Weblog von Wolfgang Sommergut

    MSIX: Microsofts einheitliches Package-Format für alle Windows-Anwendungen

    MSIX-ÄnderungspaketBereits 2018 hatte Micro­soft mit MSIX ein neues Format für die Verteilung und Instal­lation von Softw­are angekündigt. Windows 10 unterstützt dieses seit 1809 und mit 2004 kam MSIX App Attach hinzu. Es bietet Vorteile wie die Aus­führung von Code in Con­tainern sowie flexible Deploy­ment-Optionen.

    Setup von Windows 10: OOBE-Dialoge für Privatsphäre, Sprache und User-Konto überspringen mit Antwortdatei

    Setup von Windows 10 mit AntwortdateiStartet man ein frisch instal­liertes Windows 10 zum ersten Mal, sei es zum Ab­schluss des Setup oder ein vor­installiertes OS, dann bootet es in die Out-of-Box-Experience (OOBE). Dabei müssen die Benutzer mehrere Einstel­lungen konfi­gurieren. Von dieser Aufgabe kann man sie mit einer Antwort­datei befreien.

    ESXi 7.0 Free: Neuerungen, Einschränkungen, Upgrade

    ESXi 7.0 DCUIGleichzeitig mit vSphere 7.0 gab VMware wie gewohnt den darin ent­haltenen Hyper­visor in einer kosten­losen Aus­führung frei. Die wichtig­sten Änderungen betreffen den Hardware-Support sowie das Layout des ESXi-Laufwerks. Die Limi­tierungen der freien Variante bleiben gegen­über der Vorversion unver­ändert.

    Updates für Windows 10 aufschieben mit Gruppenrichtlinien

    Windows 10 Feature-UpdateMit Windows as a Service ent­stand das Bedürf­nis, die Installation von Funktions-Upgrades zu ver­schieben. Auch die monat­lichen kumu­lativen Updates sollen meist nicht sofort installiert wer­den. Die zuständigen GPO-Ein­stel­lungen änder­ten sich aber laufend. Micro­soft ver­einheitlicht diese Optionen nun für fast alle Releases.

    winget: Microsofts neuestes Tool für die Software-Verteilung über das Internet

    App-Installer und winget für das Package-ManagementAnlässlich der (virtuellen) Build-Konferenz stellte Microsoft den Package-Manager winget vor. Er soll nach dem Vorbild ähnlicher Tools das Herunter­laden und Instal­lieren von Software automa­tisieren. Micro­soft hält dazu ein eigenes Repository vor. Unklar ist noch, ob daraus eine Kon­kurrenz für den Store ent­stehen soll.

    Update Baseline: Microsofts empfohlene GPO-Einstellungen für Windows-Updates

    Windows Update availableMicrosoft stellte ein Toolkit vor, das alle empfohlenen Gruppen­richtlinien zur Instal­lation von Updates für Windows 10 konfiguriert. Die Ein­stellungen betreffen neben Windows Update die Über­mittlungs­opti­mierung für WUfB und das Energie-Management. Zahl­reiche Optionen werden zudem deaktiviert.

    Minimale Passwortlänge: Default Domain Policy versus Set-ADDefaultDomainPasswordPolicy

    Authentifizierung über Username und PasswortWindows 10 2004 bringt eine neue Ein­stellung für die Gruppen­richtlinien, die erlaubt, die minimale Länge von Kenn­wörtern auf einen größeren Wert als 14 zu konfi­gurieren. Dies war auch bisher schon über PowerShell möglich. Die ebenfalls neue Audit-Richtlinie meldet aber Konflikte zwischen den beiden Mecha­nismen.

    Windows 10 2004: 17 neue Einstellungen für Gruppenrichtlinien

    Teaser-Bild für GPOWindows 10 2004 (20H1) bringt zwei neue Ein­stellungen, welche der Ver­wendung langer Pass­wörter dienen. Hinzu kommt eine Option, um die Sicherheit der LDAP-Authen­tifi­zierung zu erhöhen. Weitere Ein­stellungen betreffen Update-Management, Store-Apps, Authen­tifi­zierung und ost­asiatische Schrift­zeichen.

    Windows 10 2004: Die wichtigsten Neuerungen für professionelle Anwender im Überblick

    Integration der Web-Suche in Windows SearchWährend Windows 10 1909 als besseres Service Pack kaum Neuerungen brachte, wartet das Release 2004 wieder mit einigen neuen Features auf. Dazu zählen das Windows Subsystem für Linux 2 und der schon zuvor verfügbare Browser Edge Chromium. Hinzu kommen Änderungen beim Setup und der Delivery Optimization.

    GPO-Fehlersuche: Logging für Gruppenrichtlinien aktivieren

    GPO-Fehler im EventlogDie Group Policy Preferences über­nehmen oft wichtige, aber fehler­anfällige Auf­gaben wie das Zu­ordnen von Netz­lauf­werken und Druckern. Den Ur­sachen ist dabei oft nur schwer auf die Spur zu kommen. Hilf­reich ist in diesem Fall die Proto­kollierung, die sich ziel­genau auf bestimmte Ein­stellungen ein­grenzen lässt.

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