Volumenlizenzen: Zwischen Retail-Version, KMS und MAK wechseln

    MAK KMS Branchoffice SzenarioWenn es an die Volumen­aktivierung von Windows und Office geht, können sich IT-Architekten zwischen der Aktivierung per Key Management Service (KMS) oder Multiple Activation Key (MAK) entscheiden. In der Regel wird inner­halb des Unter­nehmens keine reine KMS- oder MAK-Landschaft entstehen, sondern ein Gemisch aus beiden, weil es immer unter­schied­liche An­forderungen pro Abteilung, Geräte­typ oder Konnek­tivität gibt.

    Vergleich: VirtualBox, VMware Workstation und Player, Windows Virtual PC

    desktop settings thumbnailWährend bei der Server-Konsolidierung klar die Typ-1-Hypervisoren zu Hause sind, laufen für Testzwecke aller Art auf Admin-Rechnern die Desktop-Produkte der Virtualisierungsanbieter. Welche das sind – VMware Workstation, Microsoft Windows Virtual PC oder Virtual Server – hängt oft davon ab, auf welche Virtualisierungs­infrastruktur sich die Firma festgelegt hat.

    Verlorene Firmenhandys: 21 Maßnahmen zur Schadensbegrenzung

    Verlorenes Firmen-HandyDer Verlust von mobilen Tele­fonen ist nicht selten und hat bereits bei pri­vaten Geräten uner­­freuliche Folgen. Enthalten unge­sicherte Firmen-Handys personen­­bezogene Daten, dann ist das ein Ver­stoß gegen Daten­­schutz­­vor­schriften, was zu recht­lichen Konse­quenzen führen kann. Dem lässt sich durch einige Maß­nahmen vorbeugen.

    ImageX: WIM-Archive erstellen, ansehen und verändern

    WAIK setup Thumbnail ImageX ist ein frei erhältliches Kommando­zeilen-Tool aus dem Microsoft-WAIK, mit dem WIM-Images erstellt, bearbeitet und ausgeliefert werden können. Bei WIM-Images handelt es sich um komprimierte Abbilder von Dateien und Ver­zeich­nissen, wie sie etwa beim Windows-Deployment zum Einsatz kommen, so auch die Image-Dateien boot.wim und install.wim auf den Standard-In­stallations­medien.

    Kosten und Nutzen des Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP)

    MDOPDas Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP) ist ein widersprüchliches Produkt: einerseits verkauft es sich seit der Version 1.0 angeblich wie warme Semmeln, andererseits ist es aber dem relativ kleinen Kundenkreis mit Software Assurance vorbehalten; einerseits enthält es wesentliche Komponenten für ein neues effizienteres Desktop-Modell, andererseits gibt Microsoft teure Studien in Auftrag, um seinen Nutzen zu belegen. Was spricht für und was gegen die Anschaffung von MDOP?

    Microsoft Software Assurance: Die wichtigsten Fragen und Antworten

    Software AssuranceAls Microsoft die Software Assurance (SA) im Mai 2001 als Teil von License 6.0 einführte, war sie als reiner Wartungs­vertrag ausgelegt. Gegen Zahlung einer regel­mäßigen Gebühr berechtigt er zum Bezug von neuen Produkt­versionen, die Micro­soft während der Vertrags­laufzeit ver­öffent­­licht. Mittler­weile ist daraus ein komplexes Sys­tem aus Update-Rechten, zusätzl­ichen Leis­tungen und exklusiven Features geworden, die sich je nach Produkt und Volumen­lizenz unterscheiden.

    Reparatur-Datenträger auf USB-Stick mit Windows RE und WAIK erstellen

    WAIK setup ThumbnailNicht alle PCs besitzen ein optisches Laufwerk, sie fehlen etwa bei vielen Notebooks der 13″-Klasse, die in Chefetagen immer beliebter werden. Auch sonst werden Ad­mi­nis­tra­toren den USB-Stick gegenüber einem Fächer mit Sil­ber­schei­ben bevorzugen, wenn es darum geht, ein re­pa­ratur­bedür­ftiges Gerät vor Ort warten zu müssen. Ein bootfähiger USB-Stick mit WinPE 3.0 ist schnell hergestellt und ein Microsoft-TechNet-Artikel suggeriert, dass es kein Problem sei, auch die Re­pa­ra­tur­um­gebung in Windows PE zu integrieren – man müsse zu diesem nur das Paket WinPE-SRT integrieren. Das funktioniert jedoch nicht, denn genau dieses Paket findet sich nicht im Windows AIK.

    BOOTMGR is missing: Festplatten für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 richtig vorbereiten

    bootmgr is missingDer offiziell empfohlene Microsoft-Weg zur Musterinstallation für das Windows-Deployment führt über eine Antwortdatei autounattend.xml und die Aufzeichnung der Windows-Installation. Zur Vereinfachung dieser Prozedur führt man sie am besten virtuell durch, etwa in Windows Virtual PC oder VMware Workstation. Das per ImageX erstellte WIM-Image alleine reicht jedoch für das Deployment nicht aus.

    Dashboard für Configuration Manager, Xen 4.0 wird Windows-freundlicher, Security Compliance Manager

    • Dashboard für SCCMDas Dashboard für den System Center Configuration Manager 2007 fasst wesentliche Informationen unter einer Web-Oberfläche zusammen. Voreingestellt sind 6 Kennzahlen zur Verteilung von Anwendungen und Betriebssystemen, Sicherheits-Updates, Health-Status von Computern und der Übereinstimmung mit Vorschriften (Compliance). Weitere Informationen aus der ConfigMgr-Datenbank können nach Bedarf hinzugefügt werden. Das Tool beruht auf den Windows Sharepoint Services und erlaubt den Zugriff auf wichtige Kennzahlen, ohne dass dafür ein Zugang zur Konsole des System-Management-Werkzeugs benötigt wird. Das Dashboard ist ein weiterer Solution Accelerator und kann kostenlos von Microsofts Website heruntergeladen werden.