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    Anleitung: PowerShell-Modul für Active Directory installieren

    Active Directory TeaserDas Modul ActiveDirectory enthält eine Viel­zahl von Cmdlets, mit denen man das AD remote ver­walten kann. Sucht man nach Anleitungen zur Instal­lation des AD-Moduls, dann helfen diese oft nicht weiter, weil die Pro­zedur für die ver­schiedenen Windows- bzw. PowerShell-Versionen nicht gleich ist. Dieser Beitrag zeigt, wie man unter Windows 7, Windows 8.x, Server 2008 R2 und Server 2012 (R2) vorgehen muss.

    Funktionen in PowerShell: Parameter, Datentypen, Rückgabewerte

    Funktion in PowerShellWie die meisten Programmier­sprachen kann auch PowerShell mehrere Statements zu einer Funktion zusammenfassen. Sie vereinfacht die Wiederverwendung von Code und hilft bei der Strukturierung von Scripts. Auch wenn Funktionen in PowerShell für die Benutzer von VBScript oder PHP auf den ersten Blick vertraut aussehen, so gibt es doch einige gravierende Unterschiede.

    Passwort-Einstellungen mit PowerShell: Kennwort läuft nie ab, Passwort nicht erforderlich

    Kennwort läuft nie abDas Active Directory kennt eine ganze Reihe von Richtlinien für Kennwörter, die ein Administrator den Benutzern vorgeben kann. Manche davon sind jedoch mit Vorsicht zu genießen, beispiels­weise wenn Passwörter nie ablaufen oder wenn User gar ohne Kennwort Zugang zum System erhalten. PowerShell kann die betroffenen Konten einfach ermitteln und die entsprechenden Einstellungen ändern.

    PowerShell-Version prüfen mit #requires und Systemvariablen

    $PSVersionTable gibt Auskunft über die Version von PowerShell.Die letzten Windows-Updates ent­hielten stets eine neue Ver­sion von Power­Shell, die den Funktions­umfang der Sprache meist deut­lich erwei­terte. In gemischten Umge­bungen kann man sich daher nicht darauf ver­lassen, dass alle verwendeten Cmdlets und sprach­liche Mittel auf jedem PC vorhanden sind. Eine Prüfung der Versions­nummer oder der Verfüg­barkeit von Befehlen ist hier angeraten.

    Ausstehende Reboots nach Updates prüfen mit PowerShell und reg.exe

    Windows macht auf einen bevorstehenden Neustart aufmerksam.Die meisten Windows-Updates erfordern einen Neustart des Systems. Während dieser auf dem Client per Voreinstellung automatisch erfolgt und der Benutzer ausgiebig darauf hingewiesen wird, sind die Verhältnisse auf dem Server nicht immer so offensichtlich. Will man sich Klarheit über anstehende Reboots verschaffen, dann kann man dies (besonders unter Server Core) via Kommandozeile tun.