Desktop-Virtualisierung (VDI) und die Zukunft von Thin Clients

    IGEL Thin ClientHersteller von Thin Clients positionieren ihre Geräte seit vielen Jahren als kostengünstige und Strom sparende Alternative zu PCs. Trotzdem konnten sie nur vergleichsweise wenige Schreibtische in den Unternehmen erobern, ihre Anteil am Desktop-Markt blieb stets klar unter 20%.

    Office 2010: 64 Bit oder 32 Bit?

    Word 64-Bit 2010 ThumbnailDie fertige Version von Office 2010 ist für TechNet- und MSDN-Abonnenten bereits verfügbar und kann ab sofort ausgiebig getestet werden. Es ist die erste Version der Standard-Bürosoftware, die Microsoft sowohl in einer 32- als auch als 64-Bit-Variante ausliefert.

    RDS aus der Cloud: Windows Virtual Desktop (WVD) bereitstellen

    Windows Virtual DesktopWindows Virtual Desktop ist Microsofts Cloud-Dienst für die Virtua­lisierung von Desk­tops und Anwen­dungen. Anders als bei den tradi­tionellen Remote Desktop Services (RDS) müssen sich Anwender dort nicht um die erfor­derliche Infra­struktur kümmern. Diese An­leitung zeigt, wie man Desktops aus der Cloud bereit­stellt.

    Windows 7 beschleunigen ohne Tricks

    Performance MonitorZahllose Tipps und Tricks für Registry-Tweaks und Tune-Utilities gehen von der fragwürdigen Voraus­setzung aus, dass Microsoft Windows aus irgendeinem Grund langsamer gemacht hat als es eigentlich laufen könnte. Man müsste nur ein ein paar undokumentierte Parameter verändern, um Windows 7 zu beschleunigen.

    Die Abstände zwischen dem realisierten und dem möglichen Leistungs­index resultieren heutzutage allerdings fast vollständig aus dem Einsatz unpas­sender oder unzu­reichender Hardware-Komponenten oder der Verwendung generischer statt der hersteller­spezifischen Treiber, vor allem beim Chipsatz oder Disk-Controllern.

    Testpaket aus Windows 7/ Office 2010 /App-V, kein Xen in RHEL 6, Offline Virtual Machine Servicing Tool 3.0

    Migration auf Windows 7

    • Microsoft stellt ein umfangreiches Paket bereit, bestehend aus der neuesten Desktop-Software plus Windows Server und Datenbank, mit dem sich eine Testumgebung für die Migration auf Windows 7 und Office 2010 aufbauen lässt. Der 10GB große Download enthält neben Windows 7 Enterprise, Office 2010 Professional Plus und Server 2008 EE die kostenlosen Deployment Tools wie ACT, MAP, MDT, den Office Migration and Planning Manager (OMPM) sowie zwei Ausgaben des SQL Server. Mit an Bord ist auch App-V, das anstelle einer herkömmlichen Installation die Programme aus dem Office-Paket zum Benutzer bringen soll.

    Zitat der Woche: "IT ist lokal intelligent und global dumm"

    SprechblaseForrester-Analyst Glenn O'Donnell sieht die IT-Branche auf dem Übergang zu einer Industrie. Mit dem Vormarsch von IT als Service, für den Cloud-Computing steht, ist diese Transformation klar erkennbar, so dass die meisten Beobachter diese Einschätzung grundsätzlich teilen. O'Donnell nennt indes mehrere Indikatoren, die zeigen, dass ein Berufsstand industrialisiert wird:

    Backup von Hyper-V mit Data Protection Manager (DPM) 2010

    DPM 2010Microsofts Data Protection Manager bringt in der eben fertiggestellten Version 2010 eine Reihe neuer Funktionen zur Sicherung von virtuellen Maschinen unter Hyper-V. Die Software unterstützt die neueste Ausführung des Hypervisors in Windows Server 2008 R2. Die Backup-Lösung ist allerdings konsequent auf Microsoft-Technologien ausgelegt, so dass andere Virtualisierungssysteme oder Hyper-V-Gäste, in denen nicht Windows läuft, nur unzureichend bedient werden. DPM 2010 ist daher vor allem für weitgehend homogene Microsoft-Umgebungen interessant.

    Windows-Server mit RSAT remote verwalten

    remote management thumbnailTurnschuh-Administration ist out: Gibt es im Unternehmen kein Produkt für das zentrale Management wie SCOM oder SCE, heißt es, die be­tref­fenden Server einzeln remote zu administrieren. Dafür stellt Microsoft kostenlos die Remote Server Admi­nis­tration Tools (RSAT) zur Verfügung, mit getrennten Downloads für Windows-Vista-Clients oder Windows 7, je nachdem von welchen Client aus administriert werden soll.

    System Center Essentials (SCE) 2010 versus SCCM, SCOM, VMM

    System Center Essentials 2010Drei Jahre nach der Markteinführung seiner System-Management-Lösung für kleinere und mittlere Unternehmen bringt Microsoft die Version 2010 von System Center Essentials (SCE) auf den Markt. Während die SCE 2007 grundlegende Funktionen des Configuration Manager, Operations Manager und der Windows Server Update Services (WSUS) zu einem Produkt kombinierten, fügen die Essentials 2010 als große Neuerung Features des Virtual Machine Manager 2008 R2 hinzu. Daher kann das Werkzeug nun physikalische und virtuelle Maschinen unter einer Oberfläche verwalten.

    Volumenlizenzen: Zwischen Retail-Version, KMS und MAK wechseln

    MAK KMS Branchoffice SzenarioWenn es an die Volumen­aktivierung von Windows und Office geht, können sich IT-Architekten zwischen der Aktivierung per Key Management Service (KMS) oder Multiple Activation Key (MAK) entscheiden. In der Regel wird inner­halb des Unter­nehmens keine reine KMS- oder MAK-Landschaft entstehen, sondern ein Gemisch aus beiden, weil es immer unter­schied­liche An­forderungen pro Abteilung, Geräte­typ oder Konnek­tivität gibt.

    Vergleich: VirtualBox, VMware Workstation und Player, Windows Virtual PC

    desktop settings thumbnailWährend bei der Server-Konsolidierung klar die Typ-1-Hypervisoren zu Hause sind, laufen für Testzwecke aller Art auf Admin-Rechnern die Desktop-Produkte der Virtualisierungsanbieter. Welche das sind – VMware Workstation, Microsoft Windows Virtual PC oder Virtual Server – hängt oft davon ab, auf welche Virtualisierungs­infrastruktur sich die Firma festgelegt hat.

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