Die Wahl des richtigen Cloud-Providers: Amazon, Google, Microsoft oder doch Pironet und Nionex?

    Cloud-ComputingDer neuste Hype der IT-Branche heißt zweifellos Cloud-Computing. Im Gegensatz zu vielen anderen Themen, die im 2-Jahres-Takt hochgekocht werden, steht es für einen ähnlich grundlegenden Wandel wie seinerzeit der Übergang vom Mainframe auf Client/Server. Angesichts der frühen Entwicklungsstufe und der Bedeutung des neuen Modells sowie der Aufregung um das Thema ist der Markt wenig transparent und erschwert die Auswahl eines Anbieters. Eine von der Experton Group verfasste Studie bewertet die wichtigsten Player (PDF) für den deutschen Markt.

    Windows 7 in VMware Workstation installieren und als WIM-Datei exportieren

    Windows 7 Setup ThumbnailAuch wenn Windows Virtual PC kostenlos zu haben ist, wird ein Administrator, dessen Firma in der VMware-Welt zu Hause ist, diese nur ungern verlassen wollen, schon gar nicht wegen einer einzigen Spezialanwendung. In der Tat funktionieren Herangehensweisen wie die Erstellung einer Referenzinstallation für das Windows-Deployment auch mit anderen Virtualisierern wie etwa VMware Workstation.

    Vergleich: Anwendungsvirtualisierung versus herkömmliche Installation

    Applikations-VirtualisierungDie Applikationsvirtualisierung gilt immer mehr als Alternative zur herkömmlichen Installation bzw. zur etablierten Softwareverteilung. Vor allem Microsoft positioniert App-V als festen Teil seines Konzepts "Optimized Desktop". Besonders die Migration auf eine neue Version von Windows oder auf virtuelle Desktops ist ein Anlass, um darüber nachzudenken, wie man künftig die Anwendungen zum Benutzer bringt.

    Referenzinstallation von Windows 7 in Virtual PC erstellen und exportieren

    Disk Management ThumbnailUm eine angepasste Referenzinstallation für das Windows-Deployment zu erstellen, empfiehlt Microsoft den Einsatz zweier spezieller Com­puter: Der Techniker-PC enthält das WAIK mit den Deployment-Tools, der Referenz-Computer ist der Muster-PC, dessen Windows-Installation angepasst, danach im ein Image gepackt und später verteilt wird. Beide benötigen DVD-Laufwerke, da man als Zwischenschritt Windows-PE-Images brennen muss, und Netzwerkzugriff. Benutzt man dafür physische Maschinen, macht man sich das Leben unnötig schwer.

    MAP 5.0 inventarisiert Linux, Gratis-Tool von Ericom, MED-V 1.0 SP1

    • InventarisierungMicrosofts Assessment and Planning Toolkit (MAP) dient primär dazu, vorhandene Rechner auf ihre Eignung für Windows 7, Server 2008 R2, App-V oder Office zu überprüfen. Die Software inventarisiert die Systeme über das Netz via WMI. Bisher konnte das Tools bereits Informationen über Windows-Rechner und VMware-Hosts sammeln. In der Version 5.0 kommen nun auch Linux-Systeme hinzu, die etwa daraufhin untersucht werden, ob sie sich (unter Hyper-V) virtualisieren lassen. MAP 5.0 inventarisiert nicht nur die Hardware und das Betriebssystem, sondern auch Anwendungen auf Basis des LAMP-Stacks.