Weblog von Thomas Drilling

    Monitoring: Checkmk Free Edition installieren

    Checkmk DashboardAus der ursprünglich vom Münchener Mathias Kettner ent­wickelten Software Checkmk ist über die Jahre eine be­liebte Monitoring-Lösung geworden. Die Server-Komponente läuft unter diversen Linux-Distri­butionen, über­wachen lassen sich damit aber ver­schiedenste Geräte, da­runter auch ESXi-Hosts oder Windows Server.

    VMs mit vSphere vMotion auf andere Hosts oder Cluster verschieben

    Arbeitsschritte des vMotion-Assistenten im vSphere ClientSind alle Voraus­setzungen für vMotion erfüllt, dann kann man sich daran machen, virtu­elle Maschinen im laufenden Betrieb auf einen anderen Host oder Cluster umzu­ziehen. Diese Aufgabe lässt sich wahl­weise mit dem Assi­stenten im vSphere Client oder über die Kommando­zeile, etwa mit PowerCLI, erledigen.

    Installation von VMware ESXi mit Kickstart und Antwortdatei automatisieren

    ESXi automatisiert über Kickstart installierenEine manu­elle Instal­lation von ESXi über das Installer-ISO führt nur zu einem rudi­mentär konfi­gurierten Host, den der Admin dann nach­träglich anpassen muss. Dagegen kann er in einer Kickstart-Antwort­datei alle mög­lichen Ein­stellungen vorab fest­legen, und diese werden dann beim Setup auto­matisch gesetzt.

    EVC-Modus für VMware vMotion einrichten

    VMware vMotionBei vSphere lassen sich laufende virtuelle Maschinen auf andere Hosts oder Cluster ver­schieben. Das klappt aber nur dann, wenn die CPUs der Quell- und Ziel­rechner mit­einander kom­patibel sind. Andern­falls bleibt noch die Option, den Enhanced vMotion Compatibility Mode (EVC) zu konfi­gurieren.

    VMware vMotion: Funktionsweise und Voraussetzungen

    vSphere vMotionDas unter­brechungs­lose Verschieben laufender virtu­eller Maschinen von einem Server auf den anderen gehört zu den Kern­funktionen der Virtua­lisierung und bildet die Grund­lage aller Betriebs­modelle im Cloud-Computing. VMware bietet mittler­weile mehrere vMotion-Arten für ver­schiedene Szenarien.

    Backup für vCenter Appliance 6.7: Sicherungszeitplan, Archiv-Browser, Aufbewahrungsfristen

    Backup für vCSA 6.7VMware stattete die vCenter Server Appliance (vCSA) 6.5 erst­mals mit einer inte­grierten Backup-Funktion aus. Damit lassen sich die Ein­stellungen und Daten des Management-Servers rein über Bord­mittel sichern. In der Version 6.7 kamen Verbes­serungen wie zeit­gesteuerte Backups oder Auf­be­wahrungs­optionen hinzu.

    VMware vSAN Witness-Appliance: Cluster-Mitgliedschaft, Versionen und Hosting

    2-Knoten-vSAN-Cluster mit Direct ConnectBei der vSAN Witness Appliance han­delt es sich um einen Nested ESXi, der als Tie Breaker für vSAN-Cluster mit 2 Knoten bzw. für vSAN Stretched Cluster dient. Die folgenden Ausführungen erläutern, inwiefern die Appliance Teil des Clusters ist und in welcher Version und auf welchen Hosts sie ausge­führt werden sollte.

    Performance von VMware vSAN testen mit Hyper-Converged Infrastructure Benchmark (HCIBench)

    HCIBench LogoHCIBench soll die maxi­mal mögliche vSAN-Leistung anhand eines synthe­tischen Bench­marks ermitteln. Das kosten­lose Tool stellt die Test-VMs bereit, koordiniert die Workload-Läufe, aggregiert die Test­ergeb­nisse der Leistungs­analyse und die erfasst die für die Fehler­behebung erforderlichen Daten.

    Leistung von VMware vSAN mit dem kostenlosen Performance Monitor auswerten

    vSAN Performance MonitorvSAN Performance Monitor ist ein Über­wachungs- und Visualisierungs-Tool, das regel­mäßig die vSAN-Leistung und andere Mess­daten erfasst. Sie werden dann mit Hilfe von Dash­boards über­sichtlicher und benutzer­freundlicher auf­bereitet als mit den Bord­mitteln. Die Installation erfolgt als Virtual Appliance.

    Integrität und Leistung von VMware vSAN mit vRealize Operations Manager prüfen

    Health-Monitoring für VMware vSANOperations Manager ist eine komplexe Software, deren Beherrschung einen gewissen Lern­aufwand er­fordert. Dank der guten Inte­gration mit vCenter und der Arbeits­weise, die auf der Er­kennung von Verhaltens­mustern basiert, kann man sich für den Anfang auf eine Standard­konfiguration be­schränken.

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