Whitepaper: Drucker zu Benutzern und Computern zuordnen

    Drucken nach AuthentifizierungGerade in größeren Umgebungen sind Anwender meist über­fordert, wenn sie aus zahl­reichen Druckern einen aus­wählen sollen, der sich in ihrer Nähe befindet und den Anfor­derungen des Print­jobs genügt. Während die Bord­mittel dafür nur ein­fache Szenarien abdecken, bietet ThinPrint eine sehr flexible Lösung.

    Unter den Windows-Bordmitteln sind vor allem die Gruppenrichtlinien für das Verteilen und Bereitstellen der Drucker zuständig. Während sie für weit­gehend homogene und relativ kleine Umgebungen ausreichen, wird das benötigte Regelwerk schnell unüber­sichtlich, wenn besondere Fälle berücksichtigt werden müssen.

    Standortabhängiges Drucken

    Dazu könnte zum Beispiel gehören, dass ein Mitarbeiter alle Abteilungs­drucker außer den A3-Drucker bekommen soll. Weitere gängige Szenarien bestehen darin, dass ein Benutzer den Standort wechselt (etwa zum Besprechungsraum) oder zu Hause arbeitet und von dort drucken will.

    Standortabhängiges Drucken mit ThinPrint

    Die Komplexität erhöht sich weiter, wenn neben Windows-PCs noch Thin Clients mit Zugriff auf Remote Desktop Services (RDS) oder mobile Geräte wie Smartphones und Tablets hinzu­kommen. Bei RDS erlauben manche Clients ein Drucken auf lokale Printer, andere brauchen hingegen einen Netzwerk­drucker.

    Für diese Anforderungen stellt ThinPrint eine Dynamic Printer Matrix bereit, in der Admins festlegen können, wer unter welchen Bedingungen welchen Drucker zur Verfügung hat. Flexibel kann man dabei definieren, ob Druckobjekte auf dem Terminal- oder dem Print-Server installiert werden sollen, und selbst USB-Drucker lassen sich mit dem Druckprozess auf den Druckserver auslagern.

    Self-Service-Portal zur Auswahl eines Druckers

    Wenn User in die Lage versetzt werden sollen, aus mehreren passenden Druckern einen aus­zuwählen, der für die Aufgabe am besten passt, dann sieht ThinPrint dafür ein Self-Service-Portal vor.

    Bestehen erhöhte Sicherheits­anforderungen, dann vereinfacht Personal Printing die Drucker­zuordnung. Dabei wählen die Anwender als Drucker den Personal Printer, der als einziger vom Administrator installiert wurde. Im Anschluss können sie zu jedem beliebigen Drucker gehen und starten dort durch Authenti­fizierung die Druckausgabe.

    Lesen Sie im Whitepaper von ThinPrint, wie Sie mit wenig Aufwand sicherstellen, dass allen Mitarbeitern immer der richtige Drucker zur Verfügung steht.