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    Fehler in PowerShell vermeiden mit dem Strict Mode

    PowerShell Set-StrictModeWie die meisten dyna­mischen Programmier­sprachen lässt auch Power­Shell dem Benutzer viele Frei­heiten. Das ver­einfacht die schnelle Ent­wicklung kur­zer Scripts, fördert aber salop­pen Pro­grammier­stil und daraus resul­tierende Pro­bleme. Der Strict Mode beseitigt einige typische Fehler­quellen in PowerShell.

    Dateiattribute anzeigen und bearbeiten mit PowerShell

    Dateiattribute im ExplorerUnter dem alten Kommando­interpreter cmd.exe kann man mit dem dir-Befehl und dem Dienst­programm attrib.exe die Attribute von Dateien recht unkompliziert ausgeben, filtern oder ändern. PowerShell hat dafür eigene Mecha­nismen, die aber etwas auf­wändiger sind und sich daher primär für Scripts eignen.

    Windows 10 automatisiert installieren mit der baramundi Management Suite

    baramundi OS InstallDie unbe­auf­sichtigte In­stal­lation mit Ant­wort­da­teien, ein seit XP gän­giges Ver­fahren für das OS-Deploy­ment, eig­net sich auch für die Migra­tion auf Win­dows 10. Wenn ein In-Place-Upgrade nicht in Frage kommt, dann las­sen sich bei hetero­gener Hard­ware damit die besten Ergeb­nisse erzielen.*

    PowerShell-Funktionen mit Parametern aufrufen

    Parameter in einer PowerShell-Funktion definierenBeim Auf­ruf von Funk­tionen mit Para­metern unter­scheidet sich die PowerShell syntak­tisch von den meisten anderen Sprachen. Der ver­sehent­liche Ein­satz von Klam­mern und Kommata führt dann zu uner­wün­schten Ergeb­nissen. Diese kann man durch die Akti­vierung des Strict-Mode und benannte Para­meter ver­meiden.

    Zertifikate mit PowerShell analysieren: ThumbPrint, Ablaufdatum, Aussteller, Private Key, Hash-Algorithmus

    Zertifikate mit PowerShell verwaltenZertif­ikate sind zweifel­los eine kri­tische Kompo­nente der IT-Infra­struktur. Laufen sie ab, dann kann dies zum Aus­fall von Diensten führen. Wurden sie mit einem schwachen Hash-Algo­rithmus signiert, stellen sie ein Sicher­heits­risiko dar. Diese und andere Infor­ma­tionen lassen sich mit PowerShell effizient aus­lesen.

    PowerShell-Scripts auf Best Practices prüfen mit dem ScriptAnalyzer

    Powershell-LogoDie Entwickler des Open-Source-Projekts PSScriptAnalyzer haben die Version 1.17.1 ihres Code-Checkers für Power­Shell ver­öffentlicht. Das Tool prüft Script-Code auf Basis von vor­definierten Regeln, die sich an den Best Practices orientieren. Neu ist die auto­matische Korrektur von bestimmten Abwei­chungen.

    Measure-Object: Größe von Verzeichnissen und Dateien berechnen in PowerShell

    Windows-Ordner freigebenWenn man wissen möchte, welchen Umfang die Dateien in einem bestimm­ten Ver­zeichnis insge­samt haben, dann kann man dies rela­tiv leicht im Explorer heraus­finden. Benötigt man aber ein differen­ziertes Ergebnis, das beispiels­weise einzelne Datei­typen zählt oder aus­schließt, dann erweist sich PowerShell als das bessere Tool.

    XML in PowerShell: XPath-Abfragen und Namespaces

    XML Path Language (XPath)Um Informationen aus XML-Dokumenten zu extrahieren gibt es mit XPath eine vom W3C standar­disierte Abfrage­sprache. Damit kann man wesent­lich kom­plexere Opera­tionen aus­führen als mit der Punkt-Notation von PowerShell. Umständlich wird XPath im Zusammen­spiel mit Namespaces.

    Module für Active Directory, Hyper-V, WMI laden in PowerShell Core 6

    PowerShell Core SetupPowerShell Core 6 ist seit Anfang des Jahres ver­fügbar und soll die Basis für alle weiteren Entwick­lungen von PowerShell sein. Aktuell fehlen der Core-Version jedoch die meisten Module zur Verwaltung von Windows. Diese muss man von Windows PowerShell impor­tieren, was für einige wichtige Module nicht klappt.

    XML in PowerShell: Elemente und Attribute auslesen, Textknoten anzeigen

    XML-DokumentXML hat sich als For­mat für struk­turierte Infor­mationen etabliert, beispiels­weise für Kon­figu­rations­dateien oder den Daten­austausch. Power­Shell kann XML-Doku­mente als Objekte an­sprechen und XML-Elemente als deren Eigen­schaften. Hinzu kommen zahl­reiche Methoden für den Zugriff auf Elemente und Attribute.

    Kommandozeile und Befehlshistorie in PowerShell bearbeiten mit PSReadline

    Get-Module PSReadlineGNU Readline ist eine Biblio­thek mit Funktionen zur Bear­beitung von Befehls- und Programm­zeilen. Microsoft hat sie für Power­Shell adaptiert und so den Bedien­komfort der Kon­sole deutlich erhöht. Davon profi­tieren Anwender besonders beim Zugriff auf die Historie der Kom­mandos sowie bei der Auto­vervoll­ständigung.

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