Weblog von Thomas Drilling

    Backup für vCenter Appliance 6.7: Sicherungszeitplan, Archiv-Browser, Aufbewahrungsfristen

    Backup für vCSA 6.7VMware stattete die vCenter Server Appliance (vCSA) 6.5 erst­mals mit einer inte­grierten Backup-Funktion aus. Damit lassen sich die Ein­stellungen und Daten des Management-Servers rein über Bord­mittel sichern. In der Version 6.7 kamen Verbes­serungen wie zeit­gesteuerte Backups oder Auf­be­wahrungs­optionen hinzu.

    VMware vSAN Witness-Appliance: Cluster-Mitgliedschaft, Versionen und Hosting

    2-Knoten-vSAN-Cluster mit Direct ConnectBei der vSAN Witness Appliance han­delt es sich um einen Nested ESXi, der als Tie Breaker für vSAN-Cluster mit 2 Knoten bzw. für vSAN Stretched Cluster dient. Die folgenden Ausführungen erläutern, inwiefern die Appliance Teil des Clusters ist und in welcher Version und auf welchen Hosts sie ausge­führt werden sollte.

    Performance von VMware vSAN testen mit Hyper-Converged Infrastructure Benchmark (HCIBench)

    HCIBench LogoHCIBench soll die maxi­mal mögliche vSAN-Leistung anhand eines synthe­tischen Bench­marks ermitteln. Das kosten­lose Tool stellt die Test-VMs bereit, koordiniert die Workload-Läufe, aggregiert die Test­ergeb­nisse der Leistungs­analyse und die erfasst die für die Fehler­behebung erforderlichen Daten.

    Leistung von VMware vSAN mit dem kostenlosen Performance Monitor auswerten

    vSAN Performance MonitorvSAN Performance Monitor ist ein Über­wachungs- und Visualisierungs-Tool, das regel­mäßig die vSAN-Leistung und andere Mess­daten erfasst. Sie werden dann mit Hilfe von Dash­boards über­sichtlicher und benutzer­freundlicher auf­bereitet als mit den Bord­mitteln. Die Installation erfolgt als Virtual Appliance.

    Integrität und Leistung von VMware vSAN mit vRealize Operations Manager prüfen

    Health-Monitoring für VMware vSANOperations Manager ist eine komplexe Software, deren Beherrschung einen gewissen Lern­aufwand er­fordert. Dank der guten Inte­gration mit vCenter und der Arbeits­weise, die auf der Er­kennung von Verhaltens­mustern basiert, kann man sich für den Anfang auf eine Standard­konfiguration be­schränken.

    Performance und Health von VMware vSAN mit Bordmitteln überwachen

    Diagramm zur vSAN-Performance im vSphere ClientWaren die Über­wachungs­möglich­keiten für vSAN in den frühen Versionen noch ziem­lich rudi­mentär, so ist die Lösung für hyper­konvergente Infra­strukturen in­zwischen so popu­lär, dass VMware ent­sprechende Funk­tionen ausgebaut hat. Der folgende Beitrag kümmert sich primär um die Inte­grität und Leistungs­analyse.

    vMotion-Tuning: Network I/O-Control und eigener TCP/IP-Stack

    VM-Migration durch DRS mittels vMotionDas Entwerfen eines vMotion-Netzwerks ist eine Heraus­forderung, wenn man vMotion so viel Band­breite wie möglich bieten möchte, ohne andere Netzwerk­verkehrs­ströme wie iSCSI oder vSAN zu beein­trächtigen. Beim Einsatz eines Distributed vSwitch (DVS) kann man dafür Network I/O Control (NIOC) in Betracht ziehen.

    vSphere vMotion: LACP und Distributed vSwitch

    vMotion in Mulit-NIC-KonfigurationMultiple-NIC-vMotion kann man problem­los auch auf einem Distributed vSwitch ein­richten, was eine kon­sistente Konfi­guration der be­teiligten VMKernel-Adapter sogar er­leichtert. Sie werden in diesem Fall in­direkt über eine ent­sprechende VMKernel-Portgroup verteilt. Am Funk­tions­prinzip ändert sich aber dadurch nichts.

    vMotion mit mehreren NICs: Verbindungsgeschwindigkeit, Failover-Anordnung, Standard-Schnittstelle

    vSphere vMotionMöchte man vMotion mit Last­ausgleich über mehrere VMKnic be­treiben, dann muss jede physische Netzwerk­karte im gesamten vMotion-Netzwerk auf allen Hosts eines Clusters auf die gleiche Weise konfiguriert sein. Zu den relevanten Para­metern zählen hier Ver­bindungs­geschwin­digkeit, MTU oder Duplex-Modus.

    Performance von VMware vMotion erhöhen durch Multi-NIC-Setup

    VM-Migration durch DRS mittels vMotionDas von VMware schon 2003 ent­wickelte vMotion erlaubt einen unter­brechungs­losen Umzug von laufen­den virtu­ellen Maschinen zwischen ESXi-Servern, etwa für die Hardware-Wartung oder zur manu­ellen bzw. auto­matischen (DRS) Last­verteilung. Die parallele Nutzung mehrerer Netz­werk­karten be­schleunigt diesen Vor­gang.

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