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    Druckerstatus anzeigen und Druckaufträge verwalten mit PowerShell

    GerZu den PowerShell-Erweiterungen in Windows 8 und Server 2012 gehört auch ein Modul für das Management von Druckern. Es enthält Cmdlets, mit denen sich die Konfiguration von Printern verändern oder abfragen lässt oder mit denen man Printjobs steuern kann.

    Set-Location, pushd, popd: Verzeichnis und Registry-Position wechseln in PowerShell

    Zu den fundamentalen Kommandos in jeder interaktiven Shell gehören jene, mit denen man sich durch Verzeichnisbäume bewegen kann. In PowerShell dient das Cmdlet Set-Location diesem Zweck, wobei es auch in der Lage ist, durch die hierarchische Datenbank der Registry zu navigieren. Ergänzend zu Set-Location gibt Get-Location Auskunft über das aktuelle Verzeichnis. Pop-Location und Push-Location verwalten den Stack für gespeicherte Directories.

    Virtuelle Maschinen mit Near CDP kontinuierlich sichern

    Near CDP in Altaro VM BackupModerne Backup-Tools für virtu­elle Maschinen können die Inter­valle zwischen den Sicherungen auf wenige Minuten redu­zieren. Diese Fähig­keit wird häufig als Near Continuous Data Protection (CDP) be­zeichnet. Damit lässt sich der Recovery Point Objective (RPO) gering halten, ohne den Speicher­bedarf über­mäßig zu erhöhen.*

    Send-MailMessage: E-Mails versenden mit PowerShell

    Ohne Auswahl eines Zeichensatzes werden Umlaute und Sonderzeichen verstümmeltSeit der Version 2.0 besitzt PowerShell ein eigenes Cmdlet zum Versand von E-Mails. Es ist relativ einfach, ihm die Elemente einer Nachricht als Parameter zu übergeben und sich interaktiv am SMTP-Server zu authentifizieren. Trickreicher wird die Sache jedoch, wenn man Mails ohne Intervention eines Benutzers aus einem Script versenden möchte.

    Copy-Item, Move-Item: Dateien kopieren und verschieben mit PowerShell

    Powershell-LogoPowerShell bietet eine ganze Sammlung von Cmdlets für das Datei-Management. Für das Kopieren oder Verschieben von Dateien und Verzeichnissen sind Copy-Item bzw. Move-Item zuständig. Auch wenn die Befehle viele Optionen bieten, ist für grundlegende Features einige zusätzliche Handarbeit nötig.

    Test-Path: In PowerShell prüfen, ob eine Datei existiert

    Fast jede Script-Sprache kann herausfinden, ob eine bestimmte Datei oder ein Verzeichnis vorhanden ist. Dies ist immer dann notwendig, wenn man nicht sicher ist, ob es das in einem Script benötigte Objekt tatsächlich gibt. PowerShell bietet zu diesem Zweck Test-Path, das nicht nur die Existenz einer Datei oder eines Verzeichnisses, sondern auch von Registry-Schlüsseln, Umgebungsvariablen oder Aliases verifizieren kann.

    Get-History: PowerShell-Befehle wiederholen auf der Kommandozeile

    Wie jeder ordentliche Kommandointerpreter merkt sich auch PowerShell die während einer Sitzung eingegebenen Befehle, so dass man diese bei Bedarf zurückholen kann, ohne sie erneut eintippen zu müssen. Neben mehreren Funktionstasten helfen dabei einige Cmdlets, um die Befehlshistorie zu nutzen.

    Disk-Management mit PowerShell: initialisieren, partitionieren, formatieren

    Powershell-LogoMicrosoft wertet PowerShell in Windows 8 und Server 2012 zum bevorzugten Management-Werkzeug auf, das mit neuen Modulen fast alle Aspek­te des Systems abdecken kann. Das trifft auch auf das Storage-Subsystem zu, das sich nun auf eine konsistente Weise via Kommando­zeile oder über Scripts verwalten lässt.

    Freien Festplattenplatz (remote) berechnen mit PowerShell

    Wenn man den freien Speicherplatz für einzelne Laufwerke auf dem lokalen Rechner ermitteln will, dann geht das recht einfach über den Explorer. Möchte man diese Informationen remote erfragen und vielleicht in Scripts weiterverarbeiten, dann empfiehlt sich der Einsatz von PowerShell.

    Get-Service: Windows-Dienste anzeigen mit PowerShell

    Programme, die als Windows-Service laufen, lassen sich traditionell über das MMC-Snap-in Dienste auflisten und verwalten. Schneller geht das oft mit PowerShell, das zu diesem Zweck eigene Cmdlets bietet. Wie gewohnt, lässt sich die Ausgabe von PowerShell-Befehlen zudem weiterverarbeiten, beispielsweise sortieren, filtern und als Input an andere Cmdlets durchreichen.

    Bytes in Megabytes und Gigabytes umrechnen in PowerShell

    Wenn man Systeminformationen wie etwa den freien Plattenplatz über WMI abfragt, dann erhält man die Angaben in Bytes. Das Gleiche gilt bei Get-ChildItem, dem Äquivalent zum dir-Befehl, das Dateigrößen ebenfalls nur in Bytes anzeigt. Gerade bei großen Werten ist diese aber nicht besonders nützlich. PowerShell bietet aber einfache Möglichkeiten, Bytes in Megabytes oder Gigabytes zu konvertieren.

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