Weblog von Wolfgang Sommergut

    Single-Sign-on (SSO) zwischen Amazon EC2 und einer Windows-Domäne

    Amazon Elastic Compute Cloud (EC2) erlaubt seit geraumer Zeit auch die Ausführung von Windows Server 2008 innerhalb von virtuellen Maschinen. Bei einem längerfristigen Zukauf von solchen externen Ressourcen ist es wünschenswert, dass eine hybride Umgebung aus internen und Cloud-Diensten möglichst homogen erscheint. Für den Benutzer heißt das vor allem auch, dass er sich nur einmal anmelden muss, um auf alle Ressourcen zugreifen zu können.

    Microsoft-Office-Alternativen: Tipps für den Umstieg

    Viele Unternehmen möchten gerne die Lizenzkosten für Microsoft Office sparen, alleine schon deshalb, weil einem großen Teil der Mitarbeiter eine schlankere Alternative reichen würde. Microsoft reagiert auf den Einwand, dass die meisten Benutzer nur einen Bruchteil der Funktionen benötigen, mit dem Argument, dass jeder User eine andere Teilmenge aus dem Feature-Vorrat brauche und daher eine Reduktion auf ein Set von Basisfunktionen nicht möglich sei.

    Liste: Hersteller von Thin Clients

    Thin ClientIn seinem Blog "Server based Computing" hat Holländer Marcel Beelen eine vollständige Übersicht von Thin-Client-Herstellern zusam­men­gestellt. Sie enthält 35 Anbieter solcher schlanke Geräte, das sind 15 weniger als noch vor zwei Jahren. Mithin zeichnet sich in diesem Markt, der vom prognos­tizierten Wachstum der Desktop-Virtuali­sierung profitieren soll, eine deutliche Konsoli­dierung ab. Die Übersicht ist auf nieder­ländisch verfasst und lässt sich mit Google Translate in ein leidlich verständliches Deutsch übersetzen (siehe obiger Link).

    Vergleich: VHD Boot versus Multiboot-Konfiguration versus Desktop-Virtualisierung

    Disk-Manager VHD-BefehleZu den neuen Funktionen von Windows 7 und Windows Server 2008 R2 zählt die Möglichkeit, das System aus einer Virtual Harddisk hochzufahren. Microsoft preist VHD Boot als flexible Alternative zu Multiboot-Konfigurationen, bei denen ein Boot-Manager die Wahl zwischen mehreren Systemen zulässt, die in jeweils eigenen Partitionen installiert sind.