Gartner-Quadrant zu Storage- und SAN-Management: EMC, IBM und NetApp führend

Fibre Channel Storage Area Network (SAN)Die diesjährige Marktübersicht für Software zum Storage-Resource- und SAN-Management berücksichtigt insgesamt 15 Hersteller. Ihre Produkte bieten eine einheitliche Sicht auf heterogene Speichersysteme und unterstützen zentrale Verwaltungs- und Planungsaktivitäten in verteilten Storage-Umgebungen. Die von den Analysten formulierten umfangreichen Anforderungen an eine solche Software erfüllen nach ihrem Urteil am besten EMC, IBM und NetApp.

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UAC-Prompt über GPO für Administratoren und User konfigurieren

UAC PromptDie Benutzerkontensteuerung (User Account Control, UAC) irritierte bei ihrer Einführung mit Vista viele Admins, weil sie die ausdrückliche Genehmigung von allen möglichen Aktionen erzwang. Windows 7 reduzierte die Zahl der als störend empfundenen Prompts und bot feinere Einstellungsmöglichkeiten. Noch genauer als über die Systemsteuerung lässt sich die UAC über Gruppenrichtlinien konfigurieren.

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Kostenloser Hyper-V Server 2012 erhält neue DR- und Storage-Features

Hyper-V ReplicaWie schon bei Windows Server 2008 R2 koppelt Microsoft auch bei Server 2012 den Hypervisor inklusive eines Minimal-Betriebssystems als eigenständiges und kostenloses Produkt aus. Dabei packt der Hersteller zahlreiche fortgeschrittene Funktionen des Vollprodukts in den Hyper-V Server 2012. Der kürzlich erschienene Release Candidate enthält unter anderem einige der neuen Storage-Funktionen von Windows Server 2012 sowie die Replikation von VMs.

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Windows-Firewall: Regeln für Profile konfigurieren

Status der Windows-FirewallWindows 7 und Server 2008 R2 kennen für die Regeln der integrierten Firewall 3 Profile namens Domäne, privat und öffentlich. Unter XP und Server 2003 gab es dagegen nur 2 (Standard und Domain). Sie bestimmen, ob eine Regel in einem bestimmten Netzwerkkontext angewandt wird. Profile erlauben zwar eine differenzierte Konfiguration der Firewall, machen diese aber auch komplizierter.

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Amazon Web Services für die Einrichtung einer Virtual Private Cloud

Amazon Web ServicesEine einfache Definition der Private Cloud besagt, dass sie die Konzepte der Public Cloud auf firmeneigene Rechenzentren überträgt. Allerdings entfallen damit wesentliche Vorteile der Cloud, etwa die Skaleneffekte der großen Betreiber oder dass sich Unternehmen nicht mehr um die IT-Infrastruktur kümmern müssen. Die Virtual Private Cloud beschreitet daher einen Mittelweg, indem sie Ressourcen in einem isolierten Bereich bei einem Public-Cloud-Providers nutzt. Amazon bietet mit seinen Web Services die Voraussetzungen für solche Virtual Private Clouds.

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Windows in UEFI-VM unter VMware Workstation installieren

UEFI-Boot-ManagerNeue Computer sind statt mit dem veralteten BIOS immer öfter mit UEFI-Firmware ausgerüstet. Sie überwindet einige wesentliche Beschränkungen des Oldtimers und führt unter anderem zu einem schnelleren Boot-Vorgang des Systems. Diese Vorzüge kann man sich auch in einer virtuellen Maschine zunutze machen, und zwar auch dann, wenn der Host-Rechner noch mit einem BIOS ausgestattet ist.

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Windows ADK (Assessment and Deployment Kit): die Tools im Überblick

Windows ADK SetupDas Assessment and Deployment Kit (Windows ADK) erweitert und aktualisiert das bisherige WAIK. Es unterstützt jetzt Windows 8 sowie Server 2012, lässt sich aber auch für Windows 7 und Server 2008 (R2) nutzen. Als wesentliche Neuerungen bietet es unter anderem ein weitgehend überarbeitetes Performance Toolkit sowie die Assessment Services, mit denen man Tests auf mehreren PCs automatisiert ausführen und auswerten kann.

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VMware kauft Wanova: Offline-fähige und individuelle virtuelle Desktops

Funktionsweise von Wanova MirageVMware gab die Übernahme der Firma Wanova bekannt. Was aussieht wie eine weitere Akquisition eines Startup-Unternehmens durch einen großen Anbieter, hat in Wirklichkeit große Bedeutung für die Zukunft der Desktop-Virtualisierung. Die Integration des Wanova-Produkts Mirage in VMware View verspricht die Lösung des Offline-Problems ohne Einsatz eines lokalen Hypervisors, die individuelle Anpassung der Arbeitsumgebung durch die User bei gleichzeitiger Nutzung gemeinsamer Images, sowie ein zentrales Management mobiler Rechner.

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Server Manager in Windows Server 2012: die wichtigsten Neuerungen

Server Manager 2012 DashboardDer mit Windows Server 2008 eingeführte Server Manager wird in Windows Server 2012 zur zentralen Schaltstelle für den Administrator, über die sich die viele gängige Aufgaben erledigen lassen. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen die Möglichkeit, mehrere Server gleichzeitig remote verwalten zu können und ein Dashboard, das auftretende Probleme signalisiert. Hinter der frisch gestalteten Oberfläche verbergen sich zahlreiche Powershell-Scripts, die für die Ausführung der gewählten Aktionen verantwortlich sind.

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Remote-Zugriff für WMI konfigurieren und testen

Firewall-Regeln für eingehende WMI-AbfragenDie Windows Verwaltungsinstrumentation (WMI) hat sich als mächtige Schnittstelle für zahlreiche Monitoring- und Management-Tools etabliert, über die sie fast beliebige Systeminformationen auslesen oder Aktionen starten können. Allerdings kann WMI aufgrund der zahlreichen involvierten Komponenten immer wieder Probleme bereiten, deren Ursachen sich relativ schwer diagnostizieren lassen. Mehrere einschlägige Tools helfen dabei.

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