Microsoft kündigt Windows Server 2019 an: Mehr Cloud-Integration, Update für S2D, Linux-Subsystem

    Windows Server 2019 LogoIm Rahmen des Long Term Servicing Channel (LTSC) steht nach Windows Server 2016 nun mit der Version 2019 das nächste Release an. Es soll im zweiten Halbjahr 2018 erscheinen und weiter dem gleichen Lizenzmodell folgen. Neuerungen gibt es vor allem beim Management via Browser, bei Storage Spaces Direct und Containern.

    Semi-Annual Channel (Targeted): Service-Branch für Windows 10 konfigurieren und auslesen

    Update und Sicherheit in der App EinstellungenMit Windows 10 1703 hat Microsoft das Service-Modell von Current Branch (for Business) auf den Semi-annual Channel umge­stellt. Dadurch ändern sich die Bezeich­nungen und Optionen in den Ein­stellungen für GPOs. Möchte man wissen, welchem Update-Kanal ein Com­puter folgt, dann gibt es dafür ebenfalls neue Registry-Keys.

    Whitepaper: Windows Server sichern mit dem integrierten Backup und RDX-Laufwerken

    Tandberg RDX QuikstorZu den Bord­mitteln von Windows Server gehört eine Backup-Software, die über alle not­wendigen Fähigkeiten ver­fügt, um kleinere Umge­bungen zu sichern. Aller­dings leidet das Tool unter Einschrän­kungen, darunter dem fehlenden Tape-Support. Mit RDX QuikStor lässt sich den­noch eine Medien­rotation für das Backup realisieren.

    Exchange 2016: Mails an unbekannte Empfänger mit der Empfängerfilterung ablehnen

    E-Mail abweisenExchange 2016 nimmt standard­mäßig jede Mail an akzep­tierte Domains an und stellt sie an die (internen) Empfänger zu. Gibt es für einen Rezi­pienten keine Mail­box mit der Empfänger­adresse, dann ver­schickt Exchange eine Unzu­stell­barkeits­nachricht (NDR). Dieses Ver­halten kann uner­wünscht sein und lässt sich ändern.

    AD FastReporter Free: Berichte generieren für User, Gruppen, Computer, GPOs

    AD FastReporterDie Windows-Bord­mittel bieten bekanntlich nur be­schränkte Reporting-Fähig­keiten für das Active Directory. Diese Lücke schließen zahl­reiche An­bieter mit eigenen Tools. Im Gegen­satz zu kom­plexen Werk­zeugen für ein um­fassendes AD-Management kon­zen­triert sich AD FastReporter auf Berichte zu den wesentlichen AD-Objekten.

    Microsoft veröffentlicht Preview 1803 für RSAT und Project Honolulu

    Projekt HonoluluEinen Monat vor den erwar­teten Updates für Windows 10 und Server 1803 bringt Micro­soft aktu­elle Previews der dazu passen­den Management-Tools. Die RSAT beschrän­ken sich im Ver­gleich zum letzten offi­ziellen Release 1709 auf Bugfixes, während Project Hono­lulu unter anderem neue Funk­tionen für Storage Spaces Direct bringt.

    Schriften ohne administrative Rechte installieren

    Schriftarten in Windows 10Die Instal­lation von Fonts gehört immer noch zu den Tätig­keiten, die admini­strativen Be­nutzern vorbe­halten bleiben. Wenn User häufig Schriften instal­lieren müssen, aber keine erhöh­ten Privi­legien er­halten sollen, dann helfen hier eigene Tools. Windows 10 ab Version 1803 erlaubt das Nach­laden von Fonts aus dem Store.

    Installation von WSUS auf Server 2016 planen: Systemvoraussetzungen, Storage-Optionen, Workgroups

    Windows Server Update Services (WSUS)Die eigent­liche Instal­lation der WSUS-Rolle geht flott über die Bühne. Bevor man aber damit los­legt, sollte man den gesamten Ein­satz von WSUS planen. Dabei ist etwa zu klären, wo man Updates speichert und wie sie an welche Clients gelan­gen. Zu­dem stellt sich die Frage, ob man WSUS zentral oder dezen­tral verwalten möchte.

    Anleitung: System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) installieren

    Installation der VMM-FeaturesDieser Artikel zeigt die eigent­liche Installation des Virtual Machine Manager 1801, nach­dem die Vor­arbeiten hierfür abge­schlossen sind. Die An­leitung geht zudem davon aus, dass der erfor­derliche SQL Server 2016 SP1 auf einem sepa­raten (virtuellen) Server bereits einge­richtet ist. Durch das Setup selbst führt dann ein Wizard.

    VMware vSphere: VMs aus Vorlagen erstellen, mit Sysprep generalisieren

    VM klonen in VMware vSphereVirtu­elle Maschinen werden selten von Grund auf neu installiert, son­dern aus einer Vor­lage erstellt oder geklont. In beiden Fällen kann man Prob­leme mit iden­tischen OS-Merkmalen wie MAC- oder IP-Adresse, UUID, SID, etc. be­kommen. Für Windows-VMs integriert vSphere daher Sysprep, um solche Kon­flikte zu ver­meiden.

    Exchange 2016: Berechtigungen für öffentliche Ordner setzen mit PowerShell

    Exchange 2016 Öffentliche Ordner (Public Folder)Gerade bei größeren Ordner­strukturen ist das Rechte-Management mit der Web-Konsole um­ständlich und lang­sam. Exchange 2016 bringt daher wie seine Vor­gänger eigene PowerShell-Scripts für solche Auf­gaben mit. Sie können Benutzer­berechtigungen für ganze Hierarchien hinzu­fügen oder ent­fernen.

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