Whitepaper: Keine Print-Cluster mehr in Windows Server - Verfügbarkeit der Drucker sicherstellen

    Thinprint hochverfügbares DruckenWenn Mit­arbeiter ihre Doku­mente nicht mehr aus­drucken können, dann führt dies zu Arbeits­unter­brechungen und womöglich zu Daten­verlusten. Seit Windows Server 2012 fehlt aber die vor­malige Hoch­verfügbar­keitslösung für das Drucken. ThinPrint füllt diese Lücke und bietet oben­drein eine dyna­mische Lasten­verteilung.

    Auch Windows Server 2019 bietet High Availability (HA) für Print-Server nur mehr dadurch, dass man sie in virtuellen Maschinen auf einem Hyper-V-Cluster bereitstellt. Bei Ausfall eines Hosts startet die VM mit dem Druck-Server auf einem anderen Knoten des Rechner­verbunds. Diese Lösung schützt aber ausschließlich vor Ausfällen, die durch Hardware-Fehler verursacht werden.

    Software-Fehler als Hauptursache für Druckerprobleme

    In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, dass lediglich ein kleiner Teil der auf­tretenden Fehler die Hardware betrifft. Deutlich häufiger treten Probleme auf, die von der Software verursacht werden. Eine der Hauptursachen für Ausfälle beim Drucken im Unter­nehmen sind Konflikte bei den verwendeten Drucker­treibern. Für zusätzliche Wartezeit und gravierende Schäden sorgen fehlerhafte Spooler.

    Konfiguration des Mappings für hochverfügbares Drucken mit Thinprint 

    Die Drucklösung von ThinPrint sorgt dafür, dass automatisch ein anderer Server aus einer zuvor definierten Gruppe einen Druckauftrag übernimmt, wenn einer der Druck-Server ausfällt. Zusätzlich reagiert das System automatisch auf sämtliche druck­spezifischen Probleme und stellt sicher, dass Druck­aufträge nicht unterbrochen werden.

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