Vorteile und Nachteile von gemischten Hypervisor-Umgebungen

    Heterogene UmgebungIn meinem gestrigen Beitrag habe ich versucht, einen Überblick über Produkte zu geben, die dabei helfen, die Kluft zwischen den Virtualisierungssystemen verschiedener Hers­tel­ler zu überbrücken. Dabei lag die An­nahme zugrunde, dass Anwender ungeplant oder unfrei­willig in die Situation kommen, mehrere Hypervisor parallel betreiben zu müssen. Es gibt aber einige gute Gründe, die unbestreit­baren Nachteile einer gemischten Umgebung in Kauf zu nehmen.

    Virtual PC und XP-Modus: DPI und Auflösung ändern

    desktop settings thumbnailEin Design-Ziel des Windows-XP-Modus ist es, die Integration von XP-Anwendungen in den Windows-7-Desktop möglichst nahtlos zu gestalten. Deshalb tauchen die in der virtuellen Maschine installierten Anwendungen etwa automatisch im Startmenü des Hostrechners auf, auch wenn man hier zuweilen per Hand nachkonfigurieren muss. Eventuell stört hier aber die DPI-Auflösung des virtuellen XP den Gesamteindruck.

    Im Test: S2D Micro-Cluster mit Storage Spaces Direct von Thomas-Krenn

    S2D Micro-Cluster von Thomas-Krenn Thomas-Krenn bietet einen 2-Knoten-Verbund mit Windows Server 2019 DC an, der für hyper­konver­gente Infra­struk­turen mit Storage Spaces Direct (S2D) zerti­fiziert ist. Diese Konfi­guration bietet Hoch­verfüg­barkeit für virtu­elle Maschinen mit Hyper-V sowie Software-definierten Speicher auf Basis der internen Server-Laufwerke.*

    Tools für die private Cloud: heterogene Hypervisor-Umgebungen verwalten

    EucalyptusAuf den ersten Blick spricht alles dafür, dass ein Unternehmen seine Server auf Basis eines Hypervisors virtualisiert. Alle Systeme lassen sich dann mit einem Management-Werkzeug verwalten und die Interoperabilität zwischen den virtualisierten Maschinen ist gewährleistet. In der Praxis lässt sich eine gewisse Hypervisor-Heterogenität aber manchmal nicht vermeiden.

    NFS-Gateway für Windows-Clients einrichten

    SFU thumbmailWie bereits festgestellt, hat Microsoft die Anbindung von Windows 7 an NFS-Netzwerke deutlich eingeschränkt und erzwingt dadurch, falls die Nutzung von SMB/CIFS auf einem Server nicht möglich sein sollte, weitere Investitionen: entweder in Software Assurance, um mit Windows 7 Enterprise einen NFS-Client zu erhalten oder in ein Drittanbieter-Produkt.

    Windows 7 und Linux mit Samba/NFS gemeinsam im Netz verwenden

    Samba-LogoDie Kombination aus Linux mit Samba plus Windows XP ist weit verbreitet und funktioniert in der Regel so, dass die meisten Benutzer gar nicht merken, dass sie auf die Freigabe eines anderen Betriebssystems zugreifen oder sich dort anmelden. Das sollte auch mit Windows 7 so sein. Wenn man allerdings mehr möchte als ein bisschen Peer-to-Peer-Networking, dann wird die Sache gleich komplizierter.

    Amazon-EC-2-Instanz virtualisieren und herunterladen

    amazon download thumbnailIn der VMware Knowledgebase wird beschrieben, wie man eine Amazon-EC-2-Instanz quasi nach Hause mitnehmen kann. Im Prinzip ist es sehr einfach: Man installiert den VMware Standalone Converter in der Instanz, lässt ihn das aktuell laufende System konvertieren und fertig. Für eine reibungslose und schnelle Prozedur gibt es ein paar praktische Tipps.

    NxTop 2.0, Veeam SureBackup, Uniprint 7.0, VDIworks Protocol Inspector

    NxTop

    • Virtual Computer veröffentlicht die Version 2.0 von NxTop. Es handelt sich dabei um eine Lösung zur Desktop-Virtualisierung, die zwar das Management des Betriebssystems, der Anwendungen und Benutzerprofile in das Rechenzentrum verlagert, den Desktop aber lokal auf einem Client-Hypervisor ausführt.

    Virtualisierung: Microsofts Offensive und die Reaktion von VMware

    Citrix Microsoft RoadshowDie letzten Wochen zeigten, wie sehr das Thema Virtualisierung bei Microsoft jetzt und für die Zukunft priorisiert wird. Die IT-Welt erlebte einen Mix aus Ankündigungen und reale Produkten, die schnell hintereinander erfolgten und offensichtlich gegen den Haupt­wett­bewerber VMware gerichtet waren.

    Windows-Images mit DISM mounten und aktualisieren

    dism thumbnailDeployment Image Servicing and Management (DISM) ist Bestandteil von Windows 7/8 und Windows Server 2008/2012. Admins können mit seiner Hilfe Windows-Images (WIM) auslesen und bearbeiten, ohne dass das Windows Automated Installation Kit (WAIK) auf dem entsprechenden Rechner installiert sein muss.

    RemoteFX: Die wichtigsten Fragen und Antworten

    RemoteFXMicrosoft kündigte für das Service Pack 1 von Windows 7 und Server 2008 R2 erstmals RemoteFX an, um das Benutzererlebnis beim Zugriff auf entfernte Anwendungen und Desktops zu verbessern.

    Seiten