Tipps & Tools

Installierte Updates und Service Packs mit DISM und wmic abfragen

Wenn man herausfinden möchte, welche Updates und Service Packs auf einem Windows-PC installiert wurden, dann sieht man normalerweise in der Systemsteuerung unter Programme => Installierte Updates anzeigen nach. Wenn man diese Systeminformationen unter Server Core auslesen möchte, dann kann man sie über DISM bekommen und von einem Remote-Computer über WMI.

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UEFI für VMs in VirtualBox aktivieren

Neben VMware Workstation bietet auch VirtualBox die Möglichkeit, in virtuellen Maschinen auf BIOS-Rechnern eine UEFI-Firmware zu emulieren. Damit erschlie­ßen sich für VMs einige Vorteile der neuen System-Software, wie etwa Windows 7 x64 von GPT-Partitionen zu booten.

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Upgrade-Optionen für Windows 8 RP und Windows Server 2012 RC

Die Consumer Preview von Windows 8 und die Beta von Windows Server 8 wurden mehrere Millionen Mal heruntergeladen und installiert. Angesichts der nun von Microsoft veröffentlichten Release Preview (RP) von Windows 8 und des Release Candidate (RC) von Windows Server 2012 stellt sich die Frage, ob man die neuesten Vorschauversionen über ihre Vorgänger installieren kann bzw. wie der Upgrade-Pfad für die endgültigen Versionen aussieht.

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Benutzerkonten: Lokale und Domänen-User im Vergleich

Lokal oder an einer Domäne anmelden unter Windows 7Grundsätzlich ist der Unterschied zwischen Benutzerkonten auf dem lokalen Computer und solchen in einer Domäne relativ klar. Erstere erlauben nur den Zugriff auf das lokale System, während nur Letztere in ACLs einer Netzwerk-Ressource aufgenommen werden können. Lokale Konten sind daher im Firmenumfeld weitgehend bedeutungslos. Dennoch gibt es sie weiterhin und erfordern ein Konzept, wie man mit ihnen verfahren soll. Derek Melber hat auf WindowsNetworking.com die wichtigsten Aspekte der beiden Kontotypen zusammengefasst.

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Laufwerk von MBR in GUID Partition Table (GPT) konvertieren

Das Partitionsschema Master Boot Record ist auf Festplatten mit einer maximalen Größe von ca. 2 TB und mit höchstens 4 primären Partitionen beschränkt. Das neuere GPT dagegen erlaubt 128 primäre Partitionen und über 16 Mio. TB große Disks. Wenn man aufgrund dieser Vorteile bestehende Laufwerke von MBR nach GPT konvertieren möchte, dann geht das nur mit Hindernissen.

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Programme deinstallieren unter Windows Server Core

Der schlanken Installationsoption Server Core fehlt es nicht nur am gewohnten Desktop, sondern auch an allen möglichen grafischen Tools für die Verwaltung des Systems. Dazu zählt auch das Applet der Systemsteuerung namens Programme und Funktionen. Daher ist Handarbeit notwendig, um eine Software zu deinstallieren.

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ZIP-Datei entpacken unter Windows Server Core

Komprimierte Archive im ZIP- oder in einem anderen Format sind der Normalfall beim Download von Software aus dem Internet. Daher ist der Windows Explorer schon länger in der Lage, ZIP-Dateien wie normale Verzeichnisse zu behandeln. Unter Windows Server Core gibt es jedoch keinen Explorer und auch keine Kommadozeilen-Alternative, um ZIP-Dateien zu öffnen.

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Verstärkte Sicherheitskonfiguration für IE in Windows Server ausschalten

Die verstärkte Sicherheitskonfiguration für den IE macht ein normales Surfen im Internet unmöglich.Auf einem frisch installierten Windows Server ist standardmäßig die so genannte verstärkte Sicherheitskonfiguration für den Internet Explorer aktiviert. Sie drosselt die Funktionen des Browsers derart, dass er sich faktisch nicht mehr für die Darstellung von Websites aus der Sicher­heits­zone Internet eignet. Wenn man auf einem Server tatsächlich einen Browser benötigt, dann lässt dieses Feature abschalten.

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Leere Verzeichnisse und Dateien löschen

Angesichts der Speicherkapazität moderner Datenträger stellen leere Dateien und Ordner kein Platzproblem mehr dar. Allerdings kann man den Wunsch verspüren, die ohnehin unübersichtliche Verzeichnisstruktur zu lichten, indem man Bereiche ohne Inhalt entfernt. Die kostenlosen Tools Remove Empty Directories und DelEmpty erledigen diese Aufgabe.

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Clones von virtuellen Maschinen unter VMware ESXi anlegen

Wenn man einen ESXi-Host direkt und nicht über vCenter verwaltet, dann kann man im vSphere Client zwar Snapshots anlegen, aber es fehlt die Option zum Klonen von VMs. Diese seit jeher in der Workstation vorhandene Funktion kann man hier nicht aktivieren, sondern nur durch manuelles Kopieren ersetzen.

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