RemoteFX: Die wichtigsten Fragen und Antworten

    RemoteFXMicrosoft kündigte für das Service Pack 1 von Windows 7 und Server 2008 R2 erstmals RemoteFX an, um das Benutzererlebnis beim Zugriff auf entfernte Anwendungen und Desktops zu verbessern.

    Windows Virtual Desktop Access (VDA)

    VDI TeaserGleichzeitig mit der Ankündigung des Service Pack 1 für Windows 7 und Server 2008 R2 gab Microsoft noch weitere Neuheiten bekannt, die Desktop-Virtualisierung erleichtern sollen. Eine davon betrifft die Lizenzbedingungen für zentral installierte Desktops. Die Umbenennung der Lizenz "Virtual Enterprise Centralized Desktop" (VECD) in Windows VDA bringt ab 1. Juli 2010 nicht nur einen neuen Namen und andere Preise, sondern auch geänderte Nutzungsbedingungen.

    Lizenz-Management mit Aagon ACMP automatisieren

    Compliance-Übersicht in ACMPSoftware-Lizenzen korrekt zu verwalten ist nicht trivial: Eine Viel­zahl von Pro­grammen in meh­reren Ver­sionen kom­biniert mit kom­plexen Nutzungs­bedingungen stellen Firmen vor eine schwie­rige Aufgabe. Hier helfen intelli­gente Tools für das Lizenz-Management, um Nach­zahlungen oder eine Über­lizenzierung zu vermeiden.*

    Dashboard für App-V, kostenloses Tool für vSphere, Feature Pack 1 für XenDesktop, Benchmark für VHD

    Dashboard für App-V

    • Microsoft veröffentlichte die Betaversion eines Reporting-Tools für App-V. Dieses Dashboard hilft dabei, den Überblick über alle virtualisierten Anwendungen zu behalten. Es informiert fast in Echtzeit über die Nutzung von Programmen und ihren Status. Eine Reihe von eingebauten Reports sollen den Einstieg vereinfachen. Sie zeigen unter anderem die 5 meist genutzten Applikationen, bisher gar nicht verwendete Programmme, Nutzungsstatistiken für einzelne Nutzer und die Systemauslastung.

    Virtual PC und Virtual Server: Ernste Sicherheitslücke

    Virtual Server blur thumbnailDas Sicherheitsunternehmen Core Security veröffentlichte am 16. März 2010 ein Advisory zu einer schweren Sicherheitslücke im Speicher­management der Typ-2-Hypervisoren von Microsoft.

    XP-Modus nun ohne Hardware-Virtualisierung

    HAV-Test negativ – auf diesem Computer wird der XP-Modus nicht laufenUm unter Windows 7 den XP-Modus zu nutzen, ist nun keine Hardware-Virtualisierung mehr notwendig. Microsoft veröffentlichte ein entsprechendes Update unter KB977206 – Virtual PC kann den XP-Modus nun auch ausführen, wenn weder Intel-VT noch AMD-V zur Verfügung stehen. Direkt zu den Upgrade-Dateien geht es hier: Download für Windows 7 32-Bit und 64-Bit.

    XP-Modus: Start der virtuellen Anwendungen beschleunigen

    Windows XP Modus ThumbnailDie Akzeptanz einer Virtualisierungslösung beim Anwender hängt primär davon ab, inwiefern sich das Erlebnis beim Benutzen der virtualisierten Anwendungen von der Verwendung eines normalen Programmes unterscheidet. Dabei spielt nicht nur das optische Erscheinungsbild eine Rolle, sondern auch die Startzeiten der virtualisierten Anwendungen.

    Service Pack 1 (SP1) für Windows 7 und Server 2008 R2 mit neuen Funktionen für Virtualisierung und VDI

    Hyper-VMicrosoft gab heute bekannt, dass es abweichend von der lange gepflegten Praxis neue Funktionen mit dem SP1 von Windows 7 und Server 2008 R2 ausliefern wird. Es handelt sich dabei um "Dynamic Memory" für Hyper-V sowie RemoteFX, eine Erweiterung für das Remote Desktop Protocol (RDP). Die Auswahl der neuen Features und Dringlichkeit, mit der sie Microsoft in den Markt bringen will, zeigen, dass Redmond auf den Druck von VMware reagieren muss. Die neue Offenheit gegenüber der Desktop-Virtualisierung zeigt sich auch in der geänderten VECD, die nun für Kunden mit Software Assurance kostenlos ist.

    VMware ThinApp 4.5: Neue Version – erster Eindruck

    ThinApp ThumbnailVon VMware ThinApp gibt es die neue Version 4.5, und VMware hält die darin enthaltenen Neuerungen für so wesentlich, dass der Hersteller vom bedeutendsten Upgrade seit dem Debüt des Anwendungs­virtuali­sierers im Jahre 2008 spricht.

    MAP 5.0 für Office 2010, Aus für Volumenlizenz "Select", XenServer 5.6, IBM-Cloud auf Red Hat

    Microsoft Assessment and Planning Toolkit
    • Das Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit 5.0 ist als Betaversion (Anmeldung mit Live ID) verfügbar. Es handelt sich dabei um ein Inventarisierungs-Tool, das bisher vor allem genutzt wurde, um vorhandene PCs im Firmennetz auf ihre Tauglichkeit für Windows 7/Vista zu testen. Die neue Version untersucht die Clients nun auch auf ihre Eignung für Office 2010. Neu ist auch die Unterstützung für Linux-Server und virtuelle Systeme unter VMware.

    KMS, MAK, VAMT: Volumenaktivierung für Windows 7 und Office 2010

    Key Management ServerUnternehmen, die von XP auf Windows 7 umsteigen, müssen sich sich mit einer weiteren Neuerung des Betriebssystems anfreunden: Seit Vista verlangt Microsoft, dass auch Inhaber von Volumenlizenzen Windows aktivieren. Davor war dies nur für Kopien notwendig, die über andere Vertriebskanäle (OEM, Einzelhandel) erworben wurden. Auch Office 2010 erfordert erstmalig diese Prozedur. Um diesen Vorgang zu automati­sieren, bedarf es einer eigenen Infrastruktur.

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