Terminaldienste aus der Cloud: Webinar zu Windows Virtual Desktop

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    Windows Virtual DesktopMicrosoft gab kürz­lich Windows Virtual Desktop (WVD) frei, einen Cloud-gestützten Remote Desktop Service. Für Kunden mit Microsoft-365- oder Windows 10-Abos fallen nur die Kosten für den Azure-Ressourcen­verbrauch an. Dieses Webinar erklärt, wie WVD funktioniert und welche Features es bietet.

    Microsoft möchte seinen Kunden die Remote Desktop Services (RDS) aus der Cloud mit mehreren exklusiven Features schmack­haft machen. Dazu gehören eine Multiuser-Version von Windows 10, der kostenlose verlängerte Support für Windows 7 bis 2023 sowie eine Server-less-Infrastruktur.

    Im Unterschied zu den her­kömmlichen RDS, mit denen Anwender Sessions oder ganze Desktops auf Basis von Windows Server bereitstellen, entfällt bei WVD die Einrichtung eines RD Broker oder RD Gateway. Sie stehen als sofort nutzbare PaaS-Dienste bereit. Hinzu kommt die integrierte Technik von FSLogix für das vereinfachte App- und Profil-Management.

    Host-Pool für Windows Virtual Desktop anlegen

    Zu den Vorteilen im Vergleich zum Aufbau einer komp­letten Infra­struktur im eigenen Rechen­zentrum gehört auch, dass Microsoft vorgefertigte OS-Images bereitstellt, bei Bedarf auch mit instal­liertem Office.

    Als lokale Komponenten für einen Cloud-Desktop bleiben neben den Endgeräten unweigerlich die Drucker. System­verwalter müssen also dafür sorgen, dass die Zuordnung von virtuellen Desktops und Drucker­treibern stimmt und dass Daten effizient zur lokalen Print-Infrastruktur gelangen.

    Das Webinar von ThinPrint geht technischen Aspekten wie der Architektur und der Funktions­weise von WVD nach. Es beantwortet zudem auch Fragen nach der Lizenzierung und den Kosten. Außerdem zeigt eine Live Demo, wie man Remotedesktops über WVD einrichtet.

    Das Webinar "Windows Virtual Desktop - Game Changer or Nice To Have?" fand am 5. November um 11:00 statt. Sie können eine Aufzeichnung hier abrufen »