Windows Backup unter Server Core einrichten und verwenden

    Windows Server Backup Snap-inWindows Server Core unterstützt zwar die meisten Rollen und Features der Vollinstallation, bietet aber keine grafische Oberfläche, um sie zu installieren und zu verwalten. Das gilt auch für das Backup, das über die Kommandozeile eingerichtet und verwaltet werden muss.

    SSH unter Windows: kostenlose Clients und Server

    PuTTY greift auf einen Linux-Host zuGeht es um die Remoteverwaltung in heterogenen Netzwerken, haben Windows und Unix/Linux nicht viel gemein: Unter Unix/Linux ist der Remote-Zugriff per SSH der de-facto-Standard, der auch Dateitransfer sowie per Port-Forwarding auch Remote-X-Sitzungen bereitstellt.

    ACMP Managed Software: Adobe Reader, Webbrowser, Java, Tools und Clients zentral verteilen

    Standard-Software für PCsDas Patch-Management von Windows-PCs beschränkt sich nicht auf das Betriebs­system und Office-Anwen­dungen, die sich über WSUS aktua­lisieren lassen. Zahl­reiche gän­gige Software-Pakete benö­tigen eben­falls regel­mäßige Updates. Aagon bietet dafür mit ACMP Managed Software eine um­fassende Lösung.*

    RSAT für Windows 7: Rollen und Features, die sich remote verwalten lassen

    RemotedesktopDie Remote Server Administration Tools (RSAT) versetzen auch Client-Rechner in die Lage, Windows Server fernzuwarten. Sie wurden mit Windows Server 2008 eingeführt und sind die Nachfolger des Adminpak.

    ACT: Kompatibilitätsoptionen (Shims) im Netz verteilen

    Textpad kann nicht mit hohen DPI-Werten – mit einer einfachen Kompatibilitätsoption kann man das korrigierenMit Hilfe des Compatibility Administrator aus dem Application Compatibility Toolkit können Admini­stra­toren eigene Kompatibilitätsoptionen und Fixes für Anwendungen entwickeln, die unter Windows 7 Fehler zeigen oder Probleme verursachen. Haben diese ihre Testphase durchlaufen, will man sie im Unternehmen verteilen, natürlich ohne die Installation des ACT auf jedem betroffenen PC.

    Rechner über WinRM mittels Eingabeaufforderung remote verwalten

    Remote AdministrationNeben den diversen grafischen Verwaltungs-Tools, die auch entfernte Rechner admini­strieren können, eignet sich auch die Kommando­zeile zu diesem Zweck. Dabei muss es nicht gleich die Powershell sein, für die es eine Reihe von Cmdlets für die Remote-Administration gibt. Auch cmd.exe kann diese Aufgabe übernehmen.

    Virtuelle Maschinen unter Hyper-V erstellen und konfigurieren

    XP in VM unter Hyper-V installierenWer nur Virtualisierungsprodukte wie Virtual PC oder VMware Workstation kennt, muss bei Hyper-V umdenken. Es ist keine Software, die auf einem Host-Betriebssystem läuft und mit der man auch VMs erzeugen und installieren kann. Diese Aufgabe übernimmt bei Hyper-V der Hyper-V-Manager, den man bei einer vollen Installation von Windows Server lokal ausführen kann und bei Server Core remote verwendet. Er unterstützt alle wesentlichen Schritte vom Erstellen der VM und dem Einrichten virtueller Netzwerke über das Installieren eines Gastbetriebssystems bis zum Hinzufügen der so genannten Integrationsdienste.

    DHCP-Backup und -Wiederherstellung

    Im Kontextmenü jedes DHCP-Servers gibt es die Optionen zum Sichern und zur WiederherstellungWegen der vitalen Bedeutung des DHCP-Dienstes für den AD-Betrieb besitzt der Microsoft-DHCP-Server eine eigene, automatische Backup-Funktion. Sie arbeitet im Hintergrund und sichert die DHCP-Datenbank jede Stunde im Verzeichnis %SystemRoot%\System32\dhcp\backup.

    Virtuelle Maschinen mit dem Hyper-V-Manager remote verwalten

    Fehlermeldung in Hyper-V-ManagerKonfiguriert man einen Windows-Server durch In­stalla­tion der Hyper-V-Rolle zum Virtuali­sierungs-Host, dann muss man anschließend die Gast­systeme in den virtuellen Maschinen verwalten können, wenn möglich auch remote. Zu diesem Zweck gibt es den Hyper-V-Manager, der auf dem Client mit RSAT installiert werden kann. Bis sich dann Hyper-V tatsächlich remote verwalten lässt, muss man jedoch einige Hürden nehmen.

    Datenträger mounten statt Laufwerksbuchstaben vergeben

    Explorer-Fenster mit gemounteten DatenträgernUnter Unix/Linux verwendete Datei­system­hierar­chien beginnen alle in der gleichen Wurzel („root“, /), egal wie viele physische Datenträger, logische Partitionen und verschiedene Dateisysteme eingebunden sind. Im Gegensatz dazu bietet Windows keine gemeinsame, sondern bis zu 26 Wurzeln in Form der Laufwerksbuchstaben.

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