Quest: Vom Tools-Zoo zum Management aus der Cloud

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    Quest Software besitzt ein umfangreiches Portfolio von über 200 Produkten für das IT-Management, die vom Hypervisor über das Betriebssystem bis zu Anwendungen fast alle Schichten abdecken. Viele der Tools gelangten jedoch über Akquisitionen zu Quest, so dass sich deren Funktionen teilweise überlappen oder inkonsistent sind. Die Orientierung in Richtung Software as a Service (SaaS) nutzt das Unternehmen, um die Produkte im Rahmen eines Online-Service zu konsolidieren.

    Alle PowerShell-Befehle für Microsoft Exchange auf einen Blick

    ScruptRunner-TeaserBei der Ver­­waltung von Exchange fallen regel­­mäßig Auf­­gaben an, für welche die gra­fische Konsole zu um­­ständ­lich ist und für die sich eine Auto­­matisierung mit Power­­Shell lohnt. Eine Heraus­­forderung dabei ist die schiere Anzahl der Cmdlets. Das kosten­­lose Cheat Sheet von Script­Runner hilft Admins, den Über­­blick zu behalten.

    Anleitung: Fernwartung von Windows 7 mit Remoteunterstützung

    Remote Support ThumbnailMit Hilfe der Windows-Remoteunterstützung können Benutzer mittels einer Einladung Zugriff auf ihren Desktop erbitten, wahlweise auch Kontrolle darüber. Eine Chat-Funktion ist ebenfalls eingebaut, um das Geschehen zu kommentieren oder Anleitungen durchzugeben. Die Remote­unter­stützung ist primär dazu gedacht, Hilfe zu leisten, kann jedoch auch zu anderen Zwecken verwendet werden, etwa um einem Kunden ad hoc Demo-Zugriff auf eine zu evaluierende Software zu gestatten.

    Dell: Virtualisierung treibt Entwicklung leistungsfähiger Hardware voran

    BildEin aus der zunehmenden Virtualisierung resultierender Trend ist, dass der Verkauf traditioneller Hardware langfristig stagniert oder sogar rückläufig sein wird – eine konsolidierte Server-Landschaft braucht angesichts von durchschnittlich 40% Auslastung eines typischen Servers weniger physischen Unterbau für die gleiche Leistung.

    Vergleich: Backup-Strategien für virtuelle Server

    BackupVirtualisierung verändert fast jeden Bereich der IT und das gilt auch für die Datensicherung. Herkömmliche Backup-Programme für physikalische Systeme lassen sich zwar grundsätzlich noch einsetzen, aber sie reichen für die neuen Anforderungen nicht aus und können auch die Möglichkeiten virtueller Infrastrukturen nicht ausschöpfen. Einige neue Produkte für VMware ESX zeigen, wie sich das Backup künftig verändert.

    Microsoft zitiert Studie: VDI teurer als traditionelle PCs

    Microsoft VDIMicrosoft galt lange Zeit mehr als Bremser denn als Förderer der Desktop-Virtualisierung, etwa aufgrund der Lizenzbestimmungen und der zusätzlichen Kosten durch die VECD bzw. Windows VDA. Das Unternehmen gibt sich mittlerweile aufgeschlossener und bietet zu diesem Zweck ein breites Spektrum an Produkten an. Allerdings versteht Microsoft unter Desktop-Virtualisierung weit mehr als auf Servern gehostete Clients, es zählt etwa auch die Applikationsvirtualisierung mit App-V dazu. Gegenüber dem Modell der zentralen Desktops bleibt die Firma aber skeptisch.