Problembericht senden: Windows Error Reporting konfigurieren oder deaktivieren

Windows: Nach Lösungen suchenDie Windows-Fehlerberichterstattung dient dazu, bei Problemen mit dem Betriebssystem oder mit Anwendungen Daten an Microsoft zu versenden, die dem Hersteller bei der Analyse der Ursachen helfen sollen. Im günstigsten Fall profitiert der Anwender von diesem Service, indem er Lösungsvorschläge für bereits erkannte Probleme erhält. Sein Nachteil besteht vor allem darin, dass er per Voreinstellung die Benutzer mit einem Bestätigungsdialog behelligt und dass möglicherweise vertrauliche Daten nach außen gelangen. Daher dürften Firmen daran interessiert sein, die Fehlerberichterstattung anzupassen oder ganz abzuschalten.

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Access Based Enumeration in Windows Server: Ordner bei fehlenden Rechten ausblenden

Die einfache Dateifreigabe aktiviert ABE per Voreinstellung.Unter Windows Server 2003 R2 führte Microsoft die Access Based Enumeration (ABE bzw. Zugriffsbasierte Aufzählung) als separat zu installierendes Add-on ein. Seine Aufgabe besteht darin, Ordner und Dateien für Benutzer auszublenden, wenn sie dafür nicht die erforderlichen Zugriffsrechte besitzen. Seit Windows Server 2008 ist ABE Teil des Betriebssystems, allerdings fallen die Integration inkonsistent und der Tools-Support schlechter aus.

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Passwort-Management: Die meisten Passwörter sind leicht zu knacken

Imperva AufmacherEgal, ob es sich um Firmen-Accounts oder privat genutzte Systeme und IT-Services: Passwörter sind immer noch der Stand der Technik, um Rechner und Online-Konten aller Art vor dem Zugriff Unbefugter zu schützen. Umso ernüchternder sind die Resultate der Untersuchung von Imperva, einem Anbieter von Datensicherheitssystemen für kritische Unternehmensinformationen.

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Amazon führt "Elastic Network Interface" für seine Web-Services ein

Elastic Network Interface von Amazon

Mithilfe von Elastic Network Interfaces (ENIs) will Amazon Nutzern seiner Cloud-Dienste mehr Flexibilität bei der Konfiguration von Amazon Web Services (AWS) an die Hand geben. Dank ENIs ist es möglich, IP-Adressen und Instanzen (virtualisierte Server) voneinander zu trennen. User von Amazons EC2-Cloud-Plattform, sind somit in der Lage, mittels der Virtual-Private-Cloud-Funktion (VPC) eine Private Cloud innerhalb der Amazon-Cloud-Umgebung einzurichten.

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Ordner remote freigeben mit dem Server-Manager oder WMI

Windows-OrdnerUm Ordner im Netz freizugeben, bietet Windows sowohl eine GUI-Methode im Explorer als auch die Kommandozeilen-Option net share. Beide funktionieren jedoch nur lokal, so dass Admins oft über Remotedesktop eine Session auf einem anderen Rechner öffnen, um dort ein Verzeichnis freizugeben. Das ist allerdings nicht notwendig, weil sich diese Aufgabe auch remote erledigen lässt.

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Prognosen 2012: Windows 8, Mobile Computing, Virtualisierung und Cloud

Blick in die KristallkugelDer Jahreswechsel ist wieder Anlass für US-Analysten, die wichtigsten IT-Trends für 2012 vorherzusagen. Weitgehende Übereinstimmung herrscht bei den Prognosen darin, dass die maßgeblichen Entwicklungen der letzten Jahre auch 2012 bestimmen werden, aber nun an Bedeutung gewinnen. Dies gilt besonders für Cloud-Computing und die damit verbundene Konsumerisierung der IT, die zusätzlich durch mobile Geräte befördert wird.

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gpupdate: Gruppenrichtlinien aktualisieren ohne Wartezeit

Die voreingestellten 90 Minuten für das Update-Intervall von GPOs lassen sich zentral anpassen.Die mit Windows 2000 eingeführten Gruppenrichtlinien sind für die meisten Administratoren ein unabkömmliches Werkzeug zur zentralen Konfiguration von Clients und Servern. Die im Active Directory hinterlegten Regeln werden nach dem Pull-Prinzip in regelmäßigen Intervallen von Windows-PCs abgerufen. Will man diesen Zeitraum nicht abwarten, etwa weil man Änderungen testen will, dann kann man die Gruppenrichtlinien mit gpupdate.exe aktualisieren.

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Upgrade auf ESXi 5: VMFS-5, Treiber-Updates, VMware Tools

ESXi 5 installiertDie Version 5 von VMware vSphere fußt auf dem Hypervisor ESXi 5, der gegenüber seinem Vorgänger eine Reihe von Verbesserungen bringt. Einige davon kommen auch dem kostenlosen VMware Hypervisor zugute, so dass sich auch dort eine Aktualisierung lohnt. Auch wenn das Upgrade in der Regel problemlos verläuft, sind dafür einige Vorkehrungen zu treffen und die Auswirkungen auf die virtualisierte Umgebung zu bedenken.

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ESXi 5 installieren: USB-Stick als Quelle und Ziel

Setup von ESXi 5In vSphere 5 führte VMware mit Auto Deploy eine Technik ein, um den Hypervisor auf vielen Hosts von zentraler Stelle aus zu installieren. Verwendet man den kostenlosen vSphere Hypervisor, dann steht diese Möglichkeit nicht zur Verfügung, so dass man ein Installationsmedium benötigt. Hier bietet ein USB-Speicher Vorteile gegenüber einer CD. Auch als Ziel für die ESXi-Installation ist ein Memory-Stick eine gängige und von VMware unterstützte Konfiguration.

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Authentifizierung in Windows 8: Live ID, Password Manager, Smartcard

Picture PasswordsMicrosoft unternimmt mit Windows 8 gleich mehrere Vorstöße, um die häufigste Form der Authentifizierung, nämlich über Benutzername und Passwort, sicherer zu machen oder durch alternative Methoden zu ersetzen. Dazu zählt die Anmeldung über eine Live ID, die Speicherung von Passwörtern in einem Credential Manager, die Implementierung einer virtuellen Smartcard auf Basis des Trusted Platform Module (TPM) sowie Picture Passwords.

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