Whitepaper: Kosten für die Cloud-Nutzung in den Griff bekommen

    Cloud-ComputingVMs oder Storage lassen sich in der Cloud mit ein paar Maus­klicks buchen. Dies kann zu einem Wild­wuchs führen, der Kosten für brach­liegende Ressourcen ver­ursacht. Unnötige Aus­gaben ent­stehen auch durch die Wahl ungün­stiger Bezahl­modelle. Experis hilft Ihnen mit diesem Whitepaper, solche Fehler zu vermeiden.*

    Verwaiste Ressourcen sind eine wesentliche Ursache für ausufernde Kosten, besonders in größeren Cloud-Umgebungen. Nachdem VMs oder Storage gebucht wurden, fühlt sich irgendwann niemand mehr dafür zuständig. Unter Umständen befinden sich darauf noch sensible Daten, so dass zusätzlich Compliance-Probleme drohen.

    Vielfältige Bezahlmodelle

    Potenzial für Einsparungen oder aber auch für unnötige Ausgaben bieten die verschiedenen Kosten- und Sparmodelle der großen Provider wie AWS oder Microsoft.

    Wenn Unternehmen etwa Instanzen für virtuelle Maschinen für einen festen Zeitraum buchen, dann erhalten sie erhebliche Preisnachlässe. Um davon profitieren zu können, müssen sie jedoch in der Lage sein, die benötigten Kapazitäten abzuschätzen.

    Kostenoptimierte Zubuchung von Kapazitäten

    Reichen zum Beispiel die gebuchten Compute-Ressourcen nicht aus, dann stellt sich die Frage, ob man diese vertikal oder horizontal skalieren soll. Diese Entscheidung kann ebenfalls erhebliche Auswirkungen auf die Kosten haben.

    Im Whitepaper "Kostenoptimierung der Cloud-Umgebung" beschreibt die Experis GmbH die größten Chancen und Risiken, wenn Unternehmen die Ausgaben für Cloud-Computing im Griff behalten wollen.

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    *Dies ist ein bezahlter Beitrag der Experis GmbH.