Weblog von Thomas Drilling

    Virtuelle Desktops aus der Cloud: Active Directory für AWS Workspaces einrichten

    Active Directory für AWS WorkSpaces registrierenAmazon WorkSpaces ermöglicht Unter­nehmen, ihren Mitar­beitern eine ver­waltete und Cloud-basierte virtuelle Desktop-Umgebung zur Verfügung zu stellen. Dieser Service setzt ein Active Directory voraus. Für diesen Zweck kann man ein on-Prem AD anbinden, oder wie dieser Text zeigt, eines auf AWS erstellen.

    Workstation für das Konfigurations-Management mit Chef bereitstellen

    Chef WorkstationNach dem erfolg­reichen Setup eines Chef-Automate Servers folgt die Instal­lation einer Chef-Work­station. Sie ist zu­ständig für das Er­stellen, Hoch­laden und schließ­lich das An­wenden von Konfi­gura­tionen in Form von Rezepten. In Frage kommen für diese Funktion sowohl Windows- als auch Linux-PCs und Macs.

    AWS RDS: Instanzen patchen, Wartungsfenster definieren, Instanztyp wechseln

    Datenbankwartung auf AWS RDSRDS operiert hinsichtlich der Management-Ebene deutlich näher an normalen EC2-Instanzen, als dies etwa der voll verwaltete Datenbank-Service DynamoDB tut. Daher erfor­dern Datenbank-Instanzen so wie jede physische Instal­lation eine regel­mäßige Wartung. Dazu zählen Updates für das Betriebs­system und die Daten­bank selbst.

    Überblick: Virtuelle Desktops aus der Cloud mit AWS WorkSpaces

    Amazon WorkSpacesAmazon WorkSpaces stellt Unternehmen eine Cloud-basierte virtuelle Desktop-Umgebung zur Verfügung. Im Unterschied zu lokal betriebenen VDI müssen sich die Kunden dabei nicht um das Bereitstellen und Verwalten einer komplexen Umgebung kümmern. WorkSpaces ist nach SOC1/2/3, ISO 9001 und USO 27001 zertifiziert.

    Konfigurations-Management mit Chef: Automate-Server einrichten

    Chef Automate LogoAnstatt eine kom­plexe Infra­struktur für das Configuration Manage­ment mit Chef selbst einzu­richten, kann man Chef Automate als Service über AWS OpsWorks buchen. Damit lassen sich auch On-Prem-Systeme ver­walten. Dieser Beitrag be­schreibt die Bereit­stellung von Chef Automate in der Amazon-Cloud.

    AWS RDS: Verbindung zu Datenbanken testen

    Verbindung zu einer Datenbank auf AWS RDS testenWenn man erfolg­reich eine neue DB-Instanz auf Basis des AWS Relational Database Service (RDS) er­stellt hat, möchte man wahr­schein­lich testen, ob die Daten­bank für Anwen­dungen von außen er­reich­bar ist. Ver­läuft dieser Test posi­tiv, dann kann der Nutzer sein Daten­modell ent­wickeln und die benö­tigten Tabellen erstellen.

    Anleitung: Datenbank auf AWS RDS einrichten

    Relationale Datenbanken anlegen in AWS RDSDas Erstellen einer hoch­verfüg­baren rela­tionalen Daten­bank in AWS RDS er­folgt in weiten Teilen mit Hilfe von Assi­stenten. Die hier be­schriebene Multi-Availability-Zone-Bereit­stellung er­fordert die Konfi­guration von Subnet groups, bevor man einen Instanz­typ wählt und danach die Ein­stellungen für die Daten­bank fest­legt.

    Chef, Puppet, Ansible: Wozu dient Konfigurations-Management?

    Tools für das Konfigurations-ManagementViele Admins stellen sich die Frage, wie sie Änderungen für instal­lierte Anwen­dungen, in der Konfigu­ration von Betriebs­systemen oder von Dien­sten (etwa der IIS) über dutzende oder gar hunderte Server ver­walten sollen. Hier kommen Tools für das Konfigu­rations-Manage­ment wie Chef, Puppet oder Ansible ins Spiel.

    AWS RDS: Preise und Abrechnungsmodelle für relationale Datenbanken

    Kosten berechnenAmazon bietet mit RDS alle gän­gigen rela­tionalen Daten­banken als Cloud-Service an. Wie bei anderen Diensten rech­net AWS auch hier nach Ressourcen­verbrauch ab. Bei Daten­banken betrifft das nicht nur Rechen­leistung und den Speicher­verbrauch, sondern je nach Modell auch IOPS und über­tragenes Daten­volumen.

    Traffic-Flow mit vSwitches: Wann läuft die VM-Kommunikation über das physische Netzwerk?

    Traffic Flow in vSphere abhängig von vSwitch, Portgroups und VLANsDie Performance eines virtu­ellen Netz­werks hängt ent­scheidend davon ab, ob die Kommu­nikation zwischen den VMs rein Host-intern oder über die phy­sische Infra­struktur läuft. Dieser Bei­trag klärt, wie sich die Zuor­dnung einer virtu­ellen Maschine zu vSwitches, Port­groups und VLANs auf den Traffic-Flow aus­wirkt.

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