Kostenloses Webinar: Was ist neu in Windows Server 2019?

    Windows Server 2019 LogoMit Windows Server 2019 steht das nächste Release im Long Term Service Channel (LTSC) bevor. Es bringt eine Reihe von neuen Features und Verbes­serungen, darunter den Storage Migration Service für File-Server, Predictive Analytics mit System Insights oder das Browser-basierte Management mit Admin Center.

    Windows Admin Center 1809: Zweite Version der Web-basierten Tools verfügbar

    Windows Admin Center LogoZu den Neuerungen von Admin Center 1809 zählen geplante Aufgaben­, das Dein­stallieren von Pro­grammen oder das File-Sharing. Diese Ver­sion unter­stützt Windows Server 2019. Aber auch sie ist noch weit davon ent­fernt, die RSAT zu er­setzen. Admins werden sich auf ein Neben­ein­ander beider Tools ein­stellen müssen.

    Windows-Cluster und Storage Spaces Direct mit StarWind Manager überwachen

    StarWind ManagerStarWind liefert mit seinem Manager ein Tool zur Echt­zeit­über­wachung von Cluster-Knoten, und auch für Storage Spaces Direct. Es erlaubt ein Monitoring des Ver­bundes im Web-Browser und zeigt unter anderem den Health Status. Künftig wird StarWind auch das Manage­ment solcher Umgebungen unter­stützen.*

    Elastic Compute Cloud (EC2): Virtuelle Maschinen auf Basis von AMIs einrichten

    AWS-Instanzen einrichtenVirtuelle Maschinen in EC2 beruhen auf Vor­lagen, den Amazon Machine Images (AMIs). Um davon eine Instanz zu er­zeugen, muss man sich zwischen den zahl­reichen AMIs ent­scheiden, den Instanztyp wählen, Storage konfi­gurieren und Security Groups zu­ordnen. Dieser Beitrag zeigt, wie man dabei vorgeht.

    Produkte für Windows 10 in WSUS auswählen

    Updates in WSUS auf bestimmte Produkte eingrenzenWenn man Updates für Windows 10 mit WSUS verteilen möchte, dann wird man schnell fest­stellen, dass sich für dieses Betriebs­system unter Produkte und Klassifizierungen eine ganze Litanei von Pro­dukten findet. Mangels einer ausreichenden Dokumen­tation ist es nicht einfach, hier die richtige Auswahl zu treffen.

    PowerShell Core 6.1: Wesentlich mehr Module und Cmdlets unter Windows verfügbar

    Setup für PowerShell Core 6.1Ein großes Defizit von Power­Shell Core 6.0 war die geringe Anzahl an mit­gelie­ferten Cmdlets. Viele der unter Windows bereits vor­han­denen Module ließen sich zudem nicht nutzen. Diesen Zustand ändert nun die Version 6.1 durch eine ver­besserte Kompa­tibi­lität. Die AD-Cmdlets funk­tio­nieren aktu­ell aber noch nicht.

    vCenter Server Appliance (vCSA) auf Version 6.7 aktualisieren

    vCenter Server Appliance (vCSA) auf neue Version migrierenEin Upgrade auf vCSA 6.7 erfolgt über den Assi­stenten des Installers, und zwar durch die Migration auf eine neue Appliance. Dieser Vor­gang unter­scheidet sich von der Neu­instal­lation in einigen wich­tigen Punkten. Zuvor muss man jedoch einige Voraus­setzungen beim Quell- und Ziel­system sowie beim Netz­werk schaffen.

    Radius-Server mit NPS in Windows Server 2016 installieren und konfigurieren

    NPS Radius ServerDer Network Policy Server (NPS) über­nimmt die Authen­tifi­zierung, Autori­sierung sowie das Accounting (AAA) für Radius-Clients (Access Server). Das können WLAN-APs, Switches, DFÜ-Remote­zugriffe und VPN-Server sein. Diese Anleitung zeigt, wie man NPS installiert, mit dem AD verbindet und Accounting aktiviert.

    Amazon Elastic Compute Cloud (EC2): Optionen für Hypervisor, Images, Storage

    Amazon EC2 InstanzenBevor man sich daran macht, virtuelle Maschinen auf AWS einzu­richten, sollte man sich einen Über­blick über die Kauf­optionen und Instanz­typen ver­schaffen. Darüber hinaus bietet Amazon die Aus­wahl zwischen mehreren Hyper­visoren. Schließ­lich ist für den Lebens­zyklus einer Instanz der gewählte Speicher wichtig.

    Anleitung: Exchange in Office 365 einrichten

    Exchange Online einrichtenMit Office 365 bietet Micro­soft Dienste wie Exchange, Share­Point oder Office-Web-Apps (OWA) sowie Office-Abos an. Wenn Firmen den Auf­wand für die Instal­lation und War­tung von Exchange ver­meiden wollen, dann können sie die Cloud-Version nutzen. Diese An­leitung be­schreibt die grund­legende Konfi­guration.

    Windows Server 2019 Essentials: Features verschwinden, Limitierungen bleiben

    Windows Server 2019 EssentialsMicrosoft kün­digte für Windows Server 2019 erneut eine Essentials-Aus­führung an. Diese Edition ver­liert aber die für sie spezi­fischen Funk­tionen wie das Dashboard, Client-Backup oder Zugriff überall. Micro­soft deutete zudem an, dass es sich dabei um die letzte Version des Produkts handeln könnte.

    Seiten