Wie viele VMs pro CPU-Kern?, Speicher-Überzusicherung, RDP- und VM-Support für Azure

      Pfau
    • Die Anzahl der möglichen VMs pro CPU-Kern (VMs/Core) benutzen Hypervisor-Anbieter von Virtualisierungslösungen nur äußert vorsichtig: Der wirklich erreichbare Wert hängt stark von der Auslastung der einzelnen VMs ab und lautet deshalb am besten „hängt davon ab“. VMware macht hier eine Ausnahme und spricht von durchschnittlich 8 VMs/Core in typischen VDI-Umgebungen, strebt aber eine Verdoppelung dieses Wertes an.

    Azure, Amazon: Terminaldienste aus der Cloud

    Searchcloudcomputing meldet, dass Microsoft beabsichtigt, die Remote Desktop Services in Azure zu unterstützen. Dieses Feature soll mit der Möglichkeit eingeführt werden, dass Kunden Images von virtuellen Maschinen auf die Plattform laden und dort starten können. Azure würde damit von seiner derzeitigen Positionierung als Platform as a Service (PaaS) in Richtung IaaS erweitert und gegen die Web Services von Amazon konkurrieren. Diese bieten schon seit einiger Zeit Terminaldienste auf Basis virtueller Windows-Server, wobei zusätzlich noch XenApp gebucht werden kann.

    Windows 10 automatisiert installieren mit der baramundi Management Suite

    baramundi OS InstallDie unbe­auf­sichtigte In­stal­lation mit Ant­wort­da­teien, ein seit XP gän­giges Ver­fahren für das OS-Deploy­ment, eig­net sich auch für die Migra­tion auf Win­dows 10. Wenn ein In-Place-Upgrade nicht in Frage kommt, dann las­sen sich bei hetero­gener Hard­ware damit die besten Ergeb­nisse erzielen.*

    Kaseya: Systemverwaltung als Managed Service

    Kaseya ist ein Anbieter von Systemverwaltungssoftware, der erst seit drei Monaten auf dem deutschen Markt präsent ist. Anlass für die heutige Pressekonferenz war die Vorstellung der neuen Produktversion Kaseya 2. Der Funktionsumfang der Software ist zwar respektabel, aber interessanter ist die Strategie, diese an Managed-Service-Provider (MSP) zu verkaufen, so dass Firmen die Systemverwaltung auslagern können.

    Virtual Appliances als Klasse von Sicherheitsproblemen

    Virtual Appliances TeaserAuf virtualization.info macht Claudio Criscione darauf aufmerksam, dass Virtual Appliances (VA) potentiell eine Klasse von Sicherheitsproblemen darstellen, denen in klassischen IT-Umgebungen bislang noch zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird.

    ACT und MAP: kostenlose Inventarisierungs-Tools im Vergleich

    MAP teaserWenn es um die Inventarisierung und das Windows-7-Deployment geht, sind zwei Tools von Microsoft im Gespräch: der Application Compatibility Manager (ACM) und das Microsoft Assessment and Planning Toolkit (MAP).

    Application Compatibility Toolkit: Windows-7-Eignung von PCs prüfen

    ACM 5.5 splashDas frei erhältliche Microsoft Application Compatibility Toolkit (ACT) beinhaltet mit dem Application Compatibility Manager (ACM) ein Werkzeug, mit dem die Inventarisierung der im Netzwerk vorhandenen Hard- und Software besonders einfach wird, wenn das Ziel die Ad-Hoc-Kompatibilität

    Internet Explorer 6 unter Windows 7 nutzen

    Internet Explorer 6Zurzeit läuft eine Kampagne gegen den IE6, um Benutzer zu animieren, den ungeliebten Microsoft-Browser gegen ein neueres und besseres Web-Frontend auszutauschen. Google wird ab März den IE6 in Docs und Sites nicht mehr unterstützen.

    Novells zögerliche Virtualisierungsstrategie

    BildIn einem kürzlichen Interview mit ZDNet Asia dämpfte Novells CTO Moiz Kohari die herrschende Virtualisierungs­euphorie. Während Paul Maritz, CEO von VMware, schon letztes Jahr auf der VMworld propagierte, dass mit vSphere alle Server eines Rechenzentrums virtualisiert werden sollten, kapriziert sich Kohari auf Anwendungen, die sich gegen eine Virtualisierung sträuben. In einem Gespräch mit Holger Dyroff, Vice President Novell SUSE LINUX Products, verstärkte sich mein Eindruck von der defensiven Strategie Novells.

    Studie: 56% nutzen Applikations-Virtualisierung, nur 4% App-V

    BildNach einer Umfrage der Brain Force GmbH unter 2000 deutschen und öster­reichischen Unter­nehmen ist Applikations-Virtualisierung keine Zukunftsmusik mehr, sondern wird schon von 56 Prozent der Befragten genutzt. 61% sehen darin eine Alternative zur herkömmlichen Softwaredistribution und damit passt sie zum ebenfalls festgestellte Streben der Firmen nach einem zentralisierten und standardisierten Client-Management.

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