Tipps & Tools

Eventlog-Analyse: SolarWinds bringt kostenlosen Event Log Consolidator

Das neue kostenlose Tool des texanischen Herstellers erlaubt es, die Meldungen in der Windows-Ereignisanzeige von mehreren PCs zentral auszuwerten. Laut Hersteller soll die konsolidierte Ansicht eine Analyse der Event-Einträge nahezu in Echtzeit erlauben.

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Ping an mehrere Hosts oder an ganze Adressbereiche senden

Das Ping-Kommando gehört zu den wichtigsten und bekanntesten Diagnose-Tools, um Netzwerkverbindungen zu testen. Die mit Windows gelieferte Kommandozeilenversion reicht zwar in den meisten Fällen aus, manchmal benötigt man aber einige fortgeschrittene Funktionen, wie beispielsweise das Versenden eines ICMP ECHO_REQUEST an mehrere Rechner oder an alle Geräte in einem Subnet. Die Freeware-Tools Simple IP/IP Range Ping und PingInfoView von NirSoft füllen diese Lücke.

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Virtuelle Maschinen verwalten mit der freien Hyper-V Guest Console

Als Basisausstattung für die Verwaltung von Hyper-V und der darauf laufenden VMs bietet Microsoft den Hyper-V-Manager an. Er beherrscht die wesentlichen Management-Funktionen für einzelne Hosts. Er wird jedoch nur als Teil von RSAT installiert, um Hyper-V remote zu verwalten. Im Gegensatz dazu ist die Hyper-V Guest Console eine leichtgewichtige Software, die nicht installiert werden muss und sich auch auf Server Core mit aktivierter Hyper-V-Rolle nutzen lässt.

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Client für Remotedesktop unter Server Core installieren

Die seit Windows Server 2008 verfügbare Installationsoption Core bietet zwar eine grafische Oberfläche, verzichtet aber auf einen Desktop und damit auf die meisten GUI-Anwendungen. Zweck dieser Maßnahme ist ein schlankes System mit weniger Ressourcen-Verbrauch und geringerer Angriffsfläche. Allerdings hat Microsoft auch Programme wie den Client für Remotedesktop (mstsc.exe) weggelassen, der nicht ins Gewicht fällt, aber von Nutzen ist.

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Zeilen zählen auf der Windows-Kommandozeile mit find

Möchte man in einer Unix-Shell die Ausgabe eines Befehls weiterverarbeiten, dann stehen dafür zahlreiche Filter zur Verfügung. Einer davon ist wc, mit dem die Zahl der Zeichen, Wörter und Zeilen ermitteln kann. Windows besitzt kein Äquivalent zu diesem Word Count, es gibt aber einige kostenlose Implementierungen, die sich mehr oder weniger am Unix-Vorbild orientieren. Möchte man dafür kein eigenes Programm installieren, dann kann auch find Zeilen zählen.

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Windows-Dienst remote neu starten mit sc.exe oder Powershell

Muss man eine Anwendung, die als Windows-Service läuft, neu starten, dann geht das relativ unkompliziert über die entsprechende GUI-Anwendung im Startmenü unter Verwaltung => Dienste (bzw. über services.msc im direkten Aufruf). Dies funktioniert auch remote, wenn man sich über das Menü Aktion mit einem anderen Computer verbindet. Will man diesen Vorgang jedoch auf mehreren Rechnern ausführen oder in einem Script anstoßen, dann hilft das Kommandozeilen-Tool sc.exe oder Powershell.

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Ping in Windows 7 und Server 2008 R2 zulassen

Ping ist ein Klassiker unter den Diagnosewerkzeugen, die Netzwerk-Admins zur Untersuchung von Verbindungsproblemen einsetzen. Es wurde in den 80er-Jahren für BSD-Unix entwickelt und gehört mittlerweile zur Ausstattung fast aller Betriebssysteme, darunter auch von Windows. Neuere Versionen des Microsoft-OS reagieren jedoch standardmäßig nicht auf eingehende Ping-Anforderungen, weil die Firewall sie nicht durchlässt.

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Alte Dateien löschen mit forfiles oder robocopy

Wenn man auf einem vollen Laufwerk Platz schaffen und Dateien löschen möchte, die älter als ein bestimmtes Datum sind, dann empfiehlt sich der Wechsel auf die Kommandozeile. Der Explorer kann zwar in einzelnen Ordnern aufräumen, indem man die darin enthaltenen Dateien nach Datum sortiert und dann entfernt. Für das Lichten von Verzeichnisbäumen eignet sich dieses Verfahren nicht, das können forfiles oder robocopy besser.

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Group Policy Preferences unter Windows XP und Server 2003

Die Group Policy Preferences (GPP) wurden mit Windows Server 2008 eingeführt und dienen dazu, auf einfache Weise eine ganze Reihe von Einstellungen auf den Zielrechnern zentral zu verändern. Sie übernehmen damit viele Aufgaben, für die man bisher Login-Scripts benötigte. Im Gegensatz zu vielen anderen Neuerungen in aktuellen Windows-Versionen unterstützte Microsoft die GPP nachträglich auch auf XP und Server 2003.

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XP-Rechner in Citrix-Terminal umwidmen mit dem kostenlosen ThinKiosk

Ältere PCs eignen sich zumeist zwar nicht, um auf Windows 7 aktualisiert zu werden, können aber als Endgerät für Terminal-Server, XenApp oder virtuelle Desktops durchaus noch längere Zeit ihren Dienst verrichten. Das Open-Source-Programm ThinKiosk ersetzt die Windows-Shell und verwandelt den PC in ein dediziertes Citrix-Terminal.

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