Weblog von Thomas Drilling

    Patch-Management für ESXi: vSphere Update Manager (VUM) installieren

    vSphere Update Manager (VUM)VMware vSphere bietet nicht nur eine kom­plette Infra­struktur für das Deployment des Hyper­visors, sondern auch für das anschließende Ver­teilen von Patches und das Update von ESXi. Das wich­tigste Tool hierfür ist der Update Manger, der in vSphere 6.5 einige wichtige Neuerungen er­halten hat.

    Konfiguration von ESXi mit Host-Profilen standardisieren

    Host-Profil bearbeitenVMware vSphere Host-Profile bieten eine kom­for­table Möglich­keit, die Konfi­gura­tion mehrerer ESXi-Hosts kon­sistent zu halten. Bei Ab­wei­chungen der Host-Konfi­guration von den Ein­stellungen eines Profils lässt sich der Server auf den definierten Standard zurücksetzen.

    Auto-Deploy über Host-Profile konfigurieren

    Layout der Infrastruktur für vSphere Auto-DeployVMware vSphere Auto-Deploy kennt mehrere Betriebs­modi, die sich über Host-Profile steuern lassen. Auf diese Weise kann man festlegen, ob ein ESXi-Image auf dem Host zwischen­ge­speichert oder dort perma­nent instal­liert wird.

    ESXi-Server zentral mit Host-Profilen konfigurieren

    Workflow beim Erstellen und Anwenden eines Host-ProfilsHost-Profile speichern die Konfi­gu­ration eines Refe­renz-Hosts in einer Vor­lage. Die ent­hal­tenen Einstel­lungen lassen sich auf andere Hosts an­wenden, etwa im Rahmen von Auto-Deploy. Profile kön­nen nicht nur an ein­zelne Server, sondern auch an Cluster gebunden werden.

    Deployment Rules für Auto Deploy unter vSphere 6.5 definieren

    Deployment-Rules für vSphere Auto DeployNeben dem Bereit­stellen von ESXi-Images in einem Soft­ware-Depot und dem Akti­vieren des Auto-Deploy-Service in vCenter erfor­dert Auto Deploy zusätzlich den Auf­bau einer PXE-Infra­struktur und das Anlegen von Host-Profilen. Das Instal­lations­ziel bestimmt man mit Hilfe von Deployment Rules.

    DHCP und TFTP für VMware Auto-Deploy konfigurieren

    DHCP-ServerVMware vSphere Auto-Deploy nutzt PXE-Boot. Daher gehö­ren ein DHCP- und TFTP-Server zu den not­wen­digen Voraus­setzungen. Dieser Bei­trag beschreibt, wie man die PXE-Infra­struktur konfi­guriert, damit sich ESXi-Hosts über das Netz­werk starten bzw. instal­lieren lassen.

    VMware vSphere Auto-Deploy: Voraussetzungen und Vorbereitungen

    Layout der Infrastruktur für vSphere Auto-DeployAuto-Deploy setzt eine rela­tiv kom­plexe Infra­struk­tur aus vCenter, TFTP- und DHCP-Server voraus, um ESXi über das Netz zu booten oder zu instal­lieren. Daher sind erst mehrere Voraus­setz­ungen zu prüfen und Vorbe­rei­tungen zu treffen. Das Setup wurde mit vSphere 6.5 einfacher.

    VMware Auto-Deploy: Architektur und Betriebsarten

    VMware Auto-DeployAuto-Deploy basiert zum Groß­teil auf PowerCLI und kann ESXi-Hosts via PXE vom Netz­werk starten. Dabei teilt es dem Host automatisch ein pas­sendes Hyper­visor-Image zu, das es von einem zen­tralen Reposi­tory holt. Admins können Regeln defi­nieren, die fest­legen, welche Ma­schinen welches Image er­halten oder in welchem Cluster sie platziert werden.

    Image Builder GUI, ESXi-Customizer: Alternativen zu VMware Image Builder

    Image für ESXi anpassenVerwen­det man ältere oder exo­tische Hard­ware, dann kann die ESXi-Instal­lation an fehlenden Trei­bern schei­tern. VMware sieht den Image Builder vor, um diese in das Image zu inte­grieren. Alter­native Tools wie die neue GUI im Web Client oder der ESXi-Custo­mizer verein­fachen diese Aufgabe.

    Installationsmedien von VMware ESXi mit Image-Builder anpassen

    VMware Image BuilderDer Image-Builder ist ein Tool auf Basis von Power­CLI, mit dem man ein ESXi-Basis-Image um Trei­ber, CIM-Pro­vider oder Plugins ergänzt. Die er­for­der­lichen VIBs und Basis-Images müs­sen in einem Depot vorliegen. Nach Inte­gration der Kompo­nenten kann man das Image mit Auto Deploy ver­teilen oder ein ISO-Abbild bzw. Offline-Bundle generieren.

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