Technisches Webinar: Privilegierte Konten wirkungsvoll absichern

    Sicherer Speicher für PasswörterBenutzer­konten mit erhöh­ten Rech­ten sind ein bevor­zugtes Ziel für Angreifer. Die meisten Firmen nutzen solche Accounts nicht nur für das Active Directory, sondern auch für Linux, vSphere oder Anwendungen. Tools für das automa­tisierte Manage­ment von privi­legierten Kon­ten helfen, ihre Zugangs­daten zu schützen.

    Wenn Firmen nicht genau im Bilde sind über administrative Accounts und ihre Nutzung, dann fällt es ihnen auch schwer, ihren Missbrauch zu unterbinden. Hinzu kommt, dass die üblichen Policies das Vergeben von schwachen Pass­wörtern letzt­lich nicht ver­hindern können.

    Tools wie Password Manager Pro von Manage­Engine unter­stützen Sys­tem­ver­walter dabei, privilegierte Konten im Griff zu behalten, indem sie das Netzwerk nach Rechnern mit Windows, Linux oder VMware ESXi durchsuchen und dort alle kritischen Accounts aufspüren. Dazu zählen auch Service Accounts, unter denen sich Anwendungen wie Datenbanken oder Mail-Server anmelden.

    Password Manager Pro findet selbständig privilegierte Konten im Netzwerk.

    Anschließend ist die Software in der Lage, vorhandene Passwörter durch starke, zufällig erzeugte Kennwörter zu ersetzen und diese in einem zentralen verschlüsselten Speicher zu hinterlegen. Dieser eignet sich auch als Storage für Zertifikate oder Lizenzschlüssel.

    Das technische Webinar "Accounts mit privilegierten Rechten wirkungsvoll absichern" demonstriert, wie man mit Hilfe von Password Manager Pro wichtige Konten schützt. Zur Sprache kommen unter anderem folgende Aspekte:

    • Passwörter, Dokumente und digitale Identitäten sicher und zentral verwalten
    • Einhaltung von Passwort-Richtlinien überprüfen
    • Passwörter an autorisierte Personen sicher delegieren
    • Passwortänderungen für Zugriffe auf unternehmens­kritische IT-Systeme auto­ma­tisieren
    • bei Passwortverstößen in Echtzeit alarmiert werden

    Die Veranstaltung fand am Freitag, den 10. März 2017 um 11:00 statt und dauerte ca. 30 Minuten. Sie können sich eine Aufzeichnung kostenlos hier ansehen »