Whitepaper zu Windows Virtual Desktop: Anwendungen bereitstellen, Daten speichern, Drucken

    Windows Virtual DesktopMicrosofts Cloud-Desktop bietet exklusive Features wie eine Multi-User-Version von Windows 10 und  Support für Windows 7 bis 2023. Die Bereit­stellung ist wesent­lich ein­facher als bei den her­kömm­lichen RDS, aber es bleiben Fragen zur Migration von Anwen­dungen, Daten­haltung, DSGVO-Compliance und Lizenzierung.

    Im Unterschied zu den Remote Desktop Services (RDS) auf Basis von Windows Server entfällt bei Windows Virtual Desktop (WVD) die Einrichtung eines RD Broker oder RD Gateway. Sie stehen als sofort nutzbare PaaS-Dienste bereit. Hinzu kommt die integrierte Technik von FSLogix für das vereinfachte App- und Profil-Management.

    Die Bereitstellung von virtuellen Desktops kann somit recht schnell in großer Zahl erfolgen, etwa für Arbeitsplätze im Home Office von Mitarbeitern. Virtuelle PCs, ausgestattet mit einem jungfräulichen Windows, sind aber nicht mehr als ein Anfang.

    Die Bereitstellung von virtuellen Desktops aus der Cloud geht ohne großen Aufwand vonstatten.

    An diesem Punkt stellt sich etwa die Frage, ob man Anwendern den kompletten Remote Desktop zur Verfügung stellen möchte oder nur ausgewählte Programme, die man als RemoteApp auf dem lokalen Desktop einblendet.

    Wohin mit den Dokumenten?

    Im nächsten Schritt muss man sich entscheiden, wo die User ihre Daten speichern sollen. Nimmt man dafür den vorhandenen File-Server im Unternehmen und wenn ja, wie bindet man ihn an die Remote Desktops an?

    Oder folgt man Microsofts Empfehlung und verwendet dafür OneDrive for Business? Bei der Verarbeitung personen­bezogener Daten ist dann abzuklären, ob die geplante Lösung DSGVO-konform ist.

    Schließlich gilt es noch ein Kernproblem von Desktops aus der Cloud zu lösen, nämlich das Drucken. Microsoft stellt dafür bis dato nur rudimentäre Funktionen bereit.

    All den genannten Fragen geht ThinPrint im Whitepaper "Windows Virtual Desktop - Was Unternehmen jetzt wissen müssen" nach. Zur Sprache kommt auch das Thema Lizenzierung.

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