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    SecretsManagement: PowerShell erhält Modul für Passwort-Manager

    Authentifizierung über Username und PasswortMicrosoft stellte eine frühe Version von Secrets­Management vor. Es dient dazu, Pass­wörter in einem Tresor ("Vault") abzu­legen und daraus auszu­lesen. Es kann über Provider an Passwort-Manager an­docken, bringt aber auch einen eigenen Vault mit. Es erspart Admins damit das Speichern von Secure Strings in Text­dateien.

    Befehle wiederholen in PowerShell

    Cmdlets des Moduls PSReadLinePowerShell hält die Befehls­historie in der Version 5.x dank PSReadLine gleich doppelt vor, einmal nur für die Session und das andere Mal per­manent in einer Datei. Möchte man Kom­mandos aus der sitzungs­über­greifenden Liste aus­wählen und gleich starten, dann bietet sich eine Lösung mit Out-GridView an.

    Virtuelle Maschinen mit Near CDP kontinuierlich sichern

    Near CDP in Altaro VM BackupModerne Backup-Tools für virtu­elle Maschinen können die Inter­valle zwischen den Sicherungen auf wenige Minuten redu­zieren. Diese Fähig­keit wird häufig als Near Continuous Data Protection (CDP) be­zeichnet. Damit lässt sich der Recovery Point Objective (RPO) gering halten, ohne den Speicher­bedarf über­mäßig zu erhöhen.*

    JSON in PowerShell erzeugen und bearbeiten

    JavaScript Object Notation (JSON)Die JavaScript Object Notation (JSON) hat sich als ein­faches Text­format für den Aus­tausch und die Seria­lisierung von Daten etabliert, unab­hängig von Platt­formen und Pro­grammier­sprachen. PowerShell spricht solche Strukturen als Objekte an und erspart dem User so das Parsen von Text­dateien.

    Benutzer, Computer und Gruppen im Active Directory löschen mit PowerShell

    AD-Objekte löschenDas PowerShell-Modul für Active Direc­tory um­fasst nicht nur Cmdlets zum An­legen und Ab­fragen von Kon­ten, son­dern auch zum Löschen der­selben. Zu­ständig da­für sind Remove-ADUSer und Remove-ADComputer. Remove-ADGroup ent­fernt Grup­pen und Remove-ADObject räumt alle Ar­ten von Ob­jekten ab.

    PowerShell Remoting über HTTPS mit einem selbstsignierten SSL-Zertifikat

    PowerShell-Remoting über HTTPS konfigurierenVerbindungen, die man über Enter-PSSession und Invoke-Command aufbaut, kommu­nizieren stan­dard­mäßig über HTTP. Aller­dings ver­schlüsselt dabei WinRM die über­tragenen Daten. Zusätz­liche Sicher­heit erlangt man speziell in Work­groups durch HTTPS, wobei ein selbst­sig­nierten SSL-Zertifikat in der Regel reicht.

    New-SelfSignedCertificate: Selbstsignierte Zertifikate ausstellen mit PowerShell

    Zertifikate mit PowerShell verwaltenWährend man früher Tools wie makecert.exe benö­tigte, um selbst­signierte Zerti­fikate aus­zustellen, kann Power­Shell diese Auf­gabe seit Windows 8 und Server 2012 mit New-SelfSignedCertificate über­nehmen. Sie lassen sich etwa für die Client- und Server-Authenti­fizierung oder die Code-Signierung ver­wenden.

    JEA: Rollenfunktionen definieren und einer PowerShell Session Configuration zuordnen

    Role Capabilty File im JEA Helper Tool bearbeitenMit Just Enough Administration (JEA) kön­nen Benutzer ohne admini­strative Berech­tigungen Manage­ment-Aufgaben über­nehmen. Die Grund­lage für JEA bilden Session-Konfi­gurationen, die bestim­men, wer Zugriff bekommt. Role Capabilities definieren dann die Mittel, welche in PowerShell zur Ver­fügung stehen.

    Ausführungsrichtlinien (Execution Policy) für PowerShell-Scripts über GPO setzen

    PowerShell SecurityDie Ausführung von PowerShell-Scripts lässt sich über Richt­linien ein­schränken, standard­mäßig wird sie blockiert. Während die vom Admin interaktiv gesetzte Execution Policy von jedem User aufge­hoben werden kann, ist die Konfi­guration per GPO nach­haltiger. Sicher­heit gegen bös­willige User bietet sie aber trotz­dem nicht.

    JEA Session Configuration: Remote-Sitzungen in PowerShell für Standardbenutzer erlauben, Funktionen beschränken

    PowerShell RemotingMöchten sich User ohne admini­strative Privi­legien mit einem Remote-PC ver­binden, dann scheitert das an man­geln­den Rechten. Diese Limi­tierung lässt sich mit Hilfe von Session-Konfigurationen be­seitigen. Dabei muss man einem Standard­benutzer nicht Zugriff auf alle Funktionen von PowerShell ge­währen.

    Fehler in PowerShell vermeiden mit dem Strict Mode

    PowerShell Set-StrictModeWie die meisten dyna­mischen Programmier­sprachen lässt auch Power­Shell dem Benutzer viele Frei­heiten. Das ver­einfacht die schnelle Ent­wicklung kur­zer Scripts, fördert aber salop­pen Pro­grammier­stil und daraus resul­tierende Pro­bleme. Der Strict Mode beseitigt einige typische Fehler­quellen in PowerShell.

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