Weblog von Wolfgang Sommergut

    Optionale Features (RSAT 1809) in WSUS-Umgebungen installieren

    Hinzufügen eines RSAT-Programms als optionales FeatureMicrosoft stellt immer mehr optionale Features für Windows 10 online bereit, anstatt sie mit den Instal­lations­medien aus­zuliefern. Aber nicht alle von ihnen sind in WSUS ver­füg­bar, so dass die Instal­lation der RSAT 1809 auf WSUS-Clients scheitert. Des­halb muss man dort den Zugriff auf Windows Update über ein GPO frei­geben.

    Neue GPO-Einstellungen für Windows 10 1809 und Server 2019, ADMX-Download

    Teaser-Bild für GPOMit den jüng­sten Updates des Client- und Server-Betriebs­systems kamen Ein­stellungen für die Gruppen­richtlinien hin­zu, die Vor­lagen gibt es wieder als separaten Down­load. Zuwachs gab es bei der Konfi­guration von Edge, zur Steuerung der Group Policy Preferences und zu neuen Features wie der erwei­terten Zwischen­ablage.

    Fileserver Management Suite: Ordner-Berechtigungen über Workflows vergeben

    Fileserver Management SuiteBenutzer sollten nur die Zugriffs­rechte auf Ordner erhalten, die sie unbe­dingt benö­tigen. Ohne geeig­nete Tools lässt sich dieses Prin­zip aber kaum reali­sieren. Die Files­erver Manage­ment Suite sperrt Ver­zeich­nisse gegen einen Rechte­wild­wuchs und erlaubt Mit­arbeitern, Zugriff in einem Workflow zu beantragen.

    Dateien für Updates in WSUS auflisten mit PowerShell

    Feature-Updates für Windows 10 in WSUSDie WSUS-Konsole zeigt zwar viele Eigen­schaften für Updates an, aber nicht, welche Dateien zu ihnen gehören. Wenn etwa der Speicher­platz knapp wird, dann kann es even­tuell nützlich sein zu wissen, welche Updates die größten Speicher­fresser sind. Mit PowerShell lässt sich dieses Rätsel lösen.

    Überwachung des DHCP-Servers konfigurieren und auswerten mit PowerShell

    DHCP ServerDer DHCP-Dienst von Windows Server er­laubt es, wesent­liche Aktivi­täten wie das Zu­weisen oder Er­neuern einer IP-Adresse, das Löschen einer Lease oder dabei auf­tretende Fehler zu proto­kollieren. Dafür ver­wendet er eine eigene Log-Datei. Ihre Konfi­guration und die Aus­wertung kann PowerShell über­nehmen.

    Windows Server 2019: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick

    Windows Server 2019 LogoKnapp zwei Jahre nach Windows Server 2016 veröf­fent­licht Microsoft das näch­ste Release im Long Term Service Channel. Zu den wesent­lichen Neuer­ungen zäh­len nicht nur Rollen wie System Insights oder die Migrations-Tools, sondern viele Verbes­serungen beste­hender Funk­tionen. Hinzu kommen externe Services.

    Windows 10 1809: Neue Features für Unternehmen

    Windows 10 1809 WinverViele Änderungen für den pro­fes­sionellen Einsatz be­treffen weni­ger das System selbst, sondern ergän­zende Services. Dazu zählen Diagnose-, Sicherheits- und Deployment-Tools aus der Cloud oder ein längerer Support. Für Admins ändert sich die Installation der RSAT, und regedit.exe vereinfacht die Eingabe von Pfaden.

    Produkte für Windows 10 in WSUS auswählen

    Updates in WSUS auf bestimmte Produkte eingrenzenWenn man Updates für Windows 10 mit WSUS verteilen möchte, dann wird man schnell fest­stellen, dass sich für dieses Betriebs­system unter Produkte und Klassifizierungen eine ganze Litanei von Pro­dukten findet. Mangels einer ausreichenden Dokumen­tation ist es nicht einfach, hier die richtige Auswahl zu treffen.

    PowerShell Core 6.1: Wesentlich mehr Module und Cmdlets unter Windows verfügbar

    Setup für PowerShell Core 6.1Ein großes Defizit von Power­Shell Core 6.0 war die geringe Anzahl an mit­gelie­ferten Cmdlets. Viele der unter Windows bereits vor­han­denen Module ließen sich zudem nicht nutzen. Diesen Zustand ändert nun die Version 6.1 durch eine ver­besserte Kompa­tibi­lität. Die AD-Cmdlets funk­tio­nieren aktu­ell aber noch nicht.

    Firefox zentral verwalten über GPOs und policies.json

    Firefox for EnterpriseSeit der Version 60 enthält Firefox eine neue Policy Engine, mit der sich viele Ein­stellungen zen­tral fest­legen lassen. Das Regel­werk kann man je nach Platt­form und Vor­lieben über Gruppen­richt­linien oder eine Konfi­gurations­datei im JSON-Format definieren. Der AutoConfig-Mecha­nismus ist vorerst noch an Bord.

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