop unter Windows 7 zu erhalten.

    Einfache TCP/IP-Dienste für Windows erklärt

    Einfache TCP/IP-Dienste unter Windows 7Auf windowsnetworking.com gibt David Davis einen ausführlichen Überblick über die Simple TCP/IP Services, die Windows schon seit einigen Generationen unterstützt. Für den Kenner von Unix sind das alte Bekannte, denn von dort stammen sie.

    VECD-Lizensierung durchleuchtet

    volume license teaserUrsprünglich hieß VECD „Vista Enterprise Centralized Desktop“. Das „V“ behielt Microsoft bei, nur wurde aus „Vista“ inzwischen „Virtual“, also steht das Kürzel nun für „Virtual Enterprise Centralized Desktop“.

    Erster Eindruck von VMware Go: nicht so einfach

    VMware Go DownloadVMware hatte "Go" erst kürzlich nach einer längeren Betaphase offiziell freigegeben. Das Browser-basierende Tool sollte die Installation und den Betrieb des kostenlosen Hypervisors ESXi vereinfachen und ihn damit auch für kleinere Firmen erschließen.

    Überblick: Tools für VHD

    VHD teaserDas virtuelle Festplatten-Format VHD (Virtual Hard Disk) wird von Microsoft als vielseitig nutzbares Format propagiert. Microsoft verwendet es in Windows Image Backup, Virtual PC/ XP-Modus und Hyper-V; Windows 7 und Server 2008 R2 können VHDs im Datenträgermanager erstellen, ins Dateisystem einbinden und wieder daraus lösen sowie direkt von einer VHD booten.

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