Windows: Nicht löschbare Dateien löschen

    Besitz übernehmen und Rechte setzen – dann kann man löschen (komprimierte Darstellung der Ausgabe)Zuweilen kommt es vor, dass Windows sich hartnäckig weigert, bestimmte Dateien zum Löschen freizugeben. Das geschieht etwa nach dem Löschen von Benutzer­profilen: Hatte der Benutzer Rechte für seine Dateien und Verzeichnisse individuell vergeben und dabei die für Ad­minis­tra­toren und das System entfernt, sind diese für den Ad­minis­tra­tor zunächst nicht löschbar. Selbst wenn es das betreffende Benutzerkonto gar nicht mehr gibt, sind die ACLs mit dessen UID/GID noch mit der Datei verbunden.

    Kostenlose File-Sharing-Dienste für Geschäftsdokumente: Was spricht dafür und was dagegen?

    Managed File TransferIn vielen Unter­nehmen ist es gängige Praxis, Geschäfts­dokumente über E-Mail oder kosten­losen Cloud-Diensten mit Partnern und Kunden auszu­tauschen. Der Einsatz von Dropbox und ähnlichen Services verspricht auf den ersten Blick einige Vorteile. Aber wenn es um sensible Infor­mationen geht, überwiegen die Nachteile.

    NTFS-Zugriffsrechte beim Kopieren und Verschieben vererben

    … und kopiert oder verschiebt anschließend eine Datei hinein, auf die man alle Rechte besitzt. Diese lässt sich danach nicht löschenJede Datei und jeder Ordner, die oder auf einem NTFS-Datenträger erstellt wird, erhält damit – neben anderen Attributen wie etwa dem Dateinamen, den Datumsstempeln und dem Inhalt – einen voreingestellten Satz an Zugriffsrechten. Diese definieren, welcher Benutzer welche Berechtigungen für diese Datei oder diesen Ordner besitzt. Welche Rechte voreingestellt sind, ist im Prinzip einfach: Der Ordner, in welchem die neue Datei oder der Ordner entsteht, vererbt seine eigenen Rechte an die „Kinder“.

    Tipps und Gerüchte zur Software-Lizenzierung

    Windows-7-EULA-DialogSelbst wenn man sich schon eingehend mit Microsofts Lizenzbedingungen beschäftigt hat, stößt man immer wieder auf Informationen, die allgemein anerkannte Interpretationen in Frage stellen und Möglichkeiten zum Kostensparen eröffnen. Für zu hohe Ausgaben sind aber nicht nur komplizierte Bedingungen verantwortlich, sondern generell ein zu laxes Lizenz-Management in vielen Unternehmen.

    Azure bestimmt die Entwicklung von Windows Server

    Azure AppFabric

    Beim Start von Microsofts Cloud-Aktivitäten war klar, dass dafür mangels Alternativen die vorhandenen Enterprise-Produkte eingesetzt werden. So beruht die Infrastruktur von Azure unter anderem auf Windows Server. Allerdings stellen die Cloud-Services andere Anforderungen als die Technologien für den Firmeneinsatz, so dass ihre Entwicklung nun eigene Wege geht. Schon aufgrund der Release-Zyklen ist die Cloud-Software mittlerweile die treibende Kraft für Innovationen, die später in Produkte wie Windows Server oder Hyper-V integriert werden.