Scripts

    Variablen in PowerShell: Namen, Werte, Datentypen

    Variablen in PowerShellDer Zweck von Variablen besteht bekanntlich darin, Werte zu speichern, um später im Code darauf zugreifen zu können. Auch hier bietet PowerShell weit mehr Möglichkeiten als der veraltete Batch-Interpreter und kann sich mit anderen modernen Script-Sprachen messen.

    VHDs auslesen mit PowerShell: Größe, Speicherort, Typ, Fragmentierung

    VHD und VDHX mit Hyper-VDie x86-Virtualisierung erlaubt das Anlegen von virtuellen Maschi­nen mit wenigen Mausklicks. Entsprechend schnell vermehrt sich in vielen Umgebungen die Zahl der virtuellen Laufwerke. PowerShell kann helfen, den Überblick über die vorhandenen VHD(X)-Dateien zu bewahren.

    Virtuelle Maschinen mit Near CDP kontinuierlich sichern

    Near CDP in Altaro VM BackupModerne Backup-Tools für virtu­elle Maschinen können die Inter­valle zwischen den Sicherungen auf wenige Minuten redu­zieren. Diese Fähig­keit wird häufig als Near Continuous Data Protection (CDP) be­zeichnet. Damit lässt sich der Recovery Point Objective (RPO) gering halten, ohne den Speicher­bedarf über­mäßig zu erhöhen.*

    Hyper-V: Nicht benutzte VMs finden mit PowerShell

    Letztes Einschalten einer VM mit PowerShell ermitteln.Neue virtuelle Ma­schi­nen lassen sich mit geringem Aufwand ein­richten, so dass man sie oft nur für den kurzfristigen Gebrauch erstellt. Anschließend geraten solche VMs leicht in Vergessenheit. Mit PowerShell kann man anzeigen, wann eine VM das letzte Mal ein- oder ausgeschaltet wurde.

    Hyper-V: VM-Namen für Konfigurationsdatei anzeigen mit PowerShell

    Powershell-LogoWährend Hyper-V zur Bezeichnung von virtu­ellen Laufwerken die Namen der VMs verwendet, tragen die Konfigu­rations­dateien und Snapshots kryptische IDs. Mit Hilfe von PowerShell kann man relativ einfach herausfinden, welche Konfiguration bzw. welcher Prüfpunkt zu welcher VM gehört.

    Domain Controller in PowerShell: GC, FSMO-Rollen, Funktionsebene

    Domänen-Controller des Active DirectoryPowerShell bietet nicht nur zahlreiche Cmdlets, um Objekte im Directory anzulegen, zu ändern oder zu löschen. Vielmehr kann man damit auch die AD-Infrastruktur weitgehend verwalten und dafür einige wesentliche Einstellungen auslesen.

    Anleitung: PowerShell-Modul für Active Directory installieren

    Active Directory TeaserDas Modul ActiveDirectory enthält eine Viel­zahl von Cmdlets, mit denen man das AD remote ver­walten kann. Sucht man nach Anleitungen zur Instal­lation des AD-Moduls, dann helfen diese oft nicht weiter, weil die Pro­zedur für die ver­schiedenen Windows- bzw. PowerShell-Versionen nicht gleich ist. Dieser Beitrag zeigt, wie man unter Windows 7, Windows 8.x, Server 2008 R2 und Server 2012 (R2) vorgehen muss.

    Funktionen in PowerShell: Parameter, Datentypen, Rückgabewerte

    Funktion in PowerShellWie die meisten Programmier­sprachen kann auch PowerShell mehrere Statements zu einer Funktion zusammenfassen. Sie vereinfacht die Wiederverwendung von Code und hilft bei der Strukturierung von Scripts. Auch wenn Funktionen in PowerShell für die Benutzer von VBScript oder PHP auf den ersten Blick vertraut aussehen, so gibt es doch einige gravierende Unterschiede.

    Passwort-Einstellungen mit PowerShell: Kennwort läuft nie ab, Passwort nicht erforderlich

    Kennwort läuft nie abDas Active Directory kennt eine ganze Reihe von Richtlinien für Kennwörter, die ein Administrator den Benutzern vorgeben kann. Manche davon sind jedoch mit Vorsicht zu genießen, beispiels­weise wenn Passwörter nie ablaufen oder wenn User gar ohne Kennwort Zugang zum System erhalten. PowerShell kann die betroffenen Konten einfach ermitteln und die entsprechenden Einstellungen ändern.

    Kommentare in PowerShell

    Kommentar in PowerShellSelbst einfachste Script-Sprachen wie der Batch-Interpreter von cmd.exe sehen vor, dass Autoren ihren Code mit Hilfe von Kommentaren beschreiben. Erwartungsgemäß bietet auch PowerShell diese Möglichkeit, und zwar in Form von einzeiligen und Block-Kommentaren.

    PowerShell-Version prüfen mit #requires und Systemvariablen

    $PSVersionTable gibt Auskunft über die Version von PowerShell.Die letzten Windows-Updates ent­hielten stets eine neue Ver­sion von Power­Shell, die den Funktions­umfang der Sprache meist deut­lich erwei­terte. In gemischten Umge­bungen kann man sich daher nicht darauf ver­lassen, dass alle verwendeten Cmdlets und sprach­liche Mittel auf jedem PC vorhanden sind. Eine Prüfung der Versions­nummer oder der Verfüg­barkeit von Befehlen ist hier angeraten.

    Seiten